Oktanhaltige Musikeinlage

Auf den ersten Blick ist Benzin nicht grade ein grüner Song. Aber da Rammstein zu den besten deutschsprachigen Textern der Gegenwart gehören, gibt es natürlich noch eine tiefere Ebene.
Tolle shadaiksche Literaturanalyse nach dem Video:

Benzin beginnt damit, die Errungenschaften der Petrochemie aufzuzählen. Das beginnt chronologisch bis es am Benzin angelangt ist. Das Video enthüllt parallel den überdimensionierten Feuerwehrwagen und bringt ihn dabei über die zeitliche Abstimmung als Symbol des Benzins ein. Dieses Symbol beginnt dann während des Refrains, Chaos und Vernichtung zu bringen (dau kann man noch eine menge Details erwähnen, die ich aber weglasse)
.
Dann kommt nach dem Refrain Benzin als Genussmittel und Droge, dreht kurz in die Wirtschaft und spitzt auf Dynamit zu.
Der nachfolgende Refrainhintergrund thematisiert nochmal die Abhängigkeit, wie an diesem Punkt alles mit Benzin läuft.
Unterdessen gerät der Feuerwehrwagen zunehmend ins Schleuder und kentetr schließlich. Das Benzinmonster, zur Rettung gekommen, hat nicht nur große Teile der Stadt zerstört, es versagt auch noch bei der Rettung. Der Text des Liedes ist inzwischen komplett umgeschwungen – Benzin ist nunmehr Mittel der Zerstörung, aber weiterhin heisst es im letzten Refrain „Ich brauch Benzin“ – selbstzerstörendes Verlangen, der Bedarf an Benzin ist zur Sucht, Benzin selbst zur Droge geworden.

Warum dieser analytische Ausflug? Nun, ich kann doch nicht einfach so kommentarlos ein Musikvideo einstellen, das ich gut finde ;-) .


Wat macht der eijentlich VII

Petitionsausschuss (BRD)
Meine Petition zum Verbot von Blogspam ist vom Petitionsausschuss des Bundestages akzeptiert und online gestellt worden.
Ich bin mir bewusst, dass ein solches Verbot mehr oder weniger ein symbolischer Akt wäre – aber dennoch ist das eine Lücke, die im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb geschlossen werden solte. Der neuerliche Skandal um die gezielte Manipulation von Internetforen durch die Deutsche Bahn beispielsweise hätte dann klare rechtliche Konsequenzen, vielleicht lassen sich einige Unternehmen von einem expliziten Verbot sogar abhalten. Nicht alle, aber ein paar.
Alleridngs: Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gehört zu den am häufigsten bemühten Gesetzen Deutschlands (was wiederum an Wirtschaftsinteressen liegt). Entsprechend wirksam ist jede Änderung dieses Gesetzes.

LMV Grüne Jugend (GJ)
Eigentlich hab ich ja mit der GJ eher weniger zu tun, auch wenn ich da als Grüner unter 29 offenbar automatisch Mitglied bin.
Nun war die Landesmitgliederversammlung ausgerechnet hier in Mönchengladbach und ich dachte, ich komm mal rüber.

Also sah ich mir mal den Arbeitskreis Tierrechte an, da es da um ein Thema ging, das mich schon länger interessiert: Die Great Ape Foundation (nicht zu verwechseln mit dem Great Ape Trust), welche Menschenrechte für alle Hominiden (Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orangs) fordert. Das Thema und die Gedanken wurden vorgestellt und schließlich beschlossen, beim nächsten Treffen des AK einen Antrag zu verfassen, dass die Bundespartei in ihrem Programm die Rechte auf Leben und Freiheit sowie das Verbot von Folter für nicht-menschliche Menschenaffen fordert.
Ich denke, ich werde den AK weiter besuchen.

Dann sah ich mir noch die Veranstaltung zur Kommunalpolitik an, zu der die GJ den Bürgermeister von Laar (Lahr? Laer? Spricht sich jedenfalls [la:r]) im Münsterland eingeladen hatte.
Durchaus nicht uninteressant, aber da die wenigsten jungen Grünen direkt Bürgermeisterkandidaten sein dürften, etwas fehlgeplant. Ein Stadt- oder Kreisratsabgeordneter wäre vielleicht besser gewesen.
Den Sonntag als zweiten Tag der LMV hab ich ausgelassen – da gab es nur Postenvergaben und sowas.


Petitionnerstag XIX

Wegen mangelnder Neutralität mir selbst gegenüber ziehe ich einfach mal meine eigene petition ganz nach vorne in den Artikel, der Rest folgt darauf.
Anders als bisher habe ich diesmal alle Petitionen in Langform vorgestellt. Mal sehen, ob ich das beibehalten kann.

Blogspamverbot

Der Bundestag möge beschließen, dass unerwünschte Werbung nach § 7 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb nicht nur für Werbung unter Verwendung von automatischen Anrufmaschinen, Faxgeräten oder elektronischer Post gilt, sondern auch für unerwünschte Diskussionsbeiträge mit eindeutiger Werbeabsicht auf Internetangeboten mit Kommentarmöglichkeit und in Internetdiskussionsforen.

Die Diskussion hierzu ist interessant, geprägt von Fatalismus („bringt doch eh nichts“) bis zu Zensurvorwürfen.
Ich meine: Sicher bringt es nicht viel, aber deswegen kann man das doch nicht einfach legal lassen.
Dass der Vorstoß etwas unausgereift ist, lasse ich allerdings gelten.

Abschaffung der Altersgrenze für Beamtenanstellung

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Altersgrenzen für eine Einstellung in den mittleren, gehobenen und höheren Dienst bei Bundesbehörden zu erhöhen oder abzuschaffen.

Ja, warum eigentlich nicht?

Förderung der Sozialpsychiatrieforschung

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Sozialpsychiatrieforschung deutlich mehr gefördert wird und Forschung initiiert wird, die untersucht, ob es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen schweren Verbrechen, insbesondere Sexualverbrechen / Stalking und den Folgen wie Trauma, Posttrauma und schwersten schizophrenen Psychosen oder anderen schwersten lebenslangen psychischen Folgeerkrankungen gibt, die später juristisch verwertbar ist in Strafverfahren.

In der Tat klingt das so, als könnte dieser Forschungszweig wertvolle Erkenntnisse bringen, welche die Resozialisierung von Straftätern und somit die Sicherheit der Bevölkeurng deutlich verbessern.

24 Monate Arbeitslosengeld

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Arbeitslosengeld I, in Anlehnung an die Beschlüsse für das Kurzarbeitergeld, für maximal 24 Monate gewährt wird.

Uh, das wird teuer.

Höhere Zuverdienstgrenze in ALG I und ALG II

Der Bundestag möge beschließen,dass die Zuverdienstgrenze bei Arbeitslosen mit Bezug von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II höher gesetzt wird, wenn eine gewisse Obergrenze des Gesamtbezuges dabei nicht überschritten wird.

Die aktuelle Zuverdienstgrenze liegt bei lächerlichen 165 €, das halte ich für einen schlechten Scherz.
Eine Stelle, an der man so wenig verdient, muss man erstmal finden!

Einheitliche Einspeisevergütung für Wind- und Sonnenkraft

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Einspeisungsvergütung von Strom, erzeugt durch private Kleinwindkraftanlagen auf die Höhe der Vergütung von Strom, erzeugt durch Photovoltaikanlagen anzupassen.

Aktuell wird die vergütung für Windkraft bereits gesteigert, leider sinkt zugleich jene für Solar – ich denke nicht, dass der Ansatz der Petition so gedacht war.
Zumal die Förderung sich auf die Offshore-Anlagen in Nord- und Ostsee bezieht, welche von den großen Energiekonzernen betrieben werden.

Abgabe für unabhängige Arzneimittelforschung

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass eine Zwangsabgabe für unabhängige Arzneimittelforschung eingeführt wird. Alle Firmen, die Arzneimittel produzieren, sollen gesetzlich verpflichtet werden, einen Teil ihrer Marketingausgaben (z.B. 5 – 10 %) in einen Fonds einzuzahlen aus dem die Studien finanziert werden (wie z.B. in Italien).

Das ist ein schönes Konzept, welches die Qualität der heimischen Arzneimittelforschung und -herstellung nachhaltig verbessern kann.

Sehhilfen und Augenarzneien als Kassenleistung

Mit der Petition wird die Forderung vorgetragen, Sehhilfen und Arzneimittel für chronische Augenkrankheiten wieder in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen.

Sehhilfen sind teilweise ziemlich teuer, aber nötig um eine weitere Verschlechterung der Sicht zu verhindern und Unfälle zu vermeiden. Fehlsichtigkeit und chronische Augenerkrankungen können auch zu Invalidität führen, sodass ein öffentliches Interesse daran bestehen sollte, die Behandlung solcher Probleme zu fördern.

Kein Basistarifzwang für Alte und Schwerkranke

Mit der Petition wird gefordert, dass alte und schwerkranke Bürger, die privat krankenversichert sind und Sozialleistungen erhalten, nicht gezwungen werden sollten, in den Basistarif zu wechseln.

Ich weiss nicht, welche Folgen der Basistarif für die Betroffenen hat, offenbar aber keine guten.

Gegen den Lichtbildzwang auf der Elektronischen Gesundheitskarte

Mit der Petition wird die Abschaffung des Lichtbildzwangs bei der Ausstellung der elektronischen Gesundheitskarte gefordert.

Ich persönlich halte das Lichtbild auf der Karte für sinnvoll, um Fehlzuordnungen des Trägers zu erschweren. Da es in Deutschland keine Passmitführungspflicht gibt, kann man nicht davon ausgehen, dass ein Verletzter immer einen Lichtbildausweis bei sich hat, mit dem sich die Identität eindeutig zuordnen lässt.

Steuerliche und regularische Entlastung des Mittelstand

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das die Mittelstandsfirmen steuerlich und regularisch wesentlich stärker entlastet und gegenüber den Großunternehmen
besser gestellt werden.

Etwas zu weit gefasst, um zuzustimmen.

Vereinfachung der Bildungsförderung

Mit dieser Petition wird eine Vereinfachung der staatlichen Bildungsförderung vorgeschlagen, mit der für jeden, unabhängig vom Alter, jede Art von Bildung möglich ist und finaziell unterstützt wird.

Vom Staat zu fordern, Geld in die Bildung zu stecken ist derzeit ja mal mutig, aber richtig.
Zu großen Teilen schließt die Regelung Lücken, welche durch die Einführung von Studiengebühren in vielen Ländern erst geschaffen wurden, allerdings nicht vollständig.

Abschaffung der Steuerprogression

Der Petent möchte erreichen, dass die Steuerprogression abgeschafft und ein gleicher prozentualer Steuersatz für alle Bürger eingeführt wird.

Die Zumutbarkeit der Steuern, mit denen jemand belastet wird, steigt mit zunehmendem Nettogehalt. Deshalb ist die Steuerprogression eine gute Sache, da sie die Geringverdiener vor noch höheren Abgaben schützt.

Anpassung der begutachtungsregeln für Mutter-Kind-Kuren

Mit der Petition wird gefordert, die Begutachtungsrichtlinien für Mutter-Kind-Kuren dem neuen Recht anzupassen.

Hier geht es im grunde um eine verbesserte/vermehrte Verpflichtung der gesetzlichen Krankenkassen zur Übernahme der Kur.

Masterplatz für Bachelors

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.

Der Master muss wieder zum Regelstudienabschluss werden, da der Bachelor vollkommen unbrauchbar ist.
Leider ist die Petition mit dem Bundestag an den falschen Adressaten gerichtet, für die Hochschulen sind die Länder zuständig.

Beifangregelung für Angler

Der Deutsche Bundestag möge ein Gesetz beschließen, das eine klare Rechtslage für die Sport- und Freizeitfischer in Deutschland zur selektiven Entnahme maßiger und außerhalb der Schonzeit gefangener Fische schafft. Mit diesem Gesetz schafft der Bundestag auch gleichzeitig eine Verbesserung des, im Moment, desaströsen Fischbestandes in unseren Gewässern.

Okay, wenn ich das richtig verstehe, geht es essenziell um die Schließung einer Regelungslücke, die zu Rechtsunsicherheit bei Anglern führt.
Leider wimmelt es in der Petition von Fachsprache und seltsamen Weltbildern (der Angler als Teichpfleger), sodass nicht ganz klar ist, worum es dem Petenten letztendlich geht.


Atomkraft und ich

Vorab: Greeen Renaissance hat grade – bis einschließlich morgen – eine Blogparade zum Thema Atomkraft, die mich dazu brachte, diesen Artikel zu verfassen. Wäre schön, wenn noch ein-zwei andere was zum Thema Atomkraft beitragen, wenn sie dies sehen.

Die CASTOR-Transporte gingen 1994 los, da war selbst ich (*hust**röchel*) noch minderjährig und wusste von nichts. Als 12-jähriger war ich fasziniert von Science-Fiction und da gab es auch immer Nukleartriebwerke, Minireaktoren und Sonnenkraftwerke.

Wir befinden uns also im Juni 1994 in Dannenberg im Kreis Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.
Das Dorf hat grade eine neu gebaute Altstadt bekommen (der böse Shadaik von heute würde jetzt was von ersten Verstrahlungssymptomen schreiben) und der kleine Shadaik erkundet die Welt jenseits des Campingplatzzauns.
Doch etwas war anders.

Die Stadt war fast vollkommen leer, die Läden waren geschlossen.
Gelangweilt fand ich einen Kiosk und darin ein Heft, welches mein Interesse erregte:

Perry Rhodan 1714

Und so begann die erste große Demo gegen den CASTOR-Transport durch den Kreis Lüchow-Dannenberg meine langjährige Leidenschaft für Perry Rhodan.
Erst 2-3 Jahre später erfuhr ich, wieso der Ort damals so leer war. Ich erfuhr von Tschernobyl und Hiroshima, nach und nach vom Streit um das Lager bei Gorleben und den Gefahren der Atomkraft. Dazu trug ironischerweise auch der vierwöchentliche Wissenschaftsteil von Perry Rhodan bei.

Mit dem Lesen der Heftromanserie hörte ich erst so um Heft 2150 auf – fast zehn Jahre später.
Ich möchte behaupten, dass mich die Hefte und Geschichten, aber auch der Umgang der Mainstreammedien und Germanisten/Deutschlehrer mit Heftromanen als „Schundliteratur“ nachhaltig geprägt haben. Es entstand daraus eine Einstellung von „Nur weil ihr es nicht kennt, ist es noch lange nicht schlecht“ – eine Einstellung, die zu einer meiner grundlegenden Überzeugungen wurde, mien Leben, Arbeiten, Denken und meinen Umgang mit Menschen prägen sollte. Eine Einstellung, die mich dazu brachte, meine Ideen auch gegen Widerstände vorzubringen und durchzusetzen zu versuchen. Und die mich letztendlich in die Politik brachte – unter anderem gegen die Atomkraft.

Und so schließt sich ein Kreis: Die Atomkraft machte mich zum SciFi-Freak, die SciFi zum Skeptiker, die Skepsis zum Atomkraftgegner.

Und genau deshalb machen AKW-Demos Sinn: Auch wenn man meint, nichts erreicht zu haben, irgendwas passiert immer, wenn sich soviele Menschen treffen. Und sei es nur, dass ein 12-jähriger Junge im Kiosk ein Heft kauft und Jahre später in die Politik geht – mehr oder weniger zufällig auf der Seite genau jener, die damals demonstriert haben.
Denn eines bewirken Demos immer: Aufmerksamkeit und damit eine Steigerung des Interesses an einem Thema sowie an der Politik. Und nur wenn die Menschen echtes Interesse an den Themen haben, die diskutiert werden, nur dann leben wir wirklich in einer Demokratie.

Bildquelle: Perrypedia


Taco Bell goes Green

The Onion dürfte so ziemlich die großartigste Satire-Zeitung der Welt sein. In san Francisco liegt die wöchentlich kostenlos im Zeitungsautomaten, hier in Deutschland bin ich leider auf die Webseite angewiesen.
Dafür gibt es auf dieser Videos – etwa, wie Taco Bell 100% ressourcenschonend wird. Pointe im Video.

das ist ein Gedanke, mit dem ich mich angesichts der vegetarierfrage schonmal getragen habe: Wäre es nicht das letztgültige Ziel einer ethisch korrekten Ernährungsweise, gar nichts mehr zu töten, sondern sämtliche Nahrung synthetisch herzustellen?


Zeugenaussage: Transformers 2

Ich weiss nicht, wie ich es sagen soll, es ist schon ein wenig peinlich. Eigentlich sogar ziemlich peinlich, gradezu blamabel.
Ein Grund, sich in eine Ecke zu kauern, zu schämen und zu hoffen, dass niemand es bemerkt.

Aber ich muss es einfach zugeben, dazu verpflichtet mich mein Ehrgefühl. Also:
Es war dunkel, sehr dunkel. Ein schwerer Vorhang reichte vor mir auf den Boden, das Surren eines generators erfüllte den Raum.
Menschen murmelten – betroffen, erschrocken, enttäuscht, verzweifelt. Sie alle wurden zeugen, wie ich, eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheit.

Wir haben Transformers: Die Rache geschaut.
Was für ein Schrottfilm. Kein Sinn, keine Handlung und für die meisten Figuren (Charaktere wäre übertrieben) schwankten zwischen albern, dämlich und peinlich. Warum Sams Eltern soviel Leinwandzeit bekamen, ist mir vollkommen unverständlich, es war einfach nur unangenehm, diesen beiden zusehen zu müssen.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas so schlechtes gesehen zu haben – und das will was heissen, immerhin hab ich meine Jugend cineastisch mit 70er/80er-Jahre-Science-Fiction zugebracht.

Also, solltet ihr euch überlegen, diesen Film zu schauen: Bitte nicht. Spendet das Eintrittsgeld, kauft euch nen Döner, holt den alten Zeichentrickfilm von 1989 auf DVD – aber tut euch bloß nicht Transformers 2 an.