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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche mit ziemlichem Potpourri. Kommt halt auch mal vor.

1. Waschbecken sind langweilig

Ich habe keine Ahnung, wo dieses Bild herstammt (Google liefert mir etliche Seiten, die alle nicht Urheber sind), aber der Gedanke ist richtig: Waschbecken könnten viel formenfroher sein, als sie es derzeit sind.
Das ist mir eine schöne Inspiration und deswegen ist es hier bei. Ausserdem gefällt mir dieses Waschbecken sowieso.

Nein, das gibt es für Australien nicht andersrum. Glaube ich (Bildquelle lästigerweise unbekannt)

Nein, das gibt es für Australien nicht andersrum. Glaube ich (Bildquelle lästigerweise unbekannt)

2. Roboter gegen Krebs

Südkorea vermeldete diese Woche, einen Roboter konstruiert zu haben, der gezielt Krebszellen angreift. Er besteht aus einem Gerät, das von einer gentechnisch veränderten Bakterie transportiert wird. Die Bakterie findet die Krebszellen an ihren chemischen Spuren. Ist sie an einem Tumor angelangt, gibt der eigentliche Roboter automatisch Mittel frei, die den Tumor angreifen.
Das ganze Konstrukt heisst Bacteriobot und kann aktuell nur gegen fortgeschrittene Tumore eingesetzt werden.
Die eingesetzten Medikamente sind nicht neu, aber Bacteriobot kann sie direkt an den Krebszellen freisetzen, was die Behandlung für den Patienten verträglicher und gegen den Krebs effizienter machen kann.

3. Nachhaltigkeitstreff im VreiGeist

Am Sonntag war ich erstmals bei der „Ideenbörse für einen nachhaltigen Alltag“, einem regelmäßigen Treff im Café VreiGeist (ehemals Balu) in MG-Eicken. Das findet am 2. Sonntag jedes Monats statt (nur vorerst, da sich das mit dem Repair Café des AStA beisst) und beschäftigt sich jeden Monat mit einem Thema, diesmal mit nachhaltigen Mitteln im Haushalt. Und gleich eine wertvolle neue Erkenntnis für mich: Efeu-Auszug lässt sich als Spülmittel verwenden. Nicht schlecht, etwas allgegenwärtigeres und robusteres als Efeu gibt es in der heimischen Pflanzenwelt ja kaum noch. Allerdings macht er wohl etwas Ärger mit einem Film, der sich übers Geschirr legt, den muss man wohl noch loswerden. Ich könnte mir vorstellen, dass nachspülen mit Essig hilft, konnte das aber noch nicht ausprobieren.
Ideen udn Rezepte für Mittel gibt es im Blog von Nicole, die die Veranstaltung leitet.

4. Google Translate singt

Schöne Idee: man nehme die Texte bekannter Songs, gebe diese über mehrere Stufen durch Google Translate, bis man sie wieder in Englisch zurückholt und singe dann das Ergebnis. In Facebook hatte ich die Tage Bohemian Rhapsody verlinkt, weil der Song so bekannt ist, aber die großartigste Übersetzung ist meiner Meinung nach I’ll Make a Man Out of You aus Disneys Mulan geworden, die perfekte Balance aus Sinn und Unsinn.

5. Rekordgeschwindigkeit für Vorhersagen

Am 1. Januar hatte ich vorhergesagt, dass Facebook 2016 seine Führungsrolle bei den sozialen Medien an Youtube abgeben wird. Nun, das ging deutlich schneller als erwartet.
Ein wenig ist das auch beunruhigend, da Youtube eine deutlich hierarchischer organisierte Plattform ist als Facebook, abe rmir geht es um die korrekte Vorhersage. Yay me!


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