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Veränderung ist die eine Konstante 0 

Vor etwa einem Monat habe ich das hier geschrieben:

Und was sonst noch ansteht, wird die Zukunft zeigen. Ich bin schonmal gespannt. Aber ich habe ein Gefühl, dass diese Seite vorerst einen auf lange Zeit stabilen Zustand erreicht hat. Aber das habe ich vor einem Monat ja auch gedacht.

In der Tat, das hat nicht lange vorgehalten. Vom 1. April zum 9. Mai gab es erneut einiges an Veränderungen.

Iteratives und kontinuierliches Design

Mir wird zunehmend bewusst, wie stark Entwicklung, sei es nun Software oder Design, in zwei Lager unterteilt werden kann.
Das eine bringt Verbesserungen in großen Abständen, nach denen sich dann sehr viel auf einen Schlag ändert. Dies ist das häufigste System. Ich bin kein Fan, da dies dazu führt, dass bei Aktualisierungen für die Nutzer sehr viel auf ein Mal neu erlernt werden muss. Das ist im Webdesign häufig. Oft ist eine Website nach einem solchen Sprung nicht mehr als der selbe Internetauftritt zu erkennen, was einzig durch die langen Abstände zwischen den Überarbeitungen unvermeidbar und dadurch verständlich wird. Das nenne ich den iterativen Ansatz mit seinen klar erkennbaren Iterationen.
Das andere arbeitet Verbesserungen und neue Ideen so weit, wie es möglich ist, im laufenden Betrieb ein, testet sie permanent aus und hält das Ergebnis so ständig auf dem aktuellsten Niveau. Das Produkt kann sich so im Laufe der Zeit komplett verändern, ohne dass man es merkt, weil jeder einzelne Schritt eine relativ kleine Veränderung war. Das Ergebnis ist eine geringe Umgewöhnung bei der Nutzung bei gleichzeitigem Erhalt der Aktualität. So wie in der Evolution. Das ist der kontinuierliche Ansatz.
Es ist wahrscheinlich schon aus dieser Beschreibung recht klar, dass ich den kontinuierlichen Ansatz bevorzuge. Iteratives Design macht weniger Aufwand in der Entwicklung, aber ich denke halt lieber vom Kunden oder Nutzer her. Und das bedeutet, dass das hier in Zukunft wohl weiter so laufen wird.

Was das heisst

Was kontinuierliches Design hier im Blog konkret bedeutet? Nun, ich habe mal die Änderungen hier im Blog seit dem großen Redesign festgehalten. Hier ist die Liste:

18.02. Generalüberholung
—3.0—
01.03. Neue Grafiken für Buchliste und Youtube-Link
03.03. Datenschutzkonforme Youtube-Einbindung
05.03. Login-Link unsichtbar gesetzt
01.04. Anpassung Datenschutzerklärung
10.04. Einbindung von Social Share Buttons für Facebook, Pinterest, Twitter
18.04. Erhöhung Zeilenabstand
19.04. Reparatur: Navigationselemente positionierten nicht korrekt
07.05. HTML-Korrektur im Impressum (Bilddatei in Body-Sektion)
08.05. Anpassung Amazon-Links
       Anzeige der Kommentaranzahl
       WhatsApp-Button
       Bestehende Share-Buttons vereinheitlicht
       Hintergrundgrafik durch CSS-Gradient ersetzt
       Beitragsmetadaten nach oben rechts gesetzt
—3.1—
09.05. Kommentaranzahl aus Meta-Box in den Titel verlegt
       Reparatur: Neue .tags-Klasse für Tags und technische Hinweise (war .postdate)

Manches davon ist unbedeutend, anderes summiert sich über einen Monat zusammen. Und so hat sich über einen Monat der Titel- und Fußbereich der Beiträge schnell komplett verändert.

Der Titelbereich


Der Beginn der Artikel hat mir seit einiger Zeit ein paar Sorgen bereitet. Ich wollte die dort enthaltenen Informationen (Zeichenzahl, Lesezeit, Kategorien und Datum des Beitrags) oben in jedem Beitrag anzeigen, weil ich sie für wissenswerte Informationen halte.
Aber sie nehmen halt auch Platz weg und drängen den eigentlich Beitrag weiter nach unten. Möglichst viel vom Beitrag soll aber auf den ersten Blick sichtbar sein, vor allem nach der Einführung der Buchlinks als Priorität im Design dieser Seite.
Dafür habe ich nun eine Lösung gefunden: Die Informationen sind nun in einer Box rechts oben in jedem Beitrag zu finden. Dort nehmen sie keinerlei vertikalen Raum mehr weg und haben vollständig Platz. Ich habe sie dort sogar durch eine Anzeige der Kommentaranzahl des Beitrags ergänzt, für die ich zuvor keinen Platz hatte.

Hach, die Kommentaranzahl. Die ist ja nicht nur als Zahl da, ich habe ihr auch eine Spezialität mitgegeben: Ihre Hintergrundfarbe ändert sich je nachdem, ob der Beitrag Kommentare hat oder nicht. Hat er welche, steht die Zahl auf grünem Grund. Hat er keine, steht sie auf braunem Grund. Braun, weil dies die andere Primärfarbe des Blogdesign ist und jene, die näher an Rot ist. Ich wollte halt kein Rot in die Bloggestaltung einführen, da es mit den vorhandenen Farben brach.
Der Unterschied kommt durch ein kurzes PHP-Skript, das abhängig von der Zahl unterschiedliche Farbwerte in die Formatierungsdaten spiegelt. Es sagt einfach „Ruf Kommentaranzahl ab, wenn 0 gib Sienna aus, wenn nicht 0, gib Grün aus.“
Ursprünglich habe ich das als neue Zeile in die Informationen oben rechts eingebaut, aber ich hatte schnell eine Idee, wie mir das besser gefiel und auch weniger Text erzeugte: Es kam in die Titelzeile. Dort zeigt es nur noch die Zahl selbst an, mit weiteren Informationen, wenn man mit der Maus über die Zahl geht. So nimmt es noch weniger Platz weg und sieht gut aus.

Und das Ergebnis von all dem ist eine Lösung, mit der dem eigentlichen Beitragstext deutlich mehr Platz hat und die ansprechend aussieht. Perfekt!
Wobei ich zugeben muss, vollkommen zufrieden bin ich mit der Infobox noch nicht vor allem optisch. Mal sehen, was ich damit noch mache. Mit genug Zeit kommt mir mit Sicherheit eine Idee. Ich habe sogar eine genau jetzt, während ich das schreibe. Braune Querbalken mit grünem Infokasten? Wie Äste mit Blättern am Ende? Ohja, ich glaube ich weiss, was ich morgen an diesem Blog umbaue!
Nein, ernsthaft! Das ist mein Blogdesign-Projekt für morgen. Ich schreibe dann aber nicht drüber, das war jetzt genug an Beiträgen über das Design. Ich schreibe diese schon nur, wenn die Veränderungen entweder groß sind oder sich auf die Nutzung des Blogs auswirken. Und dann, wenn es für Webdesigner interessant sein könnte, etwas mehr über den Designprozess zu lesen.

Kleinkram

Es gibt noch ein wenig Kleinkram, der hier drinsteckt. Statt eines Hintergrundbildes für die Leiste am linken Rand gibt es nun einen Farbverlauf, der rein als Code gefasst ist. Das spart ein paar Bytes und macht die Seite so schneller. Ausserdem habe ich damit einen Verlauf in die braune Kopfzeile eingebaut, was organischer wirkt. Vorher trafen braun und grün einfach direkt aufeinander.

Die Buttons am Ende der Beiträge sind jetzt gleichgroße Kreise statt unterschiedlich großer Teilen-Buttons, deren Unterschiede schlimmer werden, je kleiner das Gerät ist, auf dem man die Seite ansieht.

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