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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diesmal als kurze Statusmeldung aus dem Urlaub, wie man an den wenigen Beiträgen im Blog diese Woche merken kann.

1. Cool.

Magnetisch schwebender Lautsprecher

Magnetisch schwebender Lautsprecher


Gefunden bei Fancy
Ich bin nicht sicher, ob es sinnvoll ist, da die Lautsprecher im Betrieb ja Rückstoß verursachen, aber cool.

2. In den USA ist ein Projekt an den Start gegangen, einen Reaktor zu bauen, der Atommüll frisst. Das birgt natürlich einige Risiken, aber es sind geringere Risiken als jene, wenn wir das Zeug irgendwo zu lagern und zu hoffen, dass die nächsten paar Jahrtausende nichts passiert.
Wir müssen den Scheiss irgendwie loswerden. Dabei wird Energie freigesetzt, denn anders kriegt man die Radioaktivität nicht raus, Radioaktivität ist eine Form purer Energie. Wir sollten das noch nutzen, wenn es eh da ist. Wir müssen nur aufpassen, nicht davon abhängig zu werden oder es als Argument für eine Renaissance der Atomkraft zu missbrauchen: Atomkraft ist eine dumme Idee. Dass wir den Dreck entsorgen können hören die Kraftwerke deshalb nicht auf, Lecks zu bekommen.

3. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat sich diese Woche bis auf die Knochen blamiert. Verdient.

4. Ich verstehe Kunst ja eher selten. Hier ist eine Ausnahme: Churchtank No. 12 von Kris Kuksi.

Churchtank No. 12

Churchtank No. 12


Ausgestellt in Brooklyn.

5. Das Wetter spielt noch mal so richtig mit und ich kann morgen und übermorgen ohne Regenrisiko meine geplante Radtour nach Maastricht antreten. Dass ich in dieser Stadt noch nie war ist auch so ein komischer Lapsus bei der Nähe an Mönchengladbach und der Wirkung, die Dinosauriermuseen auf mich (für viele wenig überraschend) haben. Immerhin hat Maastricht mit dem Mosasaurus seine eigene Urzeitechse.

Der hier

Die hier