Flughafen fĂŒr Überflieger

Der gerne Flughafen genannte Verkehrslandeplatz Mönchengladbach ist nun schon seit einiger Zeit ein Flughafen fĂŒr Überflieger – sprich, da fliegt man höchstens drĂŒber hinweg, Grund zum Landen hat man hier in der Regel nicht.
Zuviele besser frequentierte und angebundene FlughĂ€fen gibt es in der Umgebung – von DĂŒsseldorf, Maastricht und Köln/Bonn bis Dortmund/Unna ist die Versorgung mit LandeplĂ€tzen fĂŒr kommerzielle FlĂŒge hervorragend. Von der restlichen niederlĂ€ndischen Seite ganz zu schweigen.

Die Sport- und Segelflieger haben ihren eigenen Flugplatz bei Wanlo.
Doch wer sich auf der Webseite des Flughafens umschaut, der sieht schnell: Es gibt hier praktisch keine FlĂŒge mehr im Plan. Niemand braucht diesen Flughafen als Landeplatz. Dass DĂŒsseldorf den tiefrot bilanzierenden Flughafen nun aufgibt wĂ€hrend die Ampel bereits im Koalitionsvertrag sagt, dass die Stadt keine weiten Millionen in die Anlage pumpen wird, ist folgerichtig und vernĂŒnftig. Es kann nicht Aufgabe sein, einen unnötigen Flugplatz kĂŒnstlich am Leben zu erhalten, nur wiel da Jobs dranhĂ€ngen – denn diese Jobs sind nicht zukunftsfĂ€hig.
Statt dessen ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, aus dem GelĂ€nde etwas neues zu machen, neue Jobs zu schaffen, die den Verlust der alten auffangen. Auf lange Sicht ist das sinnvoller als einen Flughafen weiterzubetreiben, der womöglich noch – Ă€hnlich dem Steinkohlebergbau – Leute ausbildet, die dann spĂ€ter nicht mehr gebraucht werden (Arbeitslosigkeit als Ausbildungsberuf also). Wie die Rheinische Post auf 400 bedrohte ArbeitsplĂ€tze kommt ist zwar deren Geheimnis, aber natĂŒrlich sind es einige.
Nur, wie gesagt: Dieses problem zu verschleppen hilft niemandem, sondern richtet nur noch mehr Schaden an.
Auf den teilweise sachlich falschen Blödsinn des Fördervereins geh ich gar nicht weiter ein.

Nein, jetzt geht es um PlĂ€ne fĂŒr das Danach.
Hier ist meiner:
OB Bude möchte bekanntlich gerne ein Logistikzentrum im ehemaligen JHQ einrichten. Das ist zwar ganz nett, aber fĂŒr das JHQ gibt es bessere und attraktivere Nutzungen, allen voran ank seiner Nachbarschaft zum Hardter Wald in Fremdenverkehr und Naherholung. Wir sollten dieses attraktive GelĂ€nde nicht dergestalt verschwenden.
Aber: Das bald wohl ehemalige FlughafengelĂ€nde ist fĂŒr eine solche Ansiedlung nicht nur geografisch gut geeignet (guter Anschluss zu Eisen- und Autobahn), es verfĂŒgt auch dank des langjĂ€hrigen Vorhandenseins eines Flughafens ĂŒber eine entsprechende Infrastruktur fĂŒr Großlogistik, die neu anzusiedelnde Logistikunternehmen direkt nutzen könnten. Was gegenĂŒber der entsprechenden Herrichtung des großenteils veralteten JHQ auch Kosten sparen wĂŒrde.

Also: Aufhören, ĂŒber das Ende des Flughafens zu lamentieren, Ärmel hoch und PlĂ€ne fĂŒr die Zeit nach dem Flughafen aus den Schubladen geholt.
Und ab 2011 wird aus dem dann wahrscheinlich verwaisten GelÀnde was gemacht.


Petitionnerstag XLIII

Kennezeichnung von Tierhaltung auf Fleisch

Der Deutsche Bundestag möge beschließen das Fleisch aus Massentierhaltung auch als solches gekennzeichnet werden muss.

Das wĂ€re dann analog zur Kennzeichnung von Eiern, die ja sehr erfolgreich eingefĂŒhrt wurde.

Ökosteuer statt Maut und Kfz-Steuer

Der Deutsche Bundestag möge von den PlĂ€nen einer allgemeinen Maut fĂŒr PKW absehen, die KFZ-Steuer streichen und statt dessen die Öko-Steuer auf Kraftstoffe (Benzin, Diesel, Erdgas/Autogas) entsprechend anpassen.

Das liefe darauf hinaus, statt diverser anderer Werte einfach direkt den Benzinverbrauch zu besteuern – und somit eine Steuer zu gestalten, die durchgehend davon abhĂ€ngig ist, wieviel der Steuerschuldner verbraucht. Das erscheint mir die gerechtest mögliche Art der Besteuerung von Automobilen und ganz nebenbei noch eine wesentlich unbĂŒrokratischere, weil nicht mehr jeder Autobesitzer einzeln abgerechnet werdne muss – das erledigt man mit den Tankstellenbetreibern in einem Rutsch mit der Umsatzsteuer.

Studentische KV fĂŒr alle Studierenden

Der Deutsche Bundestag möge beschließen:
Die studentische Krankenversicherung gilt fĂŒr alle Studierenden unabhĂ€ngig von ihrem Alter und ihrer Staatsangehörigkeit.

Der Vorschlag hat meine UnterstĂŒtzung – ich schaffe es ja kaum/nichtmal, die studentische KV zu bezahlen, wie soll das dann mit der „normalen“ gehen?

KostenĂŒbernahme fĂŒr Sexualtherapie

Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Straftaten mit sexuellem Hintergrund werden in der Öffentlichkeit besonders beachtet. Betroffene mit einer entsprechenden Neigung durchlaufen aufgrund eines wenig sensiblen Umfeldes oft eine pathologische Entwicklung, welche u.a. Straftaten wahrscheinlicher machen. Eine Sexualtherapie wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen ĂŒbernommen und ist insbesondere fĂŒr junge Personen nicht bezahlbar. Eine Übernahme als Kassenleistung ist hier herzustellen.

PrÀvention ist aktuell in aller Munde und dies wÀre eine recht einfache Möglichkeit, solche zu leisten.

Überarbeitung der Mehrwertsteuereinteilung

Die aktuelle Auswahl an Waren, auf die der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben statt 19 Prozent angewandt wird, sollte grundlegend ĂŒberarbeitet und an die GrundbedĂŒrfnisse der Menschen im 21. Jahrhundert angepasst werden. Dadurch soll neben einer Entlastung der BĂŒrger auch in einigen Punkten ein Anreiz fĂŒr die Nutzung von Energie-effizienten GerĂ€ten geschaffen werden.

Der Petent möchte den Katalog der Produkte mit vermindertem Steuersatz auf folgende Liste Ă€ndern: Grundversorgung (Energie, Gas, Wasser), Grundbedarf fĂŒr SĂ€uglinge (Windeln, Milch, nahrung), besonders energieeffiziente GerĂ€te.
Ich denke, die GrundbedĂŒrfnisse zumindest zu verbilligen, ist ein guter Ansatz. es gibt noch bessere ( ;-) ), aber als Einstieg ist der ganz gut.

Kindergelderhöhung statt Freibetrag

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Kindergeld fĂŒr jedes Kind zu erhöhen und stattdessen den steuerlichen Kinderfreibetrag, der nur Besserverdiener begĂŒnstigt, abzuschaffen.

Der Antrag spricht mE fĂŒr sich selbst.

Hilfsstoffe in die Zutatenlisten

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass zukĂŒnftig auf Lebensmittelverpackungen auch bisher nicht deklarierungspflichtige Stoffe, die nicht als Zutat sondern als Produktionshilfe verwendet werden, sind aufgelistet werden mĂŒssen, sofern diese in das Produkt gelangen. HiefĂŒr ist vom Hersteller, der Zutatenliste nachstehend, eine Liste „Hilfsstoffe“ anzugeben.

Nicht in der Zutatenliste stehen diverse Enzyme, die in der Herstellung diverser Lebensmittel verwendet werden, beispielsweise Chymosin in vielen KĂ€sen.

VorankĂŒndigung fĂŒr Bezahlnummern

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Anbieter von sogennanten „Call by Call“ Vorwahlnummern zu Folgendem verpflichtet werden:
a) eine verbindliche und kostenfreie Ansage des Telefontarifs in ct/min vor jeder Verbindung.
b) einem Hinweis in dieser Ansage („Achtung – neuer Tarif“), falls sich der Telefontarif in den letzen 4 Wochen geĂ€ndert hat.
c) eine chronologische Dokumentation der Tarife auf Ihrer InternetprÀsenz.

Bei VerstĂ¶ĂŸen -> Geldbußen + kein Anspruch auf Tarifentgelt

Die Zahl der Vorwahlen in diesem bereich ist so verwirrend hoch (alein die ganzen verschiedenen 0800X-Nummern…), dass das Sinn macht. Zumal einige Vorwahlen komplett freie Preisgestaltung ermöglichen.

Telefonische Mehrwertdienste nur noch fĂŒr verifizierte deutsche Anbieter

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Rufnummern fĂŒr sogenannte Mehrwertdienste nur noch an Personen und Firmen mit Sitz in Deutschland vergeben werden dĂŒrfen, und dass dabei sicherzustellen ist, dass die vom Beantrager der Nummern gegebenen diesbezĂŒglichen Angaben korrekt sind, d.h. dass man im Falle eine Missbrauchs eine Rechtliche Handhabe hat.

Wo wir schon beim Thema teure service-Nummern sind ist es natĂŒrlich auch durchaus sinnvoll, ĂŒberhaupt einen Rechtszugriff sicherzustellen.

Bundeseinheitliches Rettungsdiensterahmengesetz

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der Rettungsdienst in Deutschland reformiert wird. Es bedarf einheitlicher Regelungen bezĂŒglich Arbeitsbedingungen, Ausstattung und im Besonderen der Rettungsdienstgesetze der 16 BundeslĂ€nder, welche durch ein bundeseinheitliches Rettungsdienstgesetz ersetzt werden sollte. Zudem soll es eine staatliche Einrichtung geben die kurzfristig auf den aktuellen Stand der medizinischen Forschung Verordnungen erlassen kann.

Wessen Idee war es denn bitte, das Rettungsdienstewesen föderal zu organisieren?

Festbetragssystem fĂŒr Arzneimittel

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die derzeitigen Regelungen fĂŒr eine wirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen zu ĂŒberarbeiten. Insbesondere möge der Deutsche Bundestag die Auswirkungen des GKV-WSG (RabattvertrĂ€ge), die Reimportregelung und die Ausnahmeregelung bei der Verordnung fĂŒr Kinder bis 12 Jahren ĂŒberarbeiten und ein reines Festbetragssystem fĂŒr Arzneimittel mit der Möglichkeit der Aufzahlung zu etablieren.

Okay, wenn ich den Petenten richtig verstehe geht das mit dem Festbetragssystem so: Die Krankenkassen zahlen das gĂŒnstigste Medikament, will ein Patient ein anderes anerkanntes Medikament mit gleichen Wirkstoffen, zahlt er den Mehrpreis.

Keine Voraussteuer auf Mieten u.Ă€.

Der Deutsche Bundestag möge beschließen , dass der §37 EStG ersatzlos, zumindest in Verbindung mit Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, gestrichen wird

Der Paragraph besagt, dass Steuerpflichtige vorab Einkommenssteuern auf zu erwartendes Einkommen zu entrichten haben – eine doch sehr zweifelhafte Bestimmung.

Anerkennung von fehlgeburten im Personenstandsregister

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle geborenen Kinder, unabhĂ€ngig von Ihrem Gewicht, anerkannt und in die BestandsbĂŒcher eingetragen werden.

Es geht hier vor allem um das aus der Eintragung folgende Recht auf eine Bestattung.

Subventionen mit Mindesthaltbarkeitsdatum

Der Deutsche Bundestag möge beschließen , dass alle Subventionen zwangslĂ€ufig mit einem Ablaufdatum und einem Abbauplan versehen werden mĂŒssen.

Interessanter Ansatz, der einen sehr angenehmen Politikstil pflegt: Eine Politik, die bestÀndig die Möglichkeit von Fehlentscheidungen antizipiert.

Anpassung der Zivilprozessfristen an das EuGH

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass § 586 Zivilprozeßordnung (ZPO) durch einen Absatz 4 ergĂ€nzt wird mit dem möglichen Wortlaut: „Die Vorschriften des Absatzes 2 gelten ferner nicht, sofern die Entscheidung des EuropĂ€ischen Gerichtshofes fĂŒr Menschenrechte gemĂ€ss § 580 Nr. 8 ZPO nach Ablauf der FĂŒnfjahresfrist ergeht. In diesem Falle lĂ€uft die Monatsfrist zur Erhebung der Klage ab Bekanntgabe der unanfechtbaren Entscheidung des EuropĂ€ischen Gerichtshofes fĂŒr Menschenrechte.

Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob das sinnvoll ist oder nicht. Irgendwer mit Ahnung von Zivilprozessrecht hier?

Gleichstellung von freiwillig und verpflichtet GKV-Versicherten

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass „freiwillig“ gesetzlich Krankenversicherte, denen durch die Wartezeit von drei Jahren ĂŒber der Bemessungsgrenze der Zugang zur privaten Krankenversicherung (z. B. durch Auftreten einer Krankheit/Diagnose) vereitelt wurde, die gleichen Rechte und Leistungen bekommen wie Pflichtversicherte, da sie infolge gesetzeskonformen Handelns zu Pflichtversicherten mit Höchstbeitrag wurden. Besonders in Hinsicht auf Beitragsfreiheit wĂ€hrend des Bezuges von Elterngeld seien diese sehr benachteiligt.

Wer in der selben verischerung den selben Preis bezahlt, sollte auch die selben leistungen erhalten, das erscheint mir logisch.

Volle Umsatzsteuer fĂŒr Hotels

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …Die Mehrwertsteuer bei Beherbergungsleistungen im Hotel- und Gastronomiegewerbe bei 19% zu belassen.

Zu dme Thema ist mE alles gesagt, alle ausser den Hoteliers finden die ErmĂ€ĂŸigung unsinnig bis kontraproduktiv.

Erstattung von Fitnessstudio-Kosten

Der Deutsche Bundestag möge beschließen das die privaten Aufwendungen fĂŒr die Dauermitgliedschaften in einem Fitness- und Gesundheitsstudio sich steuerlich reduzierend auf die Einkommensteuer auswirken. Der BĂŒrger der fĂŒr seine gesundheitliche private physische Vorsorge sein bereits versteuertes Einkommen zu teilen wieder investiert und somit dem solidarfinanzierten Gesundheitssystem nachweisllich (Studien belegen dies) weniger Kosten aufbĂŒrdert, erhĂ€lt somit einen Ausgleich dafĂŒr.

Mal nicht ĂŒbertreiben mit den VergĂŒnstigungen, auch wenn mich selbst bisher tatsĂ€chlich vor allem der hohe Preis aus Fitnessstudios ferngehalten hat. Aber vielleicht können wir Fitnessstudios ja in Zukunft als Hotels gelten lassen?

Verkleinerung des Bundestages

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, ab der nĂ€chsten Legislaturperiode den Bundestag, mit 598 gesetzlichen Mitgliedern (Mindestanzahl) prozentual zu verkleinern.

Was ist denn eine prozentuale Verkleinerung? Und wie viele weniger sollen es denn werden?

Mehr Dosenpfand

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das bestehende Dosenpfand ausnahmslos auf alle unvorteilhaften GetrĂ€nkeverpackungen auszuweiten und die GetrĂ€nkehersteller verstĂ€rkt zur Verwendung von Mehrwegflaschen anzuhalten.

[sarkasmus]Genau, weil das bisher ja so gut geklappt hat[/sarkasmus]

Bestrafung bei falschem Umgang mit Budgets fĂŒr Abgeordnete

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Abgeordnete, die mit finanziellen Mitteln wissentlich und vorsĂ€tzlich falsch umgehen bestraft werden und deren Namen öffentlich bekannt gemacht werden. Dies sollte sowohl den Fall betreffen wenn Geld fĂŒr die Finanzierung eigener Dienstleistungen oder GĂŒter ausgegeben wird, als auch wenn das Geld komplett zweckentfremdet oder sinnfrei ausgegeben wird.

Der Petent bezieht sich in der weiteren ErklĂ€rung auf die Schlagzeile „Bundestagsabgeordnete kaufen Luxus-FĂŒller mit Steuergeldern“ von vor ein-zwei Monaten. Wobei man einfach sagen muss: FĂŒller aus dem eigenen Budget fĂŒr BĂŒrobedarf zu kaufen, ist zweckrichtig. Man könnte natĂŒrlich diesen Budgetpunkt kĂŒrzen, aber solange ihnen dieses hohe Budget hierfĂŒr zusteht, gibt es keinen Grund, ihnen zu verwehren, dies in Anspruch zu nehmen.
Auch wenn ich selbst keine 100-Euro-FĂŒller fĂŒrs BĂŒro kaufen wĂŒrde, ich halte das nicht fĂŒr einen so großen Aufreger – schließlich sollen die Bundestagsabgeordneten ja auch reprĂ€sentieren und das geht nicht mit Einwegkullis vom Aldi.

Halbe Kindergeldanrechnung auf Unterhaltsvorschuss

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass beim Unterhaltsvorschuss nur die HĂ€lfte des Kindergeldes bei MinderjĂ€hrigen angerechnet wird.

Nein, ich versteh das Anliegen auch nicht. Vielleicht wĂŒrde ich es verstehen, verstĂŒnde ich, was es meint.

Änderung der Sperrzeitregelung bei AufhebungsvertrĂ€gen

Der Petent fordert, der Deutsche Bundestag möge die Regelung der Sperrzeit bei AufhebungsvertrÀgen Àndern, da diese in bestimmten Fallkonstellationen unberechtigt sei.

k.A.

Tourismusfreigabe fĂŒr dne Saale-Elster-Kanal

Mit der Eingabe wird gefordert, den Saale-Elster-Kanal zur touristischen Nutzung fertigzustellen.

Das ist eine regionale Angelegenheit, in die ich mich nicht einmischen mag.


17. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

17. Dezember: Teddy
Blogkonversion: Die beiden Teddys

Viele Leute glauben, Theodore Roosevelt, der erste der beiden Roosevelt-PrÀsidenten der USA, sei nach dem TeddybÀren benannt oder die Namen seien Zufall.
TatsĂ€chlich aber ist der TeddybĂ€r nach Theodore „Teddy“ Roosevelt benannt.
Und das begab sich so:

Roosevelt war passionierter JĂ€ger. Im Jahre 1902 zog es ihn nach Mississippi, wo er ein Wild erlegen wolle, dass er noch nicht bejagt hatte – den Louisiana-SchwarzbĂ€ren, eine in den SĂŒdstaaten verbreitete SchwarzbĂ€renrasse.
Roosevelt sollte warten, wĂ€hrend der ExpeditionsfĂŒhrer Holt Collier den BĂ€ren in seine Schusslinie trieb. Als Collier dies schließlich tat, hatte Roosevelt den Hort bereits enttĂ€uscht entlassen.
Nun war Collier aber engagiert: Er hatte versprochen, Roosevelt den BĂ€ren zu lassne, der aber grade ĂŒber seine Hunde herfiel. In einem zĂ€hen Kampf schaffte er es, den BĂ€ren an einen Baum zu finden wĂ€hrend ein Hetzer den PrĂ€sidenten holte.
Als dieser eintraf, fand er einen an einen Baum gebundenen BÀren los. Roosevelt weigerte sich, einen festgebundenen BÀren zu töten, da er dies unsportlich fand.

Der Fall machte seinen Weg in die Presse und fand auch in Karikaturen Niederschlag, auf denen Roosevelt ein herangezerrtes BĂ€renjunges verschont.
Diese Karikaturen wiederum sah ein SpielzeughĂ€ndler in New York und kreierte daraus den TeddybĂ€ren – den ersten großen Merchandising-Erfolg des 20. Jahrhunderts.


16. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

16. Dezember: Narr
Blogkonversion: Till Eulenspiegel

Ich mag Till Eulenspiegel, denn wenn er wirklich gelebt haben sollte, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass er zu meinen Ă€ltesten Vorfahren zĂ€hlt – der Familienname Diehl stammt nach einigen Etymologen (nach anderen wieder nicht) von der Berufsbezeichnung „Till“ (Hofnarr) ab. Wobei die Abstammung des Wortes unter Linguisten nicht strittig ist, wohl seine alte Bedeutung – einige halte Till fĂŒr eine alte Kurzform von Dietrich.
Eulenspiegel (eigentlich Dyl Ulenspegel) ist einer der frĂŒhesten Nachweise, dass dieses Wort auch als Name benutzt wurde.
Die Frage ist nun, ob Till/Dyl sein Vor- oder Nachname war – denn Ulenspegel („Eulenspiegel“ oder auch „euer Spiegel“) dĂŒrfte ein Beiname gewesen sein. Aber da beides damals noch austauschbar war (Kinder trugen als Nachnamen oft die Vornamen ihrer Eltern), spielt das keine so große Rolle.

Ich nehm jetzt einfach mal eine kleine Geschichte zu Eulenspiegel und dem Klerus und wie Eulenspiegel Bier dafĂŒr bekam, dass der Pfarrer in die Kirche schiss.

Als Eulenspiegel in dem Dorf KĂŒster geworden war, konnte er laut singen, wie es sich fĂŒr einen Mesner gehört. Nachdem der Pfaffe mit Eulenspiegel wieder einen KĂŒster hatte, stand er einmal vor dem Altar, zog sich an und wollte die Messe halten. Eulenspiegel stand hinter ihm und ordnete ihm sein Meßgewand. Da ließ der Pfaffe einen großen Furz, so daß es durch die ganze Kirche schallte. Da sprach Eulenspiegel: »Herr, wie ist das? Opfert Ihr dies unserm Herrn statt Weihrauch hier vor dem Altar?« Der Pfaffe sagte: »Was fragst du danach? Das ist meine Kirche. Ich habe die Macht, mitten in die Kirche zu scheißen.« Eulenspiegel sprach: »Das soll Euch und mir eine Tonne Bier gelten, ob Ihr das tun könnt.« Der Pfaffe sagte: »ja, das soll gelten.« Sie wetteten miteinander und der Pfaffe sprach: »Meinst du, daß ich nicht so keck bin?« Und er kehrte sich um, machte einen großen Haufen in die Kirche und sprach: »Sieh, Herr KĂŒster, ich habe die Tonne Bier gewonnen.« Eulenspiegel sagte: »Nein, Herr, erst wollen wir messen, ob es mitten in der Kirche ist, wie Ihr sagtet.« Eulenspiegel maß es aus: da fehlte wohl ein Viertel bis zu Mitte der Kirche. Also gewann Eulenspiegel die Tonne Bier.

Da wurde die HaushĂ€lterin des Pfaffen wiederum zornig und sprach: »Ihr wollt von dem schalkhaftigen Knecht nicht lassen, bis daß er Euch durchaus in Schande bringt.«


15. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

15. Dezember: Stern
Blogkonversion: Noch etwas Weihnachtsschmuck

Boah, einen brauchbaren Origami-Stern zu findne ist gar nicht so einfach. Aber ich hab mich mal auf die Besonderheit des Internet verlassen und die MultimedialitĂ€t bemĂŒht – ein Video also.
HĂ€tte ich bei Bastelanleitungen auch frĂŒher drauf kommen können, Youtube zu fragen…


14. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

14. Dezember: Schlitten
Blogkonversion: Sled Jumping

Okay, zwei Schlitten in einem Monat? Da sind wohl dem Kalenderhersteler mittendrin die Ideen ausgegangen.
Okay, das erste war ein Schlitten mit Geschenken drauf, heute ist es ein Schlitten mit Kind drauf – aber trotzdem…

Na gut, dann gibt es diesmal halt was zum Spielen:
Wenn die Abfahrt startet, mit der Maus oben auf „Go“ drĂŒcken. Je lĂ€nger ihr gedrĂŒckt haltet, desto höher und weiter fliegt der Schlitten. Ziel ist es, sauber durch den Ring zu springen.
Oh, beim Titelbild einfach da klicken, wo sich der Mauszeiger in eine Hand verwandelt. Ich konnte den Startschriftzuug auch nicht sehen (nein, ich hab das nicht programmiert, vielleicht nÀchstes Jahr).

Das Spiel gibt es nach dem Link, weil sonst die ganze Zeit eine Weihnachtsversion von Ring of Fire auf meiner Startseite dudeln wĂŒrde.
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Ich hab ein neues Lineal

Hier isses:

ICE-Lineal
Schick, oder?

Achso, Moment, das war ja gar nicht der wichtige Teil. Der wichtige Teil sind die Bilder von der ersten regulÀren ICE-Einfahrt in Mönchengladbach:

Der erste ICE in MG seit 11 Jahren fÀhrt ein
Da isser – und ich hab das Blitzlicht vergessen

Der ICE fĂ€hrt ab heute fĂŒr zunĂ€chst zwei Jahre jeden Sonntag um 12:06 nach Berlin (ĂŒber DĂŒsseldorf, Dortmund, Hannover).
Der Start war… interessant. Vor allem der Rahmen. Nach der dritten Durchsage des Satzes „Auf Gleis 7 bitte beachten Sie, die RE 13 nach Hamm fĂ€llt aufgrund fehlender Triebwagen leider aus“ kam dann die wesentlich feierlicher klingende Durchsage:

Meine Damen und Herren, nun ist es soweit: Der ICE nach Berlin ĂŒber DĂŒsseldorf, Dortmund, Hannover fĂ€hrt in wenigen Minuten auf Gleis 6 ein. Bitte Vorsicht an der der Bahnsteigkante.

Da kam dann auch schon aus Richtung Rheydt der ICE Altenburg herangefahren und hielt erstmal. Am nördlichen Ende des Bahnsteigs wurde man mit einer SpezialitĂ€tenmischung der Endbahnhöfe der neuen Strecke begrĂŒĂŸt: Gladbacher Knööp (eine TrĂŒffelpraline, die ich vorher nicht kannte) und Berliner/Pfannkuchen.
Der OberbĂŒrgermeister hielt eine Rede, dann MdB GÜnther Krings und noch jemand von der Bahn, dessen Namen ich nicht verstanden habe. Man freut sich etc. pp., interessant noch, dass die Bahn das gerne in Zukunft auch tĂ€glich anbieten wĂŒrde, wenn die Strecke denn angenommen wird.
Dann bekam der BĂŒrgermeister ein Streckenschild (dieses Schild im Fenster von ZĂŒgen, wo draufsteht, wo die lang fahren) und durfte zur Abfahrt pfeifen.

Posieren fĂŒr die Presse
OB Bude, Borussia-Maskottchen JĂŒnter, der Berliner BĂ€r und der Typ von der Bahn, dessen Namen ich nicht kenne, posieren fĂŒr die Presse
Und damit verlÀsst der erste regulÀre ICE dieses Jahrhunderts Gladbach wieder
Und da isser wieder weg – Ausfahrt klappt auch ohne Blitzlicht

Und das war’s dann auch schon. Der BĂŒrgermeister durfte das Schild behalten, der ICE hat sein Ziel hoffentlich auch ohne solches gefunden und praktisch gleichzeitig mit der ICE-Ausfahrt ging es zurĂŒck in den hiesigen Zugalltag mit der einfahrenden S8, immer noch ausgestattet mit „fĂŒr Gladbach noch gut genug“-ZĂŒgen.

Der Alltag kehrt sofort zurĂŒck - ICE raus, S8 rein
Begegnung zweier Welten bei der Ausfahrt

Noch im Wahlkampf war der ICE-Anschluss fĂŒr MG krönender Höhepunkt einer Liste von Forderungen mönchengladbacher Politiker an die Bahn, die dort fĂŒr unrealistisch erachtet wurden und endlich gestrichen werden sollten. Der ICE wurde gar als „völlig unrealistisch“ bezeichnet:

Tatsache ist nun mal, […] dass die Bahn AG [sich nicht] auch nur im Ansatz konzeptionell damit befasst.

Das war vor 6 Monaten.

Alle Bilder: Eigenaufnahmen


13. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

13. Dezember: Schneemann
Blogkonversion: Der Schneemann

Der Schneemann ist ein deutscher Zeichentrickfilm von 1944 ĂŒber einen Schneemann, der zum Leben erwacht und die Welt erkundet.
Die Geschichte des Film ist interessant: Produziert von Nazi-WiderstĂ€ndler Hans Fischerkoesen in Potsdam. Das Lied am Ende wird von einigen Historikern als ironische Anspielung auf den Krieg verstanden, dessen Verlust zu diesem Zeitpunkt fĂŒr die meisten deutschen bereits als unabwendbar galt.
Die Nazis sahen diese Anspielung nicht (oder ignorierten sie) und gaben den Film frei. In dieser Zeit begann man, die Filmpropaganda zurĂŒckzuschrauben um Filme zu prĂ€sentieren, die die Bevölkerung von den zunehmenden Entberhungen des Krieges ablenken sollten. Als solcher kam Der Scheemann dann in die Kinos.

Nach dem Krieg wurde der Film vor allem im Ausland gerne im Fernsehen gezeigt: In den USA als Beutekunst, im DDR-Fernsehen als unverfĂ€nglicher Kinderfilm und Zeugnis des antifaschistischen Widerstands fĂŒr die Eltern.
Der folgende Mitschnitt stammt entsprechend auch aus der DDR.

Leider fehlen ein paar Minuten am Anfang (wo der Schneemann zum Leben erwacht, als Schnee auf seine Brust fÀllt und dort ein Herz formt) und die letzten paar Sekunden.


Klimawandel am Niederrhein

Der Klimawandel ist derzeit etwas, was in der Arktis und auf den langsam absaufenden tropischen Inseln statt findet. Wie es um den Niederrhein steht, das möchte ich zum Anlass der UN-Klimakonferenz hier einmal vorstellen, auch weil dazu auf der Versammlung des Niersverbandes am Donnerstag doch einiges gesagt und prÀsentiert wurde.

Nass, wirklich nass
Der Niederrhein gehört naturkatastrophal zu den sichersten Gegenden der Welt: Alle zehn Jahre ein Erdbeben das grade mal ein paar Ming-Vasen zerdeppert, alle fĂŒnf Jahre ein kleiner Tornado draussen auf dem Feld, keine Sturmfluten, keine DĂŒrren, keine großen WaldbrĂ€nde und auch die Überschwemmungen, die man nahebei in DĂŒsseldorf bis zur Jahrtausendwende jĂ€hrlich vom Rhein kannte, gab es hier mangels großem Fluss nicht. Schlimmstenfalls kommen im Winter ein paar Busse zu spĂ€t, weil Schnee liegt.
Das hat sich in den letzten Jahren geĂ€ndert: Die Vorsommersaison April/Mai bringt regelmĂ€ĂŸig Hochwasser in die Region. Mönchengladbach ist sogar so groß, dass es jedes Jahr irgendwo auf seinem gelĂ€nde 1-2 schwere HochwĂ€sser hat. Als technisch nicht beherrschbar (weil die KanalkapazitĂ€ten nicht zur VerfĂŒgung gestellt werden können ohne die ganze Stadt umzubauen) galten in den letzten zwei Jahren ein Starkregenereignis in Mönchengladbach 2008 und eines in Tönisvorst 2009 – Überschwemmungen gab es erheblich mehr.
Die gesamte Regenmenge liegt seit nunmehr 10 Jahren bestĂ€ndig ĂŒber dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass es mindestens einmal im Jahr irgendwo in der Region zu Starkregen kommt, Überschwemmungen werden etwas sein, mit dem man sich in den nĂ€chsten ein-zwei Jahrzehnten langsam arrangieren muss.

Hochwasser 2008 in MG
Mönchengladbach im Mai 2008
Bildquelle: Polizei MG

2°C, wir kommen!
Und jetzt ratet mal, wie weit sich die Jahresdurchschnittstemperatur im Einzugsgebiet der Niers (Quelle bis niederlÀndische Grenze) seit 1961 erhöht hat? Um ziemlich genau 1°C.
Zur Erinnerung: In Kopenhagen soll die ErwĂ€rmung auf 2°C begrenzt werden. Der Maßstab (2°C mehr als was?) ist dabei nicht ganz klar, vermutlich aber seit Beginn der Messungen, seit 1900 oder seit Beginn der Industrialisierung. So oder so also ein wesentlich lĂ€ngerer Zeitraum – eine ErwĂ€rmung der globalen Durchschnittstemperatur um 2° bedeutet davon ab fĂŒr den Niederrhein lokal sogar knapp ĂŒber 3° ErwĂ€rmung, wenn das aktuelle VerhĂ€ltnis Weltschnitt/Lokalschnitt so bleibt.

KĂ€lter
Paradoxerweise hatte es 2008/09 zwei Monate gegeben, die kÀlter waren als normal: Den Dezember und Januar.
Ob das ein Trend wird, lÀsst sich noch nicht sagen, aber möglich wÀre es, dass die steigenden Durchschnittstemperaturen sich auch in krasseren Temperaturkontrasten und somit kÀlteren Wintern Àussern.

Gesamtbild
Setzt sich das Bild der letzten Jahre im Einklang mit dem Klimawandel fort, erhĂ€lt der Niederrhein ein bis 2050 im Vergleich zu heute um 2° wĂ€rmeres Klima (zuzĂŒglich der bereits geschehenen 1°C).
Das Wetter ist ĂŒberaus unbestĂ€ndig mit hĂ€ufigen RegenfĂ€llen. Überschwemmungen sind vor allem in den StĂ€dten etwa zweimal im Jahr normal. Die im Gebiet entspringenden FlĂŒsse (Niers, Schwalm) werden vom vielen Regen gespeist deutlich wachsen. Dies und die hĂ€ufigen Überschwemmungen fĂŒhren dazu, dass Wohngebiete an den Flussufern und nahe regelmĂ€ĂŸigen Überschwemmungsschwerpunkten unattraktiv und eventuell aufgegeben werden. Schon jetzt haben Anwohnern von Risikostellen HochwasserschĂŒtze eingerichtet.
Die Kosten fĂŒr die StĂ€dte, die vermehrten Überschwemmungen zu vermeiden, sind nicht erbringbar – was erbringbar und technisch leistbar ist wird teuer, sehr teuer.


12. TĂŒrchen 2009

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich fĂŒr jedes TĂŒrchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den BeitrÀgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

12. Dezember: Weihnachtsmann
Blogkonversion: Santa Claus Conquers the Martians

Liebe Leser, einer der schlechtest-genialen Weihnachtsfilme aller Zeiten: Die Marsianer entfĂŒhren den Weihnachtsmann um Weihnachten auf den Mars zu bringen, wo die Kinder vom bösen Erdenfernsehen verdorben werden.
Und da das Urheberrecht auf den Film in den USA 2007 abgelaufen ist, findet man ihn nun auch im Internet. Zum Beispiel hier: