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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diesmal voller seltsamer Lebensformen:

1. Weltraum-Salat

Auf der ISS ist der Anbau von essbarem Gemüse im Weltall gelungen. Das ist nicht nur für die Raumstation ein bedeutender Schritt, sondern auch für künftige langfristige Missionen wie Landungen auf dem Mond und anderen Planeten, denn damit lässt sich das für Lebensmittel zu transportierende Gewicht deutlich reduzieren und die Auswahl an Lebensmitteln verbessern.
Was jetzt noch fehlt ist die Möglichkeit, Essenreste in der Schwerelosigkeit zu kompostieren.

2. Seepocken


NEO Aquarium ist, wenn ich das richtig verstehe, ein Krustentier-Kampfspiel, in dem man in die Haut eines ebensolchen schlüpfen und auf andere Krustentiere schießen kann. Das passt im Grunde hervorragend in die Welt der seltsamen japanischen Videospiele, wäre da nicht dieses perfekte Highlight:

YOU GET TO CONTROL UNIQUE CREATURES LIKE LOBSTERS, CRABS AND BARNACLES, IN A WILD WATER WORLD THAT EXCEEDS ALL HUMAN SENSE.

barnacles. Seepocken. Meine Damen und Herren, wir haben ein Seepocken-Kampfspiel!
Das nenn ich mal eine ruhige Kugel schieben: Den lieben langen Tag auf einem Stein sitzen und ab und an die Zunge rausstrecken. Das könnt ihr jetzt in NEO Aquarium nachleben und nebenbei noch Monsterkrebse bezwingen. Großartig!

3. Amerikaner

Das oberste Gericht von Connecticut hat dann mal eben die Todesstrafe in diesem Bundesstaat abgeschafft.

4. Das Schwimmende Spaghettimonster


Ramen!

5. Ökos

Mein kleines Webprojekt hat ein vorzeigbares Stadium erreicht, nachdem die Kartenfunktion eine Weile noch Ärger gemacht hat. Dazu gibt es am Montag zum offiziellen Start mehr Infos, hier erstmal ein Screenshot, wie das Ganze aktuell aussieht:

Kleine Weltrettungsmaßnahme

Kleine Weltrettungsmaßnahme


Da ist vieles drin, vom Bioladen bis zum veganen Piercingstudio. Die Seite soll ein Knotenpunkt für die ökologischen Grüppchen und Personen werden, die sich in Gladbach überall verteilen ohne eine wirkliche Bewegung zu bilden.
Die Veganer haben es gezeigt: Schafft man es, all die Gruppen in der Stadt zu vernetzen, hat man plötzlich Bewegungen, die niemand in dieser Stadt so erwartet hätte.