Amazon gegen Kostenlos-Portale und die Zukunft von @eBooksfuerlau

Am gestrigen Freitag schickte Amazon.com eine Mail heraus, die recht kurzfristig eine Änderung der Konditionen für das Partnerprogramm zum 1. März ankündigte. Die Änderungen gelten vorerst nur für amazon.com, aber es steht zu erwarten, dass amazon.de und andere Lokalableger nachziehen.
Bedeutend ist dabei das Zudrehen des Geldhahns für Portale, die kostenlose Kindle eBooks bewerben. Genau gesagt wird der folgende Passus in die Konditionen für das Amazon-Partnerprogramm eingefügt:

In addition, notwithstanding the advertising fee rates described on this page or anything to the contrary contained in this Operating Agreement, if we determine you are primarily promoting free Kindle eBooks (i.e., eBooks for which the customer purchase price is $0.00), YOU WILL NOT BE ELIGIBLE TO EARN ANY ADVERTISING FEES DURING ANY MONTH IN WHICH YOU MEET THE FOLLOWING CONDITIONS:
(a) 20,000 or more free Kindle eBooks are ordered and downloaded during Sessions attributed to your Special Links; and
(b) At least 80% of all Kindle eBooks ordered and downloaded during Sessions attributed to your Special Links are free Kindle eBooks.

Dazu muss man wissen: Das Geschäftsmodell von Portalen für kostenlose eBooks funktioniert bei Kindle über Cookies, die einen Nutzer für 24 Stunden dem Werbenden zurechnen. Das bedeutet: Zwar erhalten die Werbenden für den Download eines kostenlosen eBooks kein Geld, wohl aber wenn der selbe Kunde am selben Tag einen weiteren, kostenpflichtigen Einkauf tätigt.
Auf diese Weise funktioniert auch ein Teil der Finanzierung meines Twitter-Kontos eBooks für lau, genauer die Links eben zu amazon.de. Links zu Smashwords und Apple laufen über die dortigen Partnerprogramme, die restlichen Links über eine Werbeeinblendung des kommerziellen URL-Kürzungsdienstes Adf.ly beim Aufruf jedes Links.

Sieht man nun diesen Schritt seitens Amazon wird klar, dass man dort die Geister, die man mit der Einführung der Gratistage als Werbemaßnahme für die Autoren rief, wieder loswerden will. Darauf deuten auch die klaren Hinweise, dass sich Gratisaktionen nicht mehr wie früher auf die Verkaufsränge auswirken. Die kostenlosen Titel nehmen offenbar aus Sicht des Händlers überhand. Es muss erhebliche Probleme geben, wenn er ein bei oberflächlicher Betrachtung so effizientes Werbemittel so heftig zerschießt.
Damit bricht ein über die Jahre recht umfangreich gewordenes Netz von Diensten, die kostenlose Links sammeln und verbreiten in den nächsten Monaten zu großen Teilen zusammen. Nicht nur werden damit die Betreiber dieser Seiten deutlich geschädigt, es wird in Zukunft auch für Autoren schwieriger werden, ihre Werbeaktionen über solche Portale bekannt zu machen. Das wird den Markt für Kindle eBooks, vor allem das Marketing bei selbstverlegten Titeln, grundlegend verändern.

Die Zukunft von eBooksfuerlau


eBooks für lau wird als Angebot fortbestehen. Was sich verändern wird, ist das Finanzierungsmodell. Und ja, ich werde in Zukunft aller Voraussicht deutlich weniger Geld mit Amazon-Links einnehmen. Aber nicht gar keins.
Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Kunden bereit sind, eine Werbeeinblendung vor dem Betreten der eigentlichen Webseite zu akzeptieren. Das hatte mir lange Sorgen bereitet. Daher werden, sobald die Regelung von amazon.com auch in Deutschland gültig wird, Amazon-Links im Twitter auf Adf.ly umgestellt, wie sie jetzt schon bei Links auf Ciando, Pageplace, BPB etc. Verwendung finden. Bis dahin läuft erstmal alles wie gehabt. Solange es nicht nötig wird, werden die Werbeeinblendungen nicht kommen.
Bis dahin ist der wichtigste Punkt: eBooks für lau ist gekommen um zu bleiben. Wenn die Bedingungen sich ändern, ändert das Angebot sich entsprechend. Aber es läuft weiter. Ich suche weiter kostenlose eBooks und stelle sie nach einer kurzen Vorauswahl (um einen gewissen Mindestanspruch an Qualität zu erfüllen) jeden Nachmittag dort ein.
Wenn Amazon mir daraus ein Verlustgeschäft macht, habe ich andere Optionen. Und letztlich ist Amazon zwar der größte, aber (anders als bei den meisten anderen ähnlichen Anbietern) bei weitem nicht der einzige Anbieter, auf den ich verlinke.


#Amazon

Derzeit schlägt ein vom HR zusammengestellter Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Amazons Weihnachts-Arbeitern hohe Wellen. Etwas, was ich in keinster Weise ignorieren kann. Die Sache ist allerdings nicht so einfach: Einerseits zeigt die Reportage ernsthafte Missstände, die anzusprechen sind. Andererseits bleibt sie dabei oberflächlich und vergisst, nach den Ursachen zu fragen.
Aber fangen wir mit der Reportage selbst an:

Der Beitrag zeigt einige sehr problematische Zustände in den Logistikzentren des Versandhauses. Nun muss wenn man Beiträge über Amazon derzeit sehr vorsichtig „genießen“, weil die seit Monaten umfangreiche negative Berichterstattung mE ganz klar eine Kampagne der einflussreichen Buchhandelslobby (Börsenverein des deutschen Buchhandels) darstellt, der die von ihm vertretenen Branchen lieber vor Innovation von aussen schützt als sie bei seinen eigenen Mitgliedern voranzutreiben, um gegen Amazon wettbewerbsfähig zu werden. Diese ist effektiv genug, um selbst gestandene Überall-Verschwörungs-Vermuter sie übernehmen.

Bemerkenswert ist etwa ein fast zeitgleich erschienener überaus alberner Artikel in der FAZ.

So erklärt es sich denn auch, warum der Filmbeitrag des HR an vielen Stellen so oberflächlich bleibt. Hierzu noch ein Zitat, Hendrik Sachtler sei zur Hand genommen:

Dieser Beitrag geht in die richtige Richtung: Das Problem ist das System, dass solche Vorgänge nicht nur ermöglicht, sondern sogar erwünscht. Ich muss das noch deutlicher formulieren: Amazons Verhalten wird vom System nicht toleriert; es wird von ihm ausdrücklich gefördert.
Dabei habe ich mit Saisonarbeitern kein Problem, in Branchen mit starken saisonalen Schwankungen im Bedarf an Arbeitskräften ist sowas völlig in Ordnung. Spargel wird halt nur ein mal im Jahr gestochen und auch Weihnachten als großer Einkommens- und Arbeitsbringer der Händler gibt es pro Jahr nur ein mal (trotz aller Versuche, Ostern und Halloween auf ein vergleichbares Konsumniveau zu bringen).
Nein, das eine Problem ist die Behandlung dieser Arbeiter. Nicht das Schlafen in Doppelbettzimmern, darin erkenne ich nichts unzumutbares. Nicht der Lohn von 8,52 €, der ist bei Saisonarbeitern mehr oder weniger normal, dafür habe ich in meinem Studium öfter als Urlaubsvertretung gearbeitet – klar wäre mehr besser, aber man kann einem Einzelunternehmen nicht vorwerfen, das selbe zu bezahlen wie alle anderen auch (Zalando zum Beispiel bezahlt laut Medienberichten 1€ weniger). Aber die Gängelung durch den Sicherheitsdienst, schon dessen bloßes Vorhandensein in den Arbeiterunterkünften, das ist schlichtweg inakzeptabel. Und das ist der einzige Kritikpunkt, für den ich Amazon Mitverantwortung gebe.
Welchen Sicherheitsdienst das Unternehmen beschäft, ist vollkommen in seinem Ermessensspielraum. Zumal sich die Frage stellt, wozu der überhaupt da ist.

Das andere Problem liegt im System und hier kommen wir zu der Oberflächlichkeit, die ich dem Beitrag vorwerfe.
Amazon hat seine Stellenangebote an das örtliche Arbeitsamt gegeben. Und dieses wiederum ist für die erfolgte Anwerbung ausländischer Arbeitnehmer verantwortlich. Was in der Reportage nur als Nebensatz vorkommt (wohl um dem Vorwurf der möglicherweise justiziablen Falschdarstellung zu entgehen), ist der Kern der ganzen Sache: Der wahre Täter hier ist der deutsche Staat. Die Leiharbeiterherankarrung aus dem Ausland, die geringen Löhne, der fehlende Kündigungsschutz – hier ist nicht Amazon am Werk, sondern die von Merkel so schön pointiert (aber bei ihr komplett ironiefrei) propagierte „marktkonforme Demokratie“. Einen ähnlichen Skandal gab es in Verbindung mit Amazon bereits vor etwa einem Jahr. Nach späterer Angabe des Konzerns auf ausdrücklichen Wunsch des örtlichen Arbeitsamtes.
Letzten Endes wird Amazon hier als Schild hochgehalten, um das System zu schützen. Amazons Verhalten ist in großen Teilen ein mit Absicht oder zumindest wissentlich gezogener Spross eines Gartens, der nur derlei Kraut hervorbringt. Man kann nun Amazon selbst angreifen, allein es ändert nicht viel. Selbst wenn Amazon etwaige Proteste zu spüren bekommt, was unwahrscheinlich ist, trifft es nicht jenes System, welches solche Auswüchse ermöglicht und fördert. Und die anderen machen unterdessen weiter, teils sogar noch schlimmer.

Der Protest muss dem System gelten. Solange dieses solches Verhalten nicht nur erlaubt, sondern sogar fördert, kann man von den Unternehmen nicht erwarten, ein Unrechtsbewusstsein zu erlangen. Deutschland erklärt es ja explizit für rechtens und erwünscht.

full disclosure
Ein merklicher Teil meiner Einkünfte stammt aus Werbung für und eBook-Veröffentlichungen bei Amazon.


Feuchten Fußes 2.0 oder: Der Fischlurch und die Negerlein

Seit ein paar Tagen ist die stark erweiterte zweiten Auflage des ersten Bandes der Reihe „Meilensteine der Evolution“ , Feuchten Fußes für Kindle erhältlich. Unter den Neuerungen findet sich auch ein Versionslog, das die Veränderungen im Vergleich zur ersten Auflage kurz zusammenfasst. Hier möchte ich für Interessierte detailierter auf die Ändeurngen und die Hintergründe eingehen.

Die Zensur-und-Neger-Debatte
In der Woche, in der ich die letzten Schliffe am Buch vorgenommen habe, ging eine große Debatte durch die deutschen Feuilletons: Otfried Preußlers Verlag hatte angekündigt, den Kinderbuchklassiker Die kleine Hexe zu überarbeiten und dabei neben dem unbestreitbar überholungsbedürftigen „durchwichsen&dquo; auch den „Neger“ gestrichen.
Da es nicht wirklich um meine Meinung zu dieser Debatte geht hier nur eine Kurzfassung: Ich halte „Neger“ historisch für einen unproblematischen Begriff, der aber durch die antirassistische Bewegung nachträglich als rassistisch deklariert wurde. Damit ist der Begriff rassistisch geworden, denn es liegt in der Natur von Sprache, dass Wortbedeutungen im semantisch-lexikalischen Konsens und nicht im historischen Kontext erschlossen werden. Oder anders gesagt: Es ist egal, ob ein Wort einst etwas bestimmtes bedeutet hat oder eine bestimmte Konnotation besaß, ausschlaggebend ist, welche Bedeutung und Konnotation es heutzutage hat. Somit ist Neger heutzutage rassistisch konnotiert. Ich persönlich halte das teils als Eigenbezeichnung schwarzer Deutscher geführte „Afro-Deutsche“ für um einiges rassistischer (weil es de facto Herkunft als genetisch verankert bezeichnet), aber sei’s drum.
Per Schlenker zurück zum Thema: Ist die Änderung des Buches legitim? Kann man ein Kulturerzeugnis nachträglich verändern, um sich verändernden kulturellen Rahmenbedingungen gerecht zu werden? Sollte man das? Das Thema, dass die Szene, in der bei Preußler der „Neger“ vorkommt, mir eher ein Plädoyer für Völkerverständigung zu sein scheint, mal ganz aussen vor gelassen.

Die Frage nach der Legitimität von Veränderungen in Literatur ist auch für mich und für die Änderungen in Feuchten Fußes relevant. Während ich den Sachbuchteil immer an den aktuellen Stand der Forschung anpassen und wann immer nötig aktualisieren wollte, hielt ich mich damit aus dem Teil, den die kleine Kurzgeschichte ausmacht, weitgehend heraus. Das war zumindest der Plan.
Nur gab es einen Punkt in der Geschichte, der ein Problem darstellte. Die Geschichte handelt von einem Acanthostega, einem der ersten Amphibien und seinen Ausflügen an Land. Dabei trifft er mehrfach auf kleine Landamphibien, die ersten echten Landtiere. Unserem wasserbewohnenden Hauptdarsteller erscheinen diese Wesen abstoßend, aus seiner Perspektive sind Amphibien ohne Kiemen so etwas wie bedauernswerte Entwicklungsfehler. Im Laufe der Geschichte wird aber klar, dass diese Tiere ein deutlich müheloseres Leben haben als Acanthostega, der mehr schlecht als Recht auf dem Land leben kann und im Wasser in ständiger Gefahr vor großen Raubfischen lebt. Der Punkt der Geschichte ist, dass scheinbare Nachteile unter den richtigen Bedingungen zu Vorteilen werden können.
Nun war die erste Begegnung wohl etwas stark formuliert und ich überlegte nach dem Hinweis einer Leserin aus der fremden Ferne (Rheydt, kannte die Frau aber zuvor nicht), sie zu entschärfen. Sie konnte sozialdarwinistisch ausgelegt werden. Auch wenn das Ende der Geschichte dieser Interpretation klar widerspricht, war es besser, sie erst gar nicht aufkommen zu lassen. Dennoch haderte ich: Eine bereits veröffentlichte Geschichte verändern? Ist das legitim?
Aber ja, das ist es.

Man muss sich vor Augen führen, dass ein Großteil der Literatur, die wir hierzulande lesen ohnehin Übersetzungen sind, also nicht der ursprüngliche Text des Autoren. Darunter übrigens auch Pippi Langstrumpf, um das es eine ähnliche Diskussion (der Vater als Negerkönig und Pippis Idee von der Transformation zur Negerprinzessin) gab. Die andere Sache ist die, dass der Rest dessen, was wir lesen oft mehrfach lektoriert wurde.
So ein Lektorat hat man sich nicht als einfache Rechtschreib- und Kommasetzungsprüfung vorzustellen. Der Lektor bearbeitet auch – gewöhnlich gemeinsam mit dem Verfasser – Stil und Satzbau; er analysiert und kritisiert Logik, Realismus, Vermarktbarkeit (!) und Plot der Geschichte und schlägt dem Autoren Änderungen für eine überarbeitete Fassung vor, bevor diese dann in zwei bis drei Anläufen bis zum Druck durchgereicht wird. Wohlgemerkt erst, wenn der Lektor zufrieden ist.
Was wir Leser schließlich in den Fingern halten ist nur sehr selten der ursprüngliche Text des Autoren. Die Autorenautorität ist eine schöne Vorstellung, die uns die Illusion leben lässt, Literatur sei grundlegend authentisch. Die Zerstörung dieser Illusion führt bei vielen Menschen zu einer Art Kulturschock, auf den in der Regel mit Verdrängung und Erkenntnisverweigerung reagiert wird. Es ist dieser Kulturschock, aus dem sich die Wut gegen die Streichung von Preußlers Neger speist (das und der Versuch der Fremdbestimmung von Sprache als sehr intimen Teil der Persönlichkeit ihres Sprechers, was den entscheidenden Unterschied zwischen dem Durchwichsen und dem Neger ausmacht).
Ich bin unter vorrangig deswegen selbstverlegt, weil ich genau dieses Lektoratstheater nicht mitmachen, sondern die Autorität über meine Texte behalten will. Viele mir persönlich bekannte Kollegen geben ihrerseits den selben Grund an.

Das hat aber auch Konsequenzen: Wenn wir die volle Verantwortung für unsere Texte übernehmen, sind wir eben auch verantwortlich, wenn etwas falsches oder missverständliches drinsteht. Darauf müssen wir reagieren – wir können den Fehler belassen oder wir können ihn verändern. Natürlich können wir ihn auch ignorieren.
Ich entschied mich letztlich, dass alle Teile von Feuchten Fußes, auch die Kurzgeschichte, einen klaren Lehrzweck verfolgen und diesem unterworfen sind. Daher ist auch für diesen Teil eine Änderung legitim, wenn sie nötig erscheint. Wir unabhängige Autoren haben als solche die Verantwortung, unsere Werke so gut wie möglich zu machen und notfalls zu diesem Zweck auch mit Augenmaß Änderungen vorzunehmen, wenn es dem Zweck der Geschichte dienlich ist.

Neue Kapitel
Das ist schnell erklärt: Die zweite Auflage hat einige jene Kapitel dazugewonnen, die zuvor im zweiten Band Staksigen Schrittes erstmals aufgenommen wurden.

Cover
Auf das überarbeitete Cover hatte ich ja bereits bei der Veröffentlichung von Staksigen Schrittes hingewiesen. Die Cover der Reihe sollen ein einheitliches Erscheinungsbild haben und das erreiche ich mit der Überarbeitung hin zu einer professioneller wirkenden Bildkomposition recht gut.
Die Schriften sind neu, die Proportionen sind neu und der kleine Greererpeton nimmt jetzt weniger Platz ein und ist gespiegelt, um dem Titelschriftzug Platz zu machen. Nebenbei habe ich auch den Untertitel geändert, er ist jetzt präziser. Leider habe ich vergessen, das auch im Buch anzupassen, die Anpassung erfolgt dann mit der nächsten Aktualisierung.
Was ich diesmal anders als bei Staksigen Schrittes sehr gut tun kann unc auch tun werde ist noch ein Vergleich des alten mit dem neuen Coverstil (alt links, neu rechts):

Die Wissenschaft dahinter
Hier habe ich ein Detail der Forschungsgeschichte ergänzt. Es geht darum, wie ein schwedischer Paläontologe jahrelang die Forschung aufgehalten hat, indem er wichtige Fossilien in seinen Besitz brachte und als einziger untersuchen konnte, was zu deutlich falschen Vorstellungen über die Entwicklung der ersten Landwirbeltiere führte. Das ganze ist eine spannende Geschichte für Freunde der Wissenschaftsgeschichte, im Buch ist nunmehr eine Kurzfassung zu finden.

PS
Bisherigen Käufern sollte die neue Version in den nächsten Tagen zur Verfügung stehen. Amazon ist, was das angeht, leider sehr langsam.