Freitägliche Fünf 02.10.2015 0 

Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche recht leistungsorientiert.

1. Dieser Kühlschrank

solofridge
via Olaf Graß

2. Cornelia Funke verlegt selbst

Mit Cornelia Funke reiht sich einer der größten Namen in der deutschen Populärliteratur unter die Selbstverleger. Zwar nur mit der englischen Übersetzung ihres letzten Buches, weil sie mit den Konditionen der Verlage nicht einverstanden war, aber immerhin.
Das ist ein ziemlich großer Name, der hier dem Verlagswesen als Unterstützer wegfällt. Im übrigen hat, wenn mich nicht alles täuscht, auch Wolfgang Hohlbein in letzter Zeit angefangen, mit Selbstverlag zu experimentieren und seinen Erstling auf diese Weise neu veröffentlicht.

3. How to Sing Butterflies

Apropos Schriftstellerei, ich habe vorgestern im englischsprachigen Blog eine neue englische Kurzgeschichte veröffentlicht. Es ist eine eher ungewöhnliche und wahrscheinlich meine literarischste bisher.

4. Feierabendmarkt

Und hier ein blindes Huhn, das stolz sein Korn präsentiert: Die Junge Union schlägt in MG die Einrichtung eines Feierabendmarktes vor.

5. Zielerreichung

Ich war heute morgen auf der Waage dann doch etwas überrascht. Mit 81 kg bin ich fast auf Idealgewicht, mein Ziel war eigentlich 85 kg, aber dann ging es halt weiter, wahrscheinlich weil ich mir mein früheres Immer-mal-wieder-zwischendurch-Essen abgewöhnt habe und mit größerer Regelmäßigkeit große Strecken (>10 km) mit dem Fahrrad zurücklege. Jetzt geht es darum, das zu stabilisieren (auch nach unten, ich will ja nicht zu dünn werden).