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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Jetzt zurück im wöchentlichen Rytmus.

1. Bump!

Bild von hier

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2. Brustkorb aus dem 3D-Drucker

Ein Krebspatient hat in Spanien als Ersatz für seine befallenen Rippenstücke teilweise einen künstlichen Brustkorb erhalten, der mit individuell angepassten Maßen auf einem 3D-Drucker erstellt wurde.

3. eInk-Tastatur

Ich dachte schon, das Thema sei irgendwann in den 2000ern untergegangen, aber hier ist ein neues Projekt für situationsabhängig wechselnde Tastaturen. Das ist natürlich nett für Gamer, aber ich finde es viel interessanter, komfortabel in nicht-lateinischen Schriften schreiben zu können oder im Deutschen unübliche Sonderzeichen hinzuzufügen.
Nun sind 350 Dollar nicht wenig, aber es ist halt ausserhalb der Welt der Touchscreens immer noch eine schwierig umzusetzende Idee.

4. Archivreaktion

Ich bekam heute eine eMail als Reaktion auf meinen Zombie-Artikel von 2014. Sehr interessante Gedanken im Kontext der inzwischen ja deutlich verschärften Vertriebenen-Situation. Mal sehen, ob es in nächster Zeit für einen weiteren Artikel reicht, bis dahin der Verweis auf vor einem Jahr.
Mein damaliger Kontext war übrigens eine eigene Zombiegeschichte, die inzwischen ihrer Überarbeitung harrt und die einen ganz anderen Hintergrund für die Verwendung der Zombies hat. Ich hoffe, die noch vor Halloween (also im Oktober) bereit zu haben. Es hat sich an dem Jurassic-World-Projekt herausgestellt, dass Bezug zu aktuellen Ereignissen als Veröffentlichungsstrategie extrem erfolgreich sein kann.

5. Kanalisierung

Manchmal ist schlechte Laune genau das, was man braucht. Mir ging diese Woche jemand extrem auf die Nerven, der beständig mit zwei Maßstäben misst. Davon gibt es ja allgemein viel zu viele. Ich bin dem dann irgendwann explodiert. Das tue ich extrem selten.
Ich kann daran auch im Nachhinein nicht den geringsten Fehler erkennen. Manchmal ist es einfach richtig. Ich bin ziemlich froh, nicht die Klappe gehalten zu haben. Wir werden sehen, was kommt.