Politische KW 23/2015

Meine kleine politische Bilanz der Woche, jeden Sonntag hier im Blog.

Zur Fraktionssitzung am Montag gibt es wie ĂŒblich nicht viel zu sagen, am Dienstag folgte der Aufsichtsrat der MGMG, aus dem ich nicht öffentlich berichten darf. Am Mittwoch durfte dann mein grade geschriebener Antrag unangesprochen in die Tonne wandern, die Kostenersparnis durch Einsatz von FahrrĂ€dern im Kurierdienst der Stadt zu ermitteln — dies allerdings durchaus aus positiven GrĂŒnden.
Das hier, Mittwoch vormittag an der Kreuzung Bahnstraße/Engelsholt angebracht, kann man dagegen getrost unter „kreative BetĂ€tigung unserer Stadtverwaltung“ abhaken und ignorieren. DĂŒrfte allerdings sinnlos Geld gekostet haben.

Ich war etwas gespalten, ob ich das Rund-Radeln am Freitag mit in die Politische KW zĂ€hlen soll, da es fĂŒr mich doch mehr Freizeit mit politischer Nebenwirkung/-Aussage ist. Aber das Problem klĂ€rte sich durch die StreckenfĂŒhrung von selbst. Diese fĂŒhrte nĂ€mlich auch ĂŒber die Viktoriastraße, wo ich brandneue Markierungen der ParkplĂ€tze entdeckte. Und siehe da, der BĂŒrgersteig nördlich des Aldi ist endlich brauchbar geworden indem die Autos komplett auf die Straße geschickt wurden.
Damit ist das Gebiet nun 30er Zone, der als Radweg ungeeignete Radweg zum BĂŒrgersteig umgewidmet und dieser BĂŒrgersteig dann auch auf eine brauchbare Breite gebracht worden, indem die Autos auf die Straße verbannt wurden.
Das Thema lĂ€uft schon lĂ€nger. Es hat lange gedauert, aber endlich ist diese Sache halbwegs durchgestanden. Mir hĂ€tte ja schon die Ummarkierung der ParkplĂ€tze gereicht, aber manchmal braucht es offenbar fĂŒnf Jahre um in einer relativ unwichtigen Nebenstraße ein paar offensichtlich nicht dem heutigen Recht entsprechend angelegte ParkplĂ€tze zu Ă€ndern.
Nun, wie dem auch sei, Schlacht erfolgreich geschlagen.

Viktoriastraße 2012 und 2015. Der gemeinte Unterschied ist nicht das Herbstlaub

Viktoriastraße 2012 und 2015. Der gemeinte Unterschied ist nicht das Herbstlaub