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Freitägliche Fünf 12.06.2015 0 

Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diesmal: Unser Dorf soll schöner werden. Und Dinosaurier.

1. Hier gibt es wieder ein Film-Kickstarter, diesmal interplanetarer Steampunk aus Hessen:

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Weltraum-U-Boote! Dampfmaschinen! Lokomotiven! Venus-Dinosaurier! Raumpilot Thomas Alpha Edison! Boob Windows! Marsianische Prinzessinnen mit lustigen Ohren! Das wird großartig.
Noch etwas unter drei Wochen und es fehlt noch ein wenig an Geld. Ich hoffe, das klappt.

2. Hab ich die Sache mit der Viktoriastraße schon oft genug erwähnt? Ähm, nö, nicht ganz.

Viktoriastraße 2012 und 2015. Der gemeinte Unterschied ist nicht das Herbstlaub

Links 2012 (Bild: Dieter Rink), Rechts 2015 (Bild: Thomas Diehl)


Es tut immer gut, nach langem Kampf einen politischen Erfolg verbuchen zu können. Zudem einen, an dem man etwa jeden zweiten Tag vorbeikommt.
So, jetzt habt ihr aber bis zum Jahresrückblick genug davon hier im Blog gelesen.

3. Ein weiterer Bürgergarten (ähnlich Margarethengarten und Berggartenoase) kündigt sich in der Stadt an und dieser wird in meiner unmittelbaren Nachbarschaft liegen. Der Plan ist im Moment, dort anders als bei der kleineren Berggartenoase mit Permakultur zu arbeiten, da der Raum deutlich größer ist und er dafür sehr gut geeignet wäre.
Mehr dazu, wenn das Ganze festgezurrt ist.

4. Es gibt 3D-Brillen für Brillenträger. Das sind so Dinger zum Anklippen wie es sie auch als Sonnenbrillen gibt. Das macht das Anschauen von 3D-Filmen um Welten angenehmer als eine Brille über der Brille tragen zu müssen. 2D-Filme haben immer noch ein besseres Bild und 3D plus Unschärfen sieht unechter aus als ein einfaches 2D-Bild, aber hey, es ist eine Verbesserung.
Oder, wie es ein Kind neben mir im Kino formulierte: „Der Mann hat eine coole Brille!“
Nimm das, Hipsterbrille! Klappbrille for the win!

5. Apropos Kino: Dort war ich natürlich wegen Jurassic World, dem ersten von mir am Premierentag gesehenen Kinofilm seit Super Mario Bros.. Beides Filme um amoklaufende hyperintelligente Dinosaurier, aber Super Mario Bros. war der mit Abstand heftiger traumatisierende Filme.
Wie dem auch sei, diesen Film früh zu sehen hatte einen Grund und dieser Grund prangt da rechts als Werbebanner/Werbe-iFrame/Dings. Und das war bis jetzt eine sehr erfreuliche Sache: Mitternachts hochgeladen, war das eBook nicht nur freigegeben, bevor ich heute morgen aufgestanden bin, es hatte zu diesem Zeitpunkt sogar schon einen Verleih zu verbuchen. Bis zum Abend kamen noch ein paar dazu und vor allem ein Verkauf in Australien — das erste Mal, dass ich einen Verkauf in Australien verbuchen konnte.
Zugleich ist der Juni dank diesem Buch nach aktuellem Stand der erste Monat überhaupt, in dem meine durchschnittlichen Einkünfte pro verkauftem Buch über einem Euro liegen (Einige Monate 2011, als nur Dieses Cover ist Müll erhältlich war, ausgenommen). Zur Erinnerung: Von den zwölf Titeln, die ich aktuell im Angebot habe, werfen nur die drei Titel für 2,99 € mehr als einen Euro/Dollar pro Verkauf ab, die anderen liegen zwischen 0,24 und 0,51 €, die erst nächsten Monat bekanntgegebenen Verleiheinkünfte schätze ich nach den letzten Monaten auf ziemlich genau einen Euro pro Verleih.
Ein paar Worte zur Entstehung des Buches gibt es hier.

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