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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Zur Buße des verpassten Freitags diesmal mit einem sechsten Eintrag am Samstag.

1. Klapptisch

Interessante Idee für einen Tisch mit ausklappbaren Sitzflächen.

Okay, die Beine hängt man sich idealerweise über die Schultern, aber das sollte sich verbessern lassen - Bild: Woodworking Tips auf Facebook

Okay, die Beine hängt man sich idealerweise über die Schultern, aber das sollte sich verbessern lassen – Bild: Woodworking Tips auf Facebook

2. Zeitreise, die funktioniert

Hier ist etwas, was selten zu finden ist: Eine Zeitreisegeschichte, die komplett funktioniert. Viele Zuschauer vermuten hier Paradoxien, aber der Kurzfilm enthält keine, jedenfalls keine echten. Es gibt ein Erfinderparadoxon (Wer kam zuerst auf die Idee, wenn ein Charakter sich selbst anweist zu tun, was er grade getan hat?), aber das ist weniger ein Paradoxon als ein leicht verwirrender Umstand ausserhalb unserer konventionellen Vorstellung von Kausalität.

3. Französisch wird ein bisschen einfacher

Das Französische setzt seine letzte Rechtschreibreform um und es kommt zu den selben teils hanebüchenen Diskussionen wie damals bei der deutschen Rechtschreibreform, die einige immer noch nicht verwunden zu haben scheinen.
Besonders amüsant finde ich die Behauptung, ognon (Zwiebel, bisher oignon) müsste von der Schreibweise wie Oh non ausgesprochen werden. Was im Französischen eine überaus seltsame Interpretation der Buchstabenfolge gn wäre.

4. Windkraft für alle

Inspiriert von einem dieser Haribo-Schweinespeck-Dinger - Bild: Ulrich Papenburg

Inspiriert von einem dieser Haribo-Schweinespeck-Dinger – Bild: Ulrich Papenburg


Bei weitem nicht der erste Ansatz, Windkraft von den Dächern zu ernten, aber jede neue Option hilft.

5. Avon und die Killerspiele

Die Avon Longitudinal Study, die vielleicht größte Langzeitstudie in der Wissenschaftsgeschichte, hat sich der Killerspiele angenommen und siehe da: Es gibt keine signifikanten Hinweise, dass so genannte Killerspiele aggressiv machen.

6. Adaptive eInk-Tastaturen werden günstiger

So langsam bewegen sich die Tastaturen mit per Software veränderlicher Tastenbelegung in Richtung erschwinglich. Das ist großartig: Für Leute wie mich, die immer mal wieder mit fremden Sonderzeichen und auch nicht-lateinischen Alfabeten arbeiten sind diese Dinger eine großartige Erfindung. Das mag Menschen im Westen nicht so bewusst sein, aber zum Beispiel als Russe oder Japaner einen englischen Text zu tippen kann durchaus ein Krampf sein, weil die entsprechenden Schriftzeichen einfach kompliziert einzutippen sind.

Soo praktisch, soo teuer - Bild: Fancy

Soo praktisch, soo teuer – Bild: Fancy


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