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Tagebau-Literaturnachtrag

Letzte Woche hatte ich ja ein paar Romane um die rheinischen Braunkohletagebaue vorgestellt. dazu habe ich jetzt noch zwei kurze Nachträge aus dem englischsprachigen Teil der Welt, ein Buch und einen Film:

Zunächst mal das Buch. Darauf hat mich Kay Löffler aufmerksam gemacht, von dem der vorgestellte Roman Dorf der Wolkenmacher stammt.
Da ich das Buch nicht gelesen habe, kopiere ich einfach den Klappentext von Außer Kontrolle (OT: Dragline) hier rüber:

Das Haus war spottbillig – und es zu kaufen ein verhängnisvoller Fehler. Gideon und seine Mutter sind gerade erst nach Cold Knot gezogen, einer kleinen Siedlung am Rand des Kohlereviers. Eigentlich sollte der Tagebau nächsten Monat eingestellt werden. Jetzt ist keine Rede mehr davon. Bei Tag und Nacht reißt eine gigantische Maschine die Erde auf, tyrannisiert die Gegend mit Lärm und Staub. Gideon ist ratlos, denn seine Mutter wird immer seltsamer. Gut, daß sie nicht weiß, was für entsetzliche Dinge ihm bei seinen Streifzügen begegnet sind: der schwarze Hund, der eigentlich tot sein müßte … das Reh, dem der Kopf abgetrennt wurde … Gideon klammert sich an seinen Verstand, mit dem er bisher alles unter Kontrolle hatte. Aber es kommt der Moment, wo ihm seine Klugheit allein nicht weiterhilft.

Das Buch ist nicht leider mehr neu erhältlich.

Der Film dagegen ist noch nicht neu erhältlich: Avatar.
Wer sich den Anfang des Films anschaut sieht, dass das, was die Ureinwohner auf Pandora bedroht, ein riesiger Tagebau ist. Dort wird zwar keine Kohle abgebaut sondern Unobtanium (sic!), aber es bleibt immerhin ein Tagebau.

Avatar sollte ja allgemein bekannt sein, mein Urteil: Der Film ist gut. Nichts neues, aber gut. Oder, um es mit dem besten Beitrag zum Thema zu sagen, den ich bisher gehört habe: „Leonardo war nicht der erste, der ein Portrait einer sitzenden brünetten Frau gemalt hat. Aber er hat es verdammt gut gemacht.“