wtf 12

Wer wollte nicht immer schon beim Benutzen von heimfahrrÀdern (oder Hometrainern, oder wie immer man sie nennen möchte) auch eine authentische nackensteife vom kalten fahrtwind haben? Niemand?
Schade, denn ads geht jetzt, mit CyCool, dem Zimmerfahrrad, dessen Pedale zugleich eine Frischluftzufuhr antreiben:

via Gizmodo


>wtf 12

>Wer wollte nicht immer schon beim Benutzen von heimfahrrÀdern (oder Hometrainern, oder wie immer man sie nennen möchte) auch eine authentische nackensteife vom kalten fahrtwind haben? Niemand?
Schade, denn ads geht jetzt, mit CyCool, dem Zimmerfahrrad, dessen Pedale zugleich eine Frischluftzufuhr antreiben:

via Gizmodo


Die 80er

Auf grandios großartige Weise miese musikalische Hommage an mein Jahrzehnt.
Ich liebe es: Acceptable in the Eighties von Calvin Harris (nicht Calvin und Hobbes, wie ich beinahe geschrieben hÀtte).

Video hier, hochgeladen vom KĂŒnstler selber.


Und immer schön saubermachen!

Nicht vergessen: eMails regelmĂ€ĂŸig abholen, sonst sieht es bald aus wie bei mir gestern und der Computer hat nach vier Monaten 2632 eMails (ohne rausgefilterten Spam) runterzuschaufeln. ^^


Biovoltaik – na endlich

Ich sage ja schon seit zwei-drei Jahren (und ohne mir bewusst zu sein, dass die Idee auch in Matrix vorkam), dass die Technik frĂŒher oder spĂ€ter dahingehen wird, Strom fĂŒr körpernahe Maschinen (Uhren, mp3-Player usw.) direkt aus der vom Menschen stĂ€ndig abgegebenen Energie zu gewinnen.

Jetzt endlich ist es so weit.
Die Jungs vom MIT mal wieder – sie haben einen Chip vorgestellt, der seine Energie aus der vom Menschen abgegebenen WĂ€rme gewinnen könnte. das Dingf ist grade in einer frĂŒhen Erprobungsphase, in der getestet wird, ob das grundsĂ€tzliche Prinzip funktioniert.

Wenn ja ist das der Durchbruch fĂŒr etwas, wofĂŒr es bisher noch nicht einmal einen Begriff gab – Biovoltaik (streng genommen wird die Energieerzeugung aus Biogas schon so genannt, aber da finde ich das Wort einfach falsch).

Gut, meine Idee dazu war etwas abgefahrener – Stromversorgung ĂŒber das menschliche Nervensystem – so aber dĂŒrfte es weniger angsteinflĂ¶ĂŸend sein.

Da fÀllt mir ein: Gibt es eigentlich sowas wie eine Statistik, wieviel Strom pro Jahr auf den Verbrauch von MP3-Playern und Àhnlichem geht? WÀre wirklich mal interessant.

Nachtrag, 5. Februar 2009
Da der Inhaber der Wortmarke nie auf meine eMail reagiert hat, die Sache aber dennoch eine eigene Bezeichnung braucht, benenne ich es hiermit um in „Physiovoltaik“. Warum man das Verbrennen von Mist zur Stromerzeugung allerdings „Biovoltaik“ nennt, wird so auch nicht klarer.


Selbst ist der Coder

Da lÀdt man ein WordPress-Plugin runter und sieht, dass hier und da etwas fehlt, was man gerne noch hÀtte.

Bisher hab ich bei sowas einfach auf die nÀchste Version des Plugins gewartet.

Seit Samstag nicht mehr:
Mir fehlten in dem (ansonsten wirklich guten) Plugin Sociable, mit dem man automatisch Links zu verschiedenen Social Bookmark Diensten hinter jeden Beitrag setzen kann zwei in Deutschland recht große Dienste, YiGG und Oneview.
Also dachte ich mir, so schwer kann das doch nicht sein und nahm mir die Dateien dazu einfach mal vor.

Wie erwartet gab es einen Ordner mit den Logos der Dienste, in den ich die zwei neuen Logos einfach reinkopierte.
Dann sah ich mir das eigentliche Plugin an und fand schnell zwei Stellen, an denen ein Dienst definiert wird:

Einmal in der Liste zum Plugin gehörender Dateien. Diese um zwei EintrÀge zu erweitern war Killefitz.
Und dann noch die eigentliche Funktion fĂŒr den Link. Bestehenden Eintrag kopieren, an der alphabetisch passenden Stelle einfĂŒgen und Name, Icon-URL und erzeugten Link ersetzen. Fertig.

Es war unglaublich einfach, das hÀtte ich mit meinen eher oberflÀchlichen php-Kenntnissen nicht gedacht.
Die verĂ€nderte Version habe ich dann dem Hauptentwickler des Plugins zugeschickt und gut war. Wer dieses inoffizielle Sociable 2.5.3 fĂŒr seinen Blog haben möchte findet es denn auch hier.

Das mag einfacher Kinderkram gewesen sein, aber ich bin stolz auf mich.

Das Logo von Oneview sieht ĂŒbrigens so aus:

Nur in weniger eindrucksvoll:

oneview - das merk ich mir!


Moral, IntegritÀt, Ethik und Werbung (und eine Entschuldigung)

Fangen wir mit dem letzte an, der Entschuldigung.

Soll man zwar nicht, aber das ist mir doch egal.

Das letzte mal habe ich hier Weihnachten geschrieben, etwa zur selben Zeit erfolgte auch mein letzter Beitrag in einigen Foren.
Was habe ich in der Zwischenzeit gemacht?

Abgesehen vom Studieren habe ich eine meiner Seiten, Sporle.de in die Gewinnzone gehievt: Vom knapp 1000 Besuchern im Dezember auf fast 2700 im Januar ist mE ein Erfolg, Platz 3 fĂŒr das wichtigste Keyword in Google ebenso.
Die Seite ist aktueller, schneller und bietet mehr Funktionen denn je.

dafĂŒr habe ich fast jeden Tag installiert, rumprobiert, html, php und SEO gelernt und das gelernte umgesetzt.
Fast wie in den glorreichen Anfangstagen meines Studiums.

Einer der Punkte bei den Arbeiten an der Seite war Werbung: Die Seiten sollten ein wenig Geld zumindest abwerfen.
Es ist wichtig, sich darĂŒber Gedanken zu machen, welche Werbung man schalten kann und wie das bei den Besuchern ankommt. Daher möchte ich vorstellen, was ich selber einsetze und auflisten, was ich auf jeden Fall ablehnen wĂŒrde, egal wie profitabel es scheinen mag (*zeigefingererheb*):

Mein Werbemix

AdSense
Ah, AdSense, seit einiger Zeit Mutter aller Internetwerbung. Was wirst du gelobpreist und verehrt.
Ja, sogar mir bringst du Einkommen.
Genug, dass ich beim derzeitigen Verdienst in nur 10 Jahren die Auszahlungsgrenze erreiche. Nun bin ich kein Gegner von AdSense, es ist durchaus ein praktisches Hilfsmittel und da die Erlöse abhĂ€ngig sind von den Besucherzahlen dĂŒrfte das bei richtig gut besuchten Seiten schon anders aussehen. Das Wachstum hielt ungefĂ€hr mit meinem Besucherzahlenanwuchs mit, ich lasse es also in Hoffnung auf bessere Zeiten drin.
Es ist nicht das Nonplusultra, aber ein nĂŒtzlicher Teil des Verdienstmixes ist es immer.
Bzw. wird es in 10 Jahren sein.

Amazon-Partnerprogramm
Ich schreibe Tests, Reviews und Nachrichten ĂŒber Produkte, die bei Amazon verkauft werden und biete einen Link zum jeweiligen Produkt bei Amazon.de an.
FĂŒr mich eine Einnahmequelle (wenn auch eine holprige, die Einnahmen schwanken monatlich stark), fĂŒr meine Leser ganz praktisch, dass sie direkt zum Einkaufen können, wenn sie einen Artikel haben wollen.
Das GefĂ€hrliche hierbei ist natĂŒrlich, keine objektiven Tests mehr zu schreiben. Man sollte auf der Hut sein. Allzu schnell kann eine positive Kritik zu einem grauenhaften Produkt geschrieben sein, nur damit Leute auf den neben der Kritik stehenden Link klicken.
Man sollte in der Lage sein, sich vor ein Coke-Plakat zu stellen, dieses anzupreisen, sich dafĂŒr von Coke bezahlen lassen um dann eine Pepsi zu trinken.
Wer das kann, der kann gefahrlos Amazon-Partnerlinks setzen.

LinkLift
Okay, Google hat also den PageRank von LinkLift nutzenden Seiten gesenkt Und wird das möglicherweise wieder tun.
Wen interessiert das schon? Die Bedeutung von PageRank nimmt eh immer mehr ab und an den Positionen bei den Suchergebnissen hat sich nichts geÀndert.
Wenn Google Links verkauft (AdWords), dann dĂŒrfen andere das auch. Basta.
Und ausserdem ist der erhaltene Betrag fĂŒr verkaufte Links durchaus gut, sogar etwas mehr als ich erwartet hĂ€tte.
Selbiges dĂŒrfte auch fĂŒr andere Linkverkaufsplattformen gelten, teliad wĂ€re im deutschsprachigen Raum noch zu nennen.
Wenn die Links klar als Anzeigen kenntlich gemacht worden sind (bei mir steht „Anzeigen“ drĂŒber) ist da auch nichts verwerfliches bei. Denn im Endeffekt ist fast jede Werbung im Internet ein verkaufter Link.

Admarked
Das ist eigentlich keine Einkommensquelle, sondern eine Art, diese zu nutzen:
Admarked fĂŒhrt dazu, dass auf einer Webseite beliebiger Text markiert werden kann (okay, normal). Wenn man fertigmarkiert hat taucht neben dem markierten text ein kleines Feld auf, in dem sich Links befinden. Diese Links fĂŒhren dann zu einer Suche nach dem markierten Text bei verschiedenen Diensten wie Google, Wikipedia, amazon.de und ebay (etc.). (Wen ihr mal schaun wollte, wie das ausseht, geht auf Sporle.de und markiert einfach ein beliebiges Wort im Seitentext).
Das Geld kommt dadurch zustande, dass man bei den Links zu amazon.de, ebay etc. ein mit diesen Seiten geschlossenes Partnerprogramm nutzen kann.
Deshalb ist es auch keine eigenen Einkommensquelle: Das Geld kommt immer noch von den anderen Programmen, von Admarker selbst sieht man keinen Cent.
FĂŒr die Leser ist es nĂŒtzlich, fĂŒr mich auch. Die perfekte Werbeform, so sollte es sein.
Ich vermute ĂŒbrigens, die Finanzierung lĂ€uft ĂŒber Google: Die einzige Suche, die man nicht mit eigenen Partnerprogrammen verknĂŒpfen kann ist nĂ€mlich Google (und Wikipedia, aber bei denen gibt es auch kein solches Programm). Da wird wohl die Partner-Kennung von Admarker drinhĂ€ngen. ist zwar ein bisschen Ă€rgerlich, halte ich aber dennoch fĂŒr legitim.
Gibt es ĂŒbrigens auch als Firefox-Plugin, aber dann ohne die Möglichkeit, es zu verĂ€ndern. Mit diesem hat man diese Funktion dann auf allen Webseiten, die man besucht.

Hier ist meine Version davon, aber eine Warnung: Wenn ihr darĂŒber bei amazon.de einkauft kriege ich eine Provision dafĂŒr (momentan sind Google, Wikipedia und Amazon.de drin, ebay folgt hoffentlich die Tage).
Solltet ihr mich also nicht mögen, auf keinen Fall runterladen!
Merke: Wenn ich etwas runtereladen kann, was ich nĂŒtzlich finde ist das gut. Wenn ich etwas runterladen kann, was ich nĂŒtzlich finde und dann damit auch noch Geld verdienen, es runtergeladen zu haben und zu nutzen, dann ist es klasse.

Banner
Ja, laufen. Nicht ĂŒberragend, aber brauchbar.
Nur muss man aufpassen: Nicht zuviele, sonst ist die Seite bald gepflastert mit den Dingern. Und das sieht dann einfach scheisse aus.

Entpfehlungen

(Das Gegenteil von Empfehlungen ;-) )

Pop-Ups
Sind zum GlĂŒck mittlerweile am Aussterben, weil sie eh ĂŒberall ausgeschaltet wurden.
Sie waren eine Pest um die Jahrtausendwende.
Wer in den letzten zwei-drei Jahren neu ins Internet gekommen ist, kann sich nicht vorstellen, wieviele lÀstige, ungefragt ausploppende kleine Fenster mit blinkenden, blitzenden, bewegten und teils sogar lauten Werbeanzeigen urplötzlich mitten auf dem Bildschirm auftauchten, sobald man eine falsche Seite (und damals gab es viele, die so warben) ansteuerte.

LayerAds
Pop-Ups funktonieren kaum noch, also hat man etwas erfunden, was genauso funktioniert, nur noch nerviger.
Wieso bin ich nur nicht davon ĂŒberzeugt, dass das eine gute Idee ist?

Tonbanner
Achja, laut: Banner, die GerÀusche machen oder gar Videos abspielen gehen gar nicht.
Da braucht es keine BegrĂŒndung, is nich.
Wenigstens bei der Playstation-Werbung muss man den Ton erst einschalten, damit man ihn hört. Das ist okay.

IntelliTXT
Habt ihr bestimmt schonmal gesehen: Doppelt grĂŒn unterstrichene Links mitten im Text einer Webseite.
Und wenn man mit der Maus drĂŒberfĂ€hrt erscheint ein großes, fettes Pop-Up mit einem Werbelink.
Es ist langsam, es ist hÀsslich, es stört den Lesefluss.
Und die HĂ€lfte der Google-Suchergebnisse zum Begriff InteliTXT besteht aus Empfehlungen und Anleitungen, wie man es abstellt. Ich glaube, das schafft sonst keine andere Werbeform.
Und das schlimme ist, solange damit Geld verdient wird wird es weiter existieren.


>Moral, IntegritÀt, Ethik und Werbung (und eine Entschuldigung)

>Fangen wir mit dem letzte an, der Entschuldigung.

Soll man zwar nicht, aber das ist mir doch egal.

Das letzte mal habe ich hier Weihnachten geschrieben, etwa zur selben Zeit erfolgte auch mein letzter Beitrag in einigen Foren.
Was habe ich in der Zwischenzeit gemacht?

Abgesehen vom Studieren habe ich eine meiner Seiten, Sporle.de in die Gewinnzone gehievt: Vom knapp 1000 Besuchern im Dezember auf fast 2700 im Januar ist mE ein Erfolg, Platz 3 fĂŒr das wichtigste Keyword in Google ebenso.
Die Seite ist aktueller, schneller und bietet mehr Funktionen denn je.

dafĂŒr habe ich fast jeden Tag installiert, rumprobiert, html, php und SEO gelernt und das gelernte umgesetzt.
Fast wie in den glorreichen Anfangstagen meines Studiums.

Einer der Punkte bei den Arbeiten an der Seite war Werbung: Die Seiten sollten ein wenig Geld zumindest abwerfen.
Es ist wichtig, sich darĂŒber Gedanken zu machen, welche Werbung man schalten kann und wie das bei den Besuchern ankommt. Daher möchte ich vorstellen, was ich selber einsetze und auflisten, was ich auf jeden Fall ablehnen wĂŒrde, egal wie profitabel es scheinen mag (*zeigefingererheb*):

Mein Werbemix

AdSense
Ah, AdSense, seit einiger Zeit Mutter aller Internetwerbung. Was wirst du gelobpreist und verehrt.
Ja, sogar mir bringst du Einkommen.
Genug, dass ich beim derzeitigen Verdienst in nur 10 Jahren die Auszahlungsgrenze erreiche. Nun bin ich kein Gegner von AdSense, es ist durchaus ein praktisches Hilfsmittel und da die Erlöse abhĂ€ngig sind von den Besucherzahlen dĂŒrfte das bei richtig gut besuchten Seiten schon anders aussehen. Das Wachstum hielt ungefĂ€hr mit meinem Besucherzahlenanwuchs mit, ich lasse es also in Hoffnung auf bessere Zeiten drin.
Es ist nicht das Nonplusultra, aber ein nĂŒtzlicher Teil des Verdienstmixes ist es immer.
Bzw. wird es in 10 Jahren sein.

Amazon-Partnerprogramm
Ich schreibe Tests, Reviews und Nachrichten ĂŒber Produkte, die bei Amazon verkauft werden und biete einen Link zum jeweiligen Produkt bei Amazon.de an.
FĂŒr mich eine Einnahmequelle (wenn auch eine holprige, die Einnahmen schwanken monatlich stark), fĂŒr meine Leser ganz praktisch, dass sie direkt zum Einkaufen können, wenn sie einen Artikel haben wollen.
Das GefĂ€hrliche hierbei ist natĂŒrlich, keine objektiven Tests mehr zu schreiben. Man sollte auf der Hut sein. Allzu schnell kann eine positive Kritik zu einem grauenhaften Produkt geschrieben sein, nur damit Leute auf den neben der Kritik stehenden Link klicken.
Man sollte in der Lage sein, sich vor ein Coke-Plakat zu stellen, dieses anzupreisen, sich dafĂŒr von Coke bezahlen lassen um dann eine Pepsi zu trinken.
Wer das kann, der kann gefahrlos Amazon-Partnerlinks setzen.

LinkLift
Okay, Google hat also den PageRank von LinkLift nutzenden Seiten gesenkt Und wird das möglicherweise wieder tun.
Wen interessiert das schon? Die Bedeutung von PageRank nimmt eh immer mehr ab und an den Positionen bei den Suchergebnissen hat sich nichts geÀndert.
Wenn Google Links verkauft (AdWords), dann dĂŒrfen andere das auch. Basta.
Und ausserdem ist der erhaltene Betrag fĂŒr verkaufte Links durchaus gut, sogar etwas mehr als ich erwartet hĂ€tte.
Selbiges dĂŒrfte auch fĂŒr andere Linkverkaufsplattformen gelten, teliad wĂ€re im deutschsprachigen Raum noch zu nennen.
Wenn die Links klar als Anzeigen kenntlich gemacht worden sind (bei mir steht „Anzeigen“ drĂŒber) ist da auch nichts verwerfliches bei. Denn im Endeffekt ist fast jede Werbung im Internet ein verkaufter Link.

Admarked
Das ist eigentlich keine Einkommensquelle, sondern eine Art, diese zu nutzen:
Admarked fĂŒhrt dazu, dass auf einer Webseite beliebiger Text markiert werden kann (okay, normal). Wenn man fertigmarkiert hat taucht neben dem markierten text ein kleines Feld auf, in dem sich Links befinden. Diese Links fĂŒhren dann zu einer Suche nach dem markierten Text bei verschiedenen Diensten wie Google, Wikipedia, amazon.de und ebay (etc.). (Wen ihr mal schaun wollte, wie das ausseht, geht auf Sporle.de und markiert einfach ein beliebiges Wort im Seitentext).
Das Geld kommt dadurch zustande, dass man bei den Links zu amazon.de, ebay etc. ein mit diesen Seiten geschlossenes Partnerprogramm nutzen kann.
Deshalb ist es auch keine eigenen Einkommensquelle: Das Geld kommt immer noch von den anderen Programmen, von Admarker selbst sieht man keinen Cent.
FĂŒr die Leser ist es nĂŒtzlich, fĂŒr mich auch. Die perfekte Werbeform, so sollte es sein.
Ich vermute ĂŒbrigens, die Finanzierung lĂ€uft ĂŒber Google: Die einzige Suche, die man nicht mit eigenen Partnerprogrammen verknĂŒpfen kann ist nĂ€mlich Google (und Wikipedia, aber bei denen gibt es auch kein solches Programm). Da wird wohl die Partner-Kennung von Admarker drinhĂ€ngen. ist zwar ein bisschen Ă€rgerlich, halte ich aber dennoch fĂŒr legitim.
Gibt es ĂŒbrigens auch als Firefox-Plugin, aber dann ohne die Möglichkeit, es zu verĂ€ndern. Mit diesem hat man diese Funktion dann auf allen Webseiten, die man besucht.

Hier ist meine Version davon, aber eine Warnung: Wenn ihr darĂŒber bei amazon.de einkauft kriege ich eine Provision dafĂŒr (momentan sind Google, Wikipedia und Amazon.de drin, ebay folgt hoffentlich die Tage).
Solltet ihr mich also nicht mögen, auf keinen Fall runterladen!
Merke: Wenn ich etwas runtereladen kann, was ich nĂŒtzlich finde ist das gut. Wenn ich etwas runterladen kann, was ich nĂŒtzlich finde und dann damit auch noch Geld verdienen, es runtergeladen zu haben und zu nutzen, dann ist es klasse.

Banner
Ja, laufen. Nicht ĂŒberragend, aber brauchbar.
Nur muss man aufpassen: Nicht zuviele, sonst ist die Seite bald gepflastert mit den Dingern. Und das sieht dann einfach scheisse aus.

Entpfehlungen

(Das Gegenteil von Empfehlungen ;-) )

Pop-Ups
Sind zum GlĂŒck mittlerweile am Aussterben, weil sie eh ĂŒberall ausgeschaltet wurden.
Sie waren eine Pest um die Jahrtausendwende.
Wer in den letzten zwei-drei Jahren neu ins Internet gekommen ist, kann sich nicht vorstellen, wieviele lÀstige, ungefragt ausploppende kleine Fenster mit blinkenden, blitzenden, bewegten und teils sogar lauten Werbeanzeigen urplötzlich mitten auf dem Bildschirm auftauchten, sobald man eine falsche Seite (und damals gab es viele, die so warben) ansteuerte.

LayerAds
Pop-Ups funktonieren kaum noch, also hat man etwas erfunden, was genauso funktioniert, nur noch nerviger.
Wieso bin ich nur nicht davon ĂŒberzeugt, dass das eine gute Idee ist?

Tonbanner
Achja, laut: Banner, die GerÀusche machen oder gar Videos abspielen gehen gar nicht.
Da braucht es keine BegrĂŒndung, is nich.
Wenigstens bei der Playstation-Werbung muss man den Ton erst einschalten, damit man ihn hört. Das ist okay.

IntelliTXT
Habt ihr bestimmt schonmal gesehen: Doppelt grĂŒn unterstrichene Links mitten im Text einer Webseite.
Und wenn man mit der Maus drĂŒberfĂ€hrt erscheint ein großes, fettes Pop-Up mit einem Werbelink.
Es ist langsam, es ist hÀsslich, es stört den Lesefluss.
Und die HĂ€lfte der Google-Suchergebnisse zum Begriff InteliTXT besteht aus Empfehlungen und Anleitungen, wie man es abstellt. Ich glaube, das schafft sonst keine andere Werbeform.
Und das schlimme ist, solange damit Geld verdient wird wird es weiter existieren.