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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche kommen Wahrheiten ans Licht.

1.Die wahren Pinky & Brain

Böse. Ich mag es.

Ich kam darauf, weil die Stadt jetzt eine Stelle hat, die Zorg heisst, was einfach klingt wie etwas, was Pinky sagen würde.

2. Die Wahrheit über falsche Download-Buttons

Google führt eine Warnung vor Seiten ein, die falsche Download-Buttons haben.

Ausserdem: Kurzer Rot-Grün-Blindheits-Test: Das ist Rot

Ausserdem: Kurzer Rot-Grün-Blindheits-Test: Das ist Rot

Diese meist als Anzeige auf Downloadportalen gesetzten falschen Download-Buttons sidn ein beständiges Ärgernis und durchaus eine potenzielle Gefahrenquelle, über die Viren, Trojaner und dergleichen verteilt werden können. Sie sind aber schon deshalb lästig, weil sie es deutlich erschweren, die angesteuerte Seite normal zu nutzen.
Das einzige Problem hierbei ist Googles Bemutterungsart, die Option, nach gelesener Warnung dennoch auf die Seite zu gehen tief in den weiteren Menüs zu verstecken, wenn sie denn überhaupt auftaucht.

3. Die Wahrheit über Meermenschen

Offenbar gibt es in Südostasien tatsächlich Völker, die den Großteil ihres Lebens zur See verbringen, zum Beispiel die Sama-Bajau. Ich hatte mich immer gewundert, dass alle Nationen udn Völker, die man so kennt, landgebunden sind. Ich meine, Gemüseanbau auf dem Wasser kannten schon die antiken Ägypter, es ist also grundsätzlich möglich, eine Nation auf dem Meer zu halten.
Das einzige, was Hochseenationen verhindert sind offenbar die Regeln der UN zur Akzeptanz von Staaten.

4. Der wahre Wurmkomposter

Mein Wurmkomposter ist ein recht einfaches Teil: Ein Eimer mit Deckel und Auslaufhahn aus dem Brauereibedarf, der Boden mit etwas übrig gebliebener Kokoserde gefüllt, Würmer rein und Lebensmittelreste drauf, von denen sich die Würmer ernähren können, fertig. Irgendwann werde ich dann die Würmer in einen zweiten Eimer umsiedeln müssen, um den Kompost zu erhalten.
Der Wurmturm, der mir schon vom Namen ausserordentlich gefällt, entwickelt das Konzept weiter: Die Würmer leben in einem „Turm“, in den auch die Lebensmittelreste kommen. Nur hat der Turm keinen Boden und keinen Auslaufhahn, sondern sitzt direkt in einem Pflanzgefäß mit den zu düngenden Pflanzen. Perfekt und übrigens für mich auch sinnvoller als die traditionelle Permakultur-Anlage mit Fischen unter den Pflanzen, denn was will ich mit dem ganzen Fisch?Wurmturm

5. Die Wahrheit über meine Abende

Sony hat Drei-Monats-Probe-Abos für Maxdome verschenkt. Perfekt, damit sind meine Abende nun gut gefüllt. Auch wenn Maxdome wenig hat, was Netflix nicht hat, aber für lau nehm ich das gerne mit.
Ich bleibe dennoch mittelfristig bei Netflix, die exklusiven Serien machen den Unterschied und beide nebeneinander lohnen nicht.