>Armata

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Jetzt ist es also da, das erste von mir verlegte eBook.
Womit ich auch endlich keine Sorge mehr haben muss, dass mir jemand zuvorkommt und somit sagen kann: Es ist Armata, ein 1817 veröffentlichter Zweibänder des Juristen Thomas Erskine, der dessen einzige veröffentlichte Fiktion darstellt.
Armata ist utopischer Roman, in dem Erskine Politik und Kultur seiner Landsleute reflektiert.
Der Erzähler wird früh im Roman zum einzigen Überlebenden eines Schiffsunglückes: Durch einen bis dato unbekannten Kanal gelangt er auf einen Zwillingsplaneten der Erde, der offenbar am Südpol über eine Art „Nabelschnur“ (eben diesen Kanal) mit der Erde verbunden ist.
Der Überlebende eines früheren Schiffsunglücks nimmt ihn auf. Hocherfreut über Besuch aus England beginnt er den Schiffbrüchigen auszufragen. Das Land Armata, in dem der Erzähler gelandet ist, steckt tief in einer schweren Krise und sein Gastgeber erwartet großes von ihm, ist er doch einer der Engländer, auf deren Weisheit sein Vater große Stücke gehalten hat.

Die Umsetzung
Anfangs hatte ich noch die Idee, den Text einfach abzutippen. Keine sonderlich gute. Nicht nur kam ich so auf grade einmal 10 Seiten die Stunde (womit das Buch 42 Stunden verschlungen hätte), es schlichen sich auch Tippfehler ein. Das also gab ich nach knappen 50 Seiten schnell wieder auf.
Da mein Exemplar eine PDF war (allerdings als Bilderserie gespeichert), ließ ich eine Texterkennung drüberlaufen und fügte das Ergebnis dann Seite für Seite in eine ODT-Datei ein. Dabei überprüfte ich dann das Ergebnis des Scans, indem ich jeweils bis zum nächsten Satzzeichen im Text laut vorlas und den so gemerkten Text mit der Enddatei verglich. So hatte ich meine Geschwindigkeit immerhin verdoppeln können: 20 Seiten/Stunde.
Nach 100 Seiten in diesem Modus nahm ich dann den gesamten Resttext auf einen Schlag, kopierte ihn in die ODT-Datei und schloß den Texteditor, in dem das Scan-Ergebnis stand. LibreOffice mit der ODT nahm jetzt die linke Bildschirmhälfte ein, die PDF (jeweils eine Seite) die rechte.
So sparte ich mir ein paar Klicks beim Seitenumblättern und kam in der Spitze auf satte 35 Seiten/Stunde. Soweit zur Technik.

Doch nun zum Buch, denn das war interessant: Ich hatte Armata bisher nicht gelesen und kannte es nur aus historischen Übersichten bei H.G. Wells (A Modern Utopia) und John Clute (Science Fiction. Die illustrierte Enzyklopädie.).
Zunächst schreckte mich der Satzbau ab: Endlos gewundene Bandwurmsätze, bei denen ein Punkt schonmal eine Seite auf sich warten lassen konnte. Zudem zeigt der Erzähler eine störend arrogante Überzeugung davon, dass keine Nation besser und intelligenter sei als England.
Naja.
Immer mal wieder haben mich dann Stellen überrascht, an denen Situationen angesprochen wurden, die wir heute genauso kennen. Besonders im gedächtnis geblieben ist mir die Beschreibung fremder Fischer, die vor den Küsten von Armata die Meere leerfischen. Wer sich mit der aktuellen Situation in Afrika beschäftigt, kennt dieses Problem.
Hin- und hergerissen zwischen der arroganten Art des Erzählers einerseits, der Aktualität vieler der geschilderten Probleme andererseits kam ich, bestärkt durch seine für damalige Verhältnisse überraschende kritische Einstellung zu Finanzspekulationen, Militär und kulturellen Entwicklungen zu einem doch recht positiven Eindruck.
Sicher kein Roman, dessen Aussagen ich unumschränkt zustimmen würde, aber ein für seinen historischen Kontext erstaunlich fortschrittlicher nd auf jeden Fall ein Vorläufer der Science Fiction, den alle kennen sollten, die sich für die Proto-SF des frühen 19. Jahrhunderts interessieren oder mal eine andere Spielart davon als immer nur Mary Shelleys Frankenstein (ein Jahr später erschienen) zu lesen.

Zurück zum technischen:
Die Arbeiten hatten sich über insgesamt zwei Wochen verteilt, alles in allem etwa 20 Stunden. Mit eingerechnet ist dabei das Personenverzeichnis, das ich für den Roman angelegt habe und ein kurzer Text zum Hintergrund des Romans und besonderen literarischen Auffälligkeiten. Dann kam der letzte Tag.

Ich entschloss mich, das beste Ergebnis würde ich wohl erhalten, wenn ich eine HTML-Datei als Basis nahm, also ließ ich LibreOffice eine solche erzeugen.
Zu meinem Erschrecken hatte ich plötzlich doppelt so große Absatzabstände und erst einiges Googeln brachte mich auf die Ursache: Ich lernte (nach 15 Jahren am Computer), dass es in einer Textverarbeitung einen Unterschied gab zwsichen einem Absatz (Enter) und einem Zeilenumbruch (Umschalt + Enter). Den Unterschied kannte ich beiläufig aus html (dort als P bzw. BR codiert), maß ihm aber keine weitere Bedeutung zu. Bisher war halt klar: Auf die Enter-Taste drücken wechselt in die nächste Zeile. Halt so wie auf der Schreibmaschine zweimal am Rädchen drehen.
Nun gut, ich ging also das gesamte Dokument nochmal durch und ersetzte alle Zeilenumbrüche, die keine Absätze sein sollten, durch korrekte Zeilenumbrüche. Das dauerte zum Glück nicht lange, war aber nervig.

HTML neu erzeugen und mit dem Mobipocket Creator in MOBI umwandeln, das auch der Kindle lesen kann.
Datei mit Kindle for PC geöffnet, sah gut aus. Im Kindle-Emulator für Kindle, Kindle DX, iPhone und iPad durchgetestet: Okay.

Jetzt die Richtlinien für die Veröffentlichung auf dem Kindle aufmachen und einmal durchchecken. Alles okay, aber Moment mal… Die zentrierten Kapitelüberschriften rutschten jedesmal nach links, wenn ich ein Kapitel direkt ansteuerte, waren aber korrekt, wenn ich normal dorthin blätterte.
Hmm.
Blättern im Code stellte den dafür verantwortlichen Übeltäter: Der HTML-Code hatte Seitenumbrüche als Wert im ersten Wort auf der neuen Seite gespeichert („page-break-after“ im STYLE-Eintrag des Absatzes). Dadurch musste die Sprungmarke für die Links hinter den Formatierungsinformationen stehen. Sprang der Leser also direkt zu der Marke, wurden diese Daten nicht mitgeladen.
Okay, sämtliche Seitenumbrüche umgebaut, sodass jetzt ein „page-break-after“ auf dem letzten Absatz der vorherigen Seite lag und die Sprungmarken vor den Formatieurngsdaten des Absatzes, zu dem sie jeweils gehörten.

Feinschliff und andere Fiesematenten
Fehlte noch der Schmutzumschlag. Das ist normalerweise eine Seite im Buch, die nochmal den Titel und Verlagsangaben nennt und vor dem eigentlichen Buch liegt.
Bei eBooks im Grunde unnötig, aber hier hatte ich ein paar Besonderheiten vor, die eine solche Seite doch rechtfertigten.
Das einfachste davon war ein Hinweis darauf, dass das eBook beide Bände enthielt. Der Buchtitel wurde auf dieser Seite also durch ein „Book 1&2″ ergänzt. Dazu kam noch ein Hinweis auf die veraltete Rechtschreibung, die absichtlich beibehalten wurde, um den Text des Originals nicht zu verfälschen.
Und dann kam die Fiesematente, ein Experiment, von dem ich nicht wusste, ob es beim Veröffentlichen durchgehen würde. Da ich nur eine elektronische version veröffentlichte stellte ich einen Hinweis darauf ein, dass es auch papierne Versionen gibt und fügte für jede Amazon-Seite, die einen eigenen Kindle-Shop hatte jeweils einen Link zu dieser ein. Natürlich ein Affiliate-Link. So würde ich nicht nur direkt durch die Verkäufe des eBook Geld verdienen, sondern auch durch jene, die das eBook als Leseprobe nutzten, sich dann aber doch für die Printversion entschieden (und diese dann über meinen praktischen Linkservice bestellen).
Dann kam das Coverdesign dran, aber wisst ihr was: Daraus mache ich einen eigenen Blogeintrag, dieser hier wird sonst noch endlos.

Lebensgefahr für Fingernägel: Veröffentlichung
Nach dem Coverdesign, das ich wie geschrieben separat behandeln werde, schickte ich die endlich fertige Datei an amazon.
Erstmal fragte das System nach etlichen Daten. Darunter auch nach allen am Buch Beteiligten. Leider gab es dabei keine Option „Anmerkungen“ oder „Nachwort“, somit musste ich mich mit der besten verfügbaren Option „Einleitung“ angeben. Nun gut, warum auch nicht.
Das Buch wurde hochgeladen und nun hieß es warten: Es stand jetzt mit „wird geprüft“ in meinem bis dahin leeren „Bücherregal“ (Verzeichnis aller von mir verkauften Titel). In der Hoffnung, es am Morgen im Verkauf bestaunen zu können, ging ich zu bett – es war immerhin (mal wieder 01:00 nachts).
Den Freitag sah ich immer wieder in Postfach und Bücherregal nach. Ewig lang keine Veränderung, dann endlich ein neuer Status: „In Bearbeitung“. Die Erklärung dazu versprach Veröffentlichung innerhalb von 24 Stunden.

Und schließlich war es dann so weit. Um 23:06 sah ich nochmal nach und entdeckte den neuen Status „Live“. Ab sofort konnte ich in Blogeinträgen darauf verlinken. Wie jetzt grade links von diesem Absatz. Und auf Twitter. Und überhaupt. Jetzt würde ich reich. Reich, sag ich euch (wenn auch ganz langsam)! Okay jetzt erstmal schaun, wann das erste Exemplar verkauft wird. Wird schon jemand nach Armata suchen und mein mit Abstand günstigstes Angebot (0,99 €) finden.
Es gibt zwar auch kostenlose PDFs, aber die sind nur als Bild gespeichert. Meine Version ist ein durchsuch-, skalier- und markierbarer Text, rechtschreibgeprüft und deutlich leserlicher formatiert. Ich denke, das wird jenen, die diesen Text suchen (insbesondere den Literaturwissenschaftlern) den schlappen Euro wert sein. Sonst haben sie noch die Option, für ca. 20 € eine Papierversion zu kaufen. Auch okay, wenn sie das über meinen Link machen, bekomm ich immer noch 0,80 € dafür (für jeden eBook-Verkauf übrigens 0,30 €).
Achja, genau, das hatte ich ja ganz zu erwähnen vergessen: Die Links vorne im Buch gingen ohne Beschwerde durch und sind direkt auf der ersten Seite, wenn man sich die Leseprobe schicken lässt. Perfekt.

Und nu?
Das war mein erstes eBook und ich glaube – ach was, ich weiss, dass es noch nicht perfekt ist. Ich bin sicher, ich werde mit jedem weiteren Projekt dazulernen. Sowohl was das Verfassen von zusätzlichem Text angeht als auch, was die Technik (sprich die Formatierung mit HTML in MOBI-Form) angeht.
Das Cover gefällt mir zwar an sich ausserordentlich, passt aber nicht so ganz zum Buch. Mal sehen, was ich damit noch mache.
Daher wird es sicher irgendwann eine überarbeitete Version von Armata geben.

Fürs erste gilt aber: Es ist fertig. Es war ein Stück Arbeit, aber letztendlich ist es fertig, im Verkauf und sieht auf dem Kindle mE gut aus. Und darüber freu ich mich wirklich sehr.
Und jetzt auf zum nächsten Buch.

In einem separaten Eintrag gehe ich dann auf das Cover ein und auf den etwas anderen Marketing-Ansatz, den dieses Buch im Vergleich zu einer normalen Buchveröffentlichugn eines lebenden Autors erhält.


eBook-Land: Woche 2

So, wieder eine Woche rum. Ich habe jede Information zum Thema Buchmarketing, die ich irgendwo kriegen konnte, aufgesogen und nebenbei das erste Buch der Phase 1 (Aufbereitung gemeinfreier Werke) weitestgehend fertiggestellt.
Zugleich hab ich mich dann gestern schonmal als Verleger bei amazon.de registriert und heute als Werbepartner für die europäischen Ableger (co.uk, .es, .fr, .it)und die amerikanische Mutterseite. Somit stehe ich organisatorisch in den Startlöchern.

Phase 1: Nur noch einmal polieren
Der Text des ersten gemeinfreien Buches ist inzwischen komplett digitalisiert, korrigiert und formatiert. Die Erfahrung war interessant, weil ich das Buch zugleich das erste Mal gelesen habe. Ursprüngliche Intention war es nämlich auch, dieses literaturhistorisch erwähnenswerte, aber weitgehend vergessene Buch überhaupt erstmal zu bekommen und dann günstig verfügbar zu machen. Ich werde über diese Erfahrung schreiben, sobald das Buch erhältlich ist.
Allerdings stelle ich es jetzt noch nicht ein, weil mir noch eine Reihe von Dingen eingefallen sind, die ich als Extras dem Text beifügen kann (neben den bereits fertigen Anmerkungen zum Text selber). Beispielsweise werden in dem Buch einige historische Persönlichkeiten erwähnt. Also bekommt das Buch eine kurze Übersicht, wer diese Personen waren als Anhang beigestellt.
Ich will hier keinen lieblosen Kram auf den Markt schmeissen, sondern ein in jeder Beziehung lohnendes Werk, dem man die hineingesteckte Mühe ansieht. Offen gestanden verringert das auch das Risiko, von einem Mitbewerber verdrängt zu werden, wenn er das selbe gemeinfreie Buch zu veröffentlichen versucht (amazon versucht inzwischen Doppelungen zu vermeiden, wobei in der Regel die Version mit dem höchsten Nutzen für die Kunden „gewinnt“ und die andere aus dem Verkauf genommen).
Zuletzt war die Arbeitsgeschwindigkeit bei der Übertragung übrigens bei 35 Seiten/Stunde. Das geht dann so: Links die Textverarbeitung, rechts das Buch. Ich habe immer bis zum jeweils nächsten Satzzeichen laut vorgelesen und dann das Ergebnis der Texterkennungssoftware damit verglichen. Besonders beliebt waren bei dieser übrigens Verwechslungen von b und h, was auch die Rechtschreibprüfung oft nicht monierte (sowohl hut als auch but zum Beispiel sind korrekte englische Wörter).
Ich denke, die Extras werden heute abend fertig sein und ich kann das fertige Manuskript dann diese Nacht bei amazon einreichen. Dabei ist auch eine Kleinigkeit enthalten, von der ich nicht weiss, ob sie zulässig ist. Es kann also durchaus sein, dass das Buch beim ersten Versuch mit Änderungswünschen der Seite zurückkommt. Auf das Ergebnis bin ich schon sehr gespannt.
Die Formatierung des zweiten Buches wird direkt danach beginnen – das ist zwar deutlich kürzer als die 418 Seiten des ersten, dafür aber reich illustriert.

Ein kleiner Rückschlag für meine Pläne ist hier, dass Smashwords keine gemeinfreien Werke veröffentlicht; ich bin in dieser Phase also vorerst auf das Kindle beschränkt. Verkäufe auf anderen Readern (Diesel Store, Sony, iBooks, Barnes & Noble etc.) also erst ab Phase 2.
Ausserdem bin ich inzwischen etwas verwirrt, was die Impressumspflicht bei eBooks angeht. Da werde ich wohl sicherheitshalber eins einfügen.

Phase X: Es weihnachtet sehr
Kurzgesagt: ich hab eine Weihnachtsidee. Und die könnte groß werden. Sehr groß.
So groß, dass ich sie dieses Weihnachten nicht angehen werde, weil sie Vorbereitung und eine richtig gute Umsetzung braucht. Dafür ist es zu spät, wenn ich noch an diesem Weihnachtsgeschäft teilnehmen will. Ausserdem wäre es sehr von Vorteil, wenn erst der Kindle Fire erscheint, den die Idee braucht ein Farbdisplay und würde somit auf einem reinen eReader nicht funktionieren.
Aber das ist auch mal interessant, ein Projekt so weit im Voraus planen zu können. Zumal, wenn ich so viel Spass daran habe wie in diesem Fall.
Und ich kann gemeinerweise nicht mehr sagen als: Es wird was Weihnachtliches. Aber wie das so ist bei Weihnachten: Die besten Geschenke sind Überraschungen ;-)

Doch, eines kann ich noch sagen: Es unterscheidet sich so stark von allem, was ich sonst zu veröffentlichen gedenke, dass ich es unter einem Pseudonym tun werde. Allerdings kein geheimes, es geht nur um die klare Trennung der Titel.
Das Pseudonym also kann ich schonmal verraten, auch wenn es niemandem etwas sagen wird: Hans Kötzsch.
Okay, ein bisschen mehr geht schon: Es handelt sich um ein Kinderbuch. Es wird voraussichtlich als PDF, Kindle-Fire-eBook und Printversion in deutsch und englisch zugleich erscheinen. Vordringlichste Aufgabe ist es jetzt, eine/n Illustrator/in zu finden, der/die meine Idee umsetzen kann. Ich selbst bin definitiv niemand, dem Malen besonders liegen würde.
„Hans Kötzsch“, abgeleitet von meinem zweiten Vornamen (das Mittelinitial R. ist von meinem dritten) und dem Mädchennamen meiner Mutter wird in Zukunft also für Kinderbücher aus meiner Feder verwendet. Das hatte ich schon länger vor, allerdings hatte ich bisher nur Ideen für Figuren, nie für kinderbuchgeeignete Geschichten. Vielleicht bringt dieser Ansatz ja auch den Anstoß für weitere Geschichten mit sich. Ich hab da noch ein Konzept von vor ein paar Jahren, das ich nie vergessen habe, zu dem ich aber keine passende Geschichte fand. Jetzt plötzlich hab ich eine ganz nette Idee. Manche Eier müssen eben etwas länger bebrütet werden (okay, das ist eine grottige Metapher, ich erwähne sie nie wieder).

Erfahrungen als Kunde
Insgesamt sind die weiter gut, nur muss ich diesmal doch auf einen Umstand hinweisen, der mir etwas sauer aufgestoßen ist:
Dass amazon.de ungern Kindle-Bücher kostenlos abgibt, die beispielsweise bei amazon.com kostenlos zu haben sind, hab ich ja schon gemerkt. Etwas absurd wird das jetzt bei einer neuen Star-Wars-Serie: Die Bände 1-6 von „Lost tribe of the Sith“ sind in Deutschland schlichtweg nicht erhältlich, es geht hier mit Band 7: Pantheon los, was natürlich relativ nutzlos ist. Das ist offen gestanden ziemlich bizarr.

Auch diesmal wieder eine kleine Tabelle mit eBook-induzierten Veränderungen im Bücherregal. Allerdings hat diesmal nicht der Kindle profitiert, sondern der Nintendo DS:



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gesprochene Texte