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Freitägliche Fünf 15.05.2015 0 

Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diesmal von Datenarchäologie bis zur Zukunft der Bürgerbeteiligung.

1. Unter den ersten Projekten zum Start von Kickstarter in Deutschland ist das hier:

Das könnte absolut großartig werden. Eine Art Mischung aus einem Syfy Original und dem Frühwerk von Peter Jackson.

2. Es hat eine Weile gedauert, aber Mönchengladbach hat nun ein Open-Data-Portal. Lasst uns hoffen, dass es besser funktioniert als die meisten anderen Bestandteile des Webauftritts der Stadt.
Ich selbst kenne mich mit Open Data nicht aus, daher kann ich nicht bewerten, wie gut die Umsetzung ist, aber wir werden das schon sehen.

3. Neuseeland findet, dass seine Flagge der australischen zu ähnlich sei und bezieht bei der Suche nach einer neuen Flagge die Bevölkerung mit ein. In der Auswahl sind zwar auch einige seltsame Entwürfe, aber auch viele wirklich attraktive. Ab Juli wird eine Jury unter den Entwürfen 15 Gewinner auswählen, die dann öffentlich zur Wahl stehen. Und der Gewinner dieser Runde wiederum stellt sich dann in einer Volksabstimmung der bisherigen neuseeländischen Flagge.
Obwohl ein Laserkiwi zur Auswahl steht, bin ich doch vor allem ein großer Fan dieses Entwurfs mit seiner guten Balance aus traditioneller Flaggengestaltung und neuen Ideen:

Flaggenentwurf Kaponga o Aotearoa von Nathaniel Alcorn

Flaggenentwurf Kaponga o Aotearoa von Nathaniel Alcorn

4. Das niederländische Experiment, Photovoltaik in einen Radweg zu integrieren, ist ein voller Erfolg. Und dabei hat der Versuch bis jetzt noch nicht mal seinen ersten Sommer erreicht.

5. Ich beklage mich über die technischen Details, aber die Erkenntnis, dass meine alten Texte bis zurück nach 1999 noch existieren ist doch eine gute Nachricht.


Das waren meine ersten Gehversuche in der Science-Fiction, darunter immerhin 3 kurze Romane mit je um die 150 Seiten. Die meisten davon sind nach heutigen Maßstäben Mist, wie das bei den ersten Gehversuchen eben so ist. Aber die Grundideen funktionieren noch und einer der drei Titel war auch nie dazu gedacht, in irgendeiner Form ernstgenommen zu werden. Zwei davon werden es in der einen oder anderen Form sicher noch auftauchen, der Dritte allerdings handelt vom Dritten Weltkrieg (2011-2015 nach Manfred Dimdes damaliger Nostradamus-Interpretation) und entspricht in keiner Weise mehr meinen heutigen Qualitätsansprüchen.

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