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Musikeinlage: Dancing Stage Universe 0 

Wieder mal Zeit für eine Musikeinlage. Und da ich im Moment endlich mal mein vor einigen Monaten gekauftes Dancing Stage Universe W spiele und darin langsam halbwegs brauchbar werde, pack ich hier einfach die drei kommerziellen Songs aus dem Spiel hin, in denen ich inzwischen brauchbare Punkte erreiche.

Fangen wir mit dem stilistischen Ausreisser der Gruppe an: Monster von The Automatic.
Bands mit einem „The“ haben irgendwie was und der Song läuft mit einer netten Mischung aus Garage und Britpop. Das Video mit dem tanzenden Bigfoot ist eh ganz vorne dabei, wenn auch nur wegen Bigfoot:

The Automatic - Not Accepted Anywhere - Monster

Mainstreamiger und elektronischer wird es dann bei The Prodigy, die niemals einen Stil hatten.
Girls ist sehr elektronisch, sehr poppig und war so einer der letzten Ausläufer von Musik, die in die Charts kam obwohl sie nicht glattgegelt und stromliniengeformt war.
Ganz ehrlich: Kein wirklich guter Track, aber das will er auch gar nicht sien, glaube ich.

The Prodigy - The Prodigy: Their Law the Singles 1990 - 2005 - Girls

Und dann wären wir komplett im Mainstream angekommen: Creeps von Camille Jones Vs Fedde Le Grand.
Das Teil wäre eigentlich ziemlicher Schrott, würde es nicht so verdammt treiben. Bonuspunkte für das Video mit den scharfen Sekretärinnen.

Camille Jones & Fedde Le Grand - Kontor Top of the Clubs 2008.04 - The Creeps
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Hörtipp und Glückwunschbekundung: Weg mit der GEMA 0 

Die GEMA, jene unsäglich kontraproduktiv gewordene Interessevertretung der einiger weniger, besonders einkommensstarker Musiker, erhält Konkurrenz.
Denn während immer mehr Künstler mit ihren vorsintflutlichen Methoden, Lizenzbedingungen und Ideen unzufrieden sind, entstehen Alternativen. Schlechter als die GEMA können diese nicht sein, folglich sind sie besser:

Verwertungsgesellschaften wie die GEMA scheinen den Anschluss an das Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit verloren zu haben. Als “Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte vertritt sie diejenigen Komponisten, Textdichter und Verleger von Musikwerken die in ihr Mitglied sind.” (wikipedia). Doch für viele Musikschaffende ist diese Interessenvertretung nur noch unbefriedigend. Der Künstler kann für seine Werke keine alternativen Lizenzen vergeben. So untersagt es die GEMA beispielsweise ihren Mitgliedern, Creative Commons oder freie Lizenzen zu verwenden: “Ein Mitglied der GEMA hat seine Nutzungsrechte alleine der GEMA übertragen und kann daher erst nach Kündigung des Berechtigungsvertrages mit der GEMA seine Rechte Creative Commons zur Verfügung stellen. Einzelne Musikstücke können nicht von der GEMA-Verwertung ausgeschlossen werden. Es gilt das ” Alles oder Nichts Prinzip”. Grund genug nachzufragen, wie eine neue Verwertungsgesellschaft aussehen müsste, in der die CC-Lizenzen miteingeschlossen werden. Oder ist die GEMA überhaupt noch reformierbar? Wir sprachen mit Volker Tripp – Jurist und Betreiber des netlabels ideology.

Das Interview gibt es als MP3 bei breitband-online.

Die Glückwunschbekundung gilt dabei der Entwicklung einer neuen Alternative zur GEMA. Wobei es eigentlich entweder eine GEMA bräuchte, die das Geld nicht jenen zuschachert, die ohnehin schon genug verdienen – oder aber eben gar keine.

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Ignoranz sieht nur boshaft aus 0 

Ich hätte nicht gedacht, dass ich die CDU mal in Schutz nehme. Ich möchte vorabschicken, dass ich sie dennoch auch weiterhin für die größte Bedrohung der Demokratie der Gegenwart halte.

Nun aber zum Thema: Die CDU hat aktuell eine kleine Ausienandersetzung mit den Piraten.
Die Piraten, dies zur Erklärung, sind eine Datenschutzpartei, die sich momentan noch nicht so recht entscheiden kann, ob sie eine Themenpartei bleibt oder zur Vollpartei werden will. Sie erhalten großen Zustrom aus dem Internet, aber auch von linken Gruppen. Ausserhalb ihrer „Szene“ kennen sie vermutlich weniger Leute als die Naturgesetzpartei oder die PBC (das nicht als Bash, ich mag die Piraten, sondern als Rückholung auf den Boden der Tatsachen ausserhalb des Netzes).

Nun hat die CDU sich bereits zweimal medienpräsent im Ton vergriffen: einmal in Mönchengladbach, wo Ratsherr Roeske sie als Nichtpartei bezeichnete und einmal in Rinteln was grade durch die Medien geht.
Wie sich in der Nachbetrachtung herausstellt, durchaus ohne böse Absicht: Zumindest Roeske war offenbar tatsächlich nicht darüber informiert, dass die Piraten eine echte und zugelassene Partei waren – eine Satireaktion lag angesichts des Namens ja auch wirklich nahe.

Ich denke, in Rinteln wird es ähnlich gewesen sein.

Die CDU meint es nicht böse – die haben nur keine Ahnung. Wie üblich also.

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Qlocktwo – meine Uhr 1 

Okay, das große Problem mit dem teil gleich zu beginn: Sie kostet fast 900 €. Würde mich diese Tatsache nicht vom Kauf abhalten, wäre das eine geniale Uhr: Nicht zu präzise, aber wenn man will, kann man auch auf die Minute/Sekunde genau ablesen.
Unser Verhältnis zur Zeit ist mE von zuviel Präzision geprägt, was Hektik mit sich bringt.

Ich kann mir den Preis nicht wirklich erklären, aber nunja – schade drum.
Gut, dafür ist sie immerhin echte Handarbeit.

Etwas billiger kommt die dazugehörige Software fürs iPhone und iPod Touch daher: 79 Cent im iTunes Shop, verborgen hinter diesem kleinen Symbol:

TIME IN WORDS - QLOCKTWO

via Gizmodo

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Ad futuram: Dreimal Pedale 0 

Wenn wir an Pedalfahrzeuge dneken, denken wir an Fahrräder. Vielleicht noch Kettcars.
Und immer nur an die Standardvarianten. Doch es gibt noch ganz andere Fahrzeuge, die allein mit der Kraft der Füße angetrieben werden.

Drei exotischere Ideen der letzten Wochen möchte ich hier vorstellen, als Beispiel, was alles möglich ist:

Das Wohnmobilfahrrad

camperbike

Fahrräder haben eine unglaubliche Bandbreite an Formen, die kaum einer wahrnimmt. Postfahrräder sieht man ja ab und an mal, aber richtige Transportfahrräder zum Einkaufen eher selten.
Das Extrem dieses Fahrzeugtyps dürfte dieses pedalgetriebene Wohnmobil sein. Kevin Cyrs Camperbike basiert auf einem in den nördlichen USA verbreiteten Transportfahrrad für sperrige Waren. Das Wohnsegment sitzt auf der Ladefläche auf und bietet einen Schlafplatz und die nötigste Ausstattung.

Pedalluftkissenboot

Pedalhovercraft

Ich vermute mal, dass dieses pedalgetriebene Luftkissenboot den Fahrer richtig ins Schwitzen bringt – aber interessant, dass so etwas überhaupt möglich ist.
Meine vollsten Respektbekundungen an die londoner Studenten, die das Ding gebaut und vorgeführt haben.

Pedalboot

Hier ist ein Video wesentlich besser als ein Bild. Hobies MirageDrive ist ein Pedalantrieb für kleine Boote, der eine unglaubliche Kraft entwickelt und eine bessere Übersetzung hat als eine Schraube oder gar ein Paddel.
Das Ergebnis ist ein schnelles, leichtes und auch technisch interessantes Wasserfahrzeug.

Soviel zu dne Extremfällen der Spannbreite menschengetriebener Fahrzeuge. Wer jetzt noch glaubt, man könne mit einem fahrad nicht durchs leben kommen, wartet einfach meinen nächsten beitrag zum Thema ab. Irgendwann in den nächsten Tagen stele ich dann meine Fahrradflotte vor, mit der ich problemlos durch den Alltag komme – abgesehen vielleicht vom Möbelkauf.

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Petitionnerstag XXVI 0 

Diese Woche geht es vor allem um Banken- und Finanzthemen. Und ein bekannterNname erscheint unter den Petenten: Siegfried Hildebrandt, Finanzexperte aus Düsseldorf.

Jährlicher Konsolidierungsplan zur „Schuldenbremse“

Der Bundestag möge beschließen, dass die Bestimmungen der Schuldenbremse wie folgt ergänzt werden: Die Bundesregierung legt jährlich einen Konsolidierungsplan mit Zahlen und Aussagen zum Ausgleich der Mindereinnahmen vor.

Das ist sie auch schon, die Petition Hildebrandts. Siegfried Hildebrandt nahm damals im Vorfeld des Schuldenbrems-Beschlusses Kontakt mit diversen Zeitungen und unter anderem auch dem düsseldorfer Uni-AStA auf, um dort sein Anliegen vorzustelen: Die populistische Schuldenbremse sollte auf eine klare basis gestellt werden, die klarstelte, wie die hochgesteckten Ziele der Bestimmung überhaupt erreicht werden sollten, ohne der Bevölkerung zu schaden.
Dazu muss gesagt werden: Die Schuldenbremse ist ein verfassungsrechtliches Instrument, mit welchem in einem bestimmten zeitrahmen die Neuaufnahme von Schulden durch die Länder der Bundesrepublik verhindert und durch die Bundesrepublik selber vermindert werden sollte.
Das Gesetz wird uns noch erhebliche Probleme bereiten und ich persönlich zähle es als einen der schändlichsten Wahlkampfakte, der jemals durchgeführt wurde: Eine sinn- und planlose Verfassungsänderung als Wahlkampf. Um dies nun dennoch umsetzen zu können, müssen konkrete Pläne dazu vorgelegt werden, wie dies ohne harte Einschnitte für die Bevölkerung geschehen kann.
Hildebrandt hat hier auch eine Webseite zum Thema.

Keine verdachtunabhängige Bankdatenweitergabe

SWIFT: Der Bundestag möge sich dafür einsetzen, dass Bankdaten nicht verdachtsunabhängig an Behörden anderer Staaten weitergegeben werden.

Gehört sowieso: Es ist in Deutschland illegal, also sollten wir dafür sorgen, dass es nicht über Umwege dennoch eingeführt wird.
Hey, ich hab endlich ein sinnvolles cyberkriminalitätswort: Datenschmuggel.

Fortbildungspflicht für Betriebsräte

Der Bundestag möge beschließen, dass Betriebsratsmitglieder vor ihrem Einsatz als solche entsprechende qualifizierende, beurkundete und sowohl von Arbeitgeber-, als auch von Arbeitnehmerseite anerkannte Fortbildungen besucht haben müssen.

mE definitiv zuzustimmen: Betriebsräte sollten grundsätzlich über die Arbeit ihrer Unternehmen auf dem aktuellsten Stand sein.

Altersfreigaben für Alkoholika

Der Deutsche Bundestag möge beschließen alkoholische Getränke durch Aufdrucke, Aufkleber oder ähnliches als „ab 16“ und „ab 18“ zu kennzeichnen.

Hübsch kreativ, könnte auch helfen, wenn auch nicht viel. Zu hinterfragen ist mE allerdings, wieso es diese unterschiedlichen Freigaben überhaupt gibt.

Wiedereinführung der Mobilitätsbeihilfe

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den abgeschafften § 53 SGB III (Mobilitätsbeihilfe) wieder einzuführen bzw. eine adäquate Lösung für den Übergang von Alg 2 – Bezug zur Arbeitsaufnahme/Ausbildungsbeginn zu finden und zu realisieren.

Nichts hinzuzufügen.

Gegen den Dieselabschlag für Landwirte

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die jüngst beschlossenen Vergünstigungen für Landwirte beim Bezug von Dieselkraftstoff aufgehoben werden.

Achja, die Landwirtschaft und ihre Lobby. Da die Branche in Deutschland ohnehin weit über den Bedarf aufgebläht ist, sehe ich das ähnlich wie der Petent.

Untersuchungskommission zur Bankenkrise

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …eine unabhängige Untersuchungskommission zur Aufdeckung der Ursachen und Verantwortlichkeiten der Finanzkrise nach dem Vorbild der historischen Pecora-Kommission einzurichten, um eine Wiederholung für die Zukunft zu verhindern.

Ich behaupte, dass eine solche Kommission weder unabhängig sein kann, noch in der Lage wäre, die Ursachen aufzudecken, weil sie eh nur aus Leuten bestünde, die als Finanzexperten gelten – und deshalb nicht aus dem Denksystem herausbrechen können, welches die Krise verursacht hat.

Altersrente ab 60 für Mütter

Der Deutsche Bundestag möge beschließen , dass Mütter der geburtenstarken Jahrgänge mit mehr als einem Kind, die Altersrente mit 60 ohne 18% Abschlag beziehen können und stärker bei Rentenerhöhungen profitieren.

Ich verstehe nicht, warum das speziell für die Babyboomer gelten soll, für den Rest nicht.

Verbot von Speedboat-rennen in der Ostsee

Der Deutsche Bundestag möge zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswale beschließen, dass sogenannte „Speedboot-Veranstaltungen“ und ähnlich geartete Veranstaltungen bei denen Hochgeschwindigkeits-Motorboote zum Einsatz kommen, in deutschen Hoheitsgewässern der Ostsee verboten werden.

Ich kann mirnicht vorstellen, dass das verbot einer einzigen Meeresraumnutzung, zudem einer doch recht seltenen, irgendwas bringen würde.

Unbemannte Mondmission

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass an der Durchführung einer (unbemannten) nationalen Mondmission festgehalten wird und selbige Mission so vermarktet wird, dass sie die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft stärkt.

Eine große Raumfahrtsaktion wie es eine Mondmission wäre ist einerseits sehr förderlich für die Wirtschaft. Andererseits sehe ich den Sinn dahinter nicht.

Und zum Schluss noch eine, die ich gar nicht verstehe, weil dsie mE zu schwammig ist:
Kapitalbildung aus betrieblicher Altersvorsorge

Der Bundestag möge beschließen, dass die Kapitalbildung aus den Beiträgen zur Betrieblichen Altersversorgung mindestens der eines normalen Sparbuches entspricht, auch wenn die Beiträge zwischenzeitig ruhen.

Vieleicht ein Filmtipp: District 9 und Alive in Joburg 0 

District 9 bekommt aktuell etwas wohlverdienten Hype und da will ich einfach mal nicht hinten anstehen, immehrin hab ich den Film schon ein paar Monate auf meiner Liste potenziell interessanter Filme.

Aber statt Worte über die Hollywood-Adaption zu verlieren zeige ich einfach den Kurzfilm vom selben Regisseur, auf dem District 9 basiert: Alive in Joburg:

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1 gegen 100 – Untelevised revolution 0 

The revolution will not be televised – Gil Scott-Heron

ich habe die Xbox-Version von 1 gegen 100 schon einmal zu einer revolution erklärt und jetzt, nachdem die erste Staffel fast durch ist, tue ich das noch mal: 1 gegen 100, für Goldmitglieder kostenlos über Xbox Live spielbar, ist eine Revolution.
Das letzte fernsehexklusive Genre, die Quizshow, als Videospiel – und es passt perfekt.
Ein wichtiges Element beim Quizshowkucken ist das mitraten am Bildschirm – genau das lassen Endemol und Microsoft die Mitspieler im Online-Spiel auch aktiv und mit Ziel machen: Jede Runde wird ein Spieler als „Der Eine“ ausgewählt, 100 als „Gegner“ und alle anderen können als Publikum mitraten – und haben ebenfalls die Chance auf gewinne, denn auch hier erhalten die 3 schnellsten einen Preis (ein Arcade-Spiel).
Das funktioniert auch wirklich: Ich habe bereits im ersten Spiel mit Gewinnen Braid gewonnen, auch wenn ich das Spiel bereits hatte – naja, Pech, hab den Code für den Download dann über Twitter verschenkt (irgendwer hat ihn offenbar auch genutzt).

Und Erfolg hat MS damit offenbar auch: Grade vermeldete das Unternehmen 2,5 Millionen Donwloads des Spiels und eine Mitspielerzahl von bis zu 215.000 Leuten in Europa – kein Vergleich zum Fernsehen, aber angesichts der geringeren Verbreitung der Xbox doch beachtlich.
Ich denke, wenn das Xbox-Team die Primetime mit weiteren Showformaten ausbaut, könnte das eine ernsthafte Konkurrenz für die Fernsehgegenstücke werden.
Nicht heute oder morgen, aber in dennoch absehbarer Zeit.

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Ad futuram: Lebende Brücken 0 

Das ist es, wohin die Architektur der Zukunft gehen sollte: In den Regenwäldern von Meghalaya, Indien, haben die dort lebenden Khasi eine Art von Architektur geschaffen, wie sie sonst nirgendwo existiert: Indem sie die Wurzeln einer dortigen Gummibaumart in ihrem Wachstum lenken, bauen sie über einige jahre hinweg lebende Brücken – einschließlich Geländer, abgesichert durch Äste und Lianen zwischen Boden und Geländer.

Die Brücken sind lebendig, werden mit zunehmendem Alterimmer stärker und reparieren Schäden von selber über die natürlichen Immunfähigkeiten der Bäume, zu denen sie gehören.
Eine solche Brücke bis zur Benutzbarkeit zu bauen braucht 10 bis 15 Jahre, aber die Ergebnisse sind beachtlich. In der zwischenzeit kann man das Gerüst, welches die Wurzeln in ihre Wuchsrichtung bringt, als Brücke nutzen.

Es wäre spannend herauszufinden, ob derlei auch mit hiesigen Bäumen möglich wäre. Lebende Fußgängerbrücken über schmale Gräben wie etwa Landwehre oder Bachgräben wären eine faszinierende Bereicherung für unsere Städte und Parks, die unser Verhältnis zur Natur und unser Bild von ihr erheblich verbessern könnten.

Lebende Gummibaumbrücke

mehr faszinierende Bilder und details über die lebenden brücken bei Root Bridges.

via Inhabitat

Die Bedeutung der Alltagsdrogen 1 

Habt ihr mal eine halbe Stunde (und drei Minuten) für eine wirklich interessante Doku?
Es geht darum, wie unsere Gesellschaft von Drogen wie Koffein, Nikotin, Alkohol etc. gar nicht mehr funktionieren würde. Und darum, wie diese Alltagsdrogen eine Kultur des Drogenkonsums etablieren. Wer Bier zum Grundnahrungsmittel erklärt, sollte sich nicht wundern, wenn auch härtere Drogen und Suchtmittel Verbreitung finden – die zu grunde liegende Kultur ist die selbe, eine (zudem willkürliche) Aufteilung in weiche und harte Drogen nicht plausibel haltbar.
Und dennoch: Eine Kultur ohne Drogen ist unvorstellbar.

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