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In eigener Sache
Die Arbeit an Meilensteine der Evolution geht gut voran. Teilweise ist es nicht einfach, frei verwendbares Bildmaterial von brauchbarer Qualität zu finden, aber das wird schon.
Parallel dazu habe ich ein weiteres Projekt begonnen. Ein vergleichsweise einfaches Projekt, das sich nebenbei machen lässt, wenn ich beim Schreiben auf eine Blockade treffe aber trotzdem weiterarbeiten will. Noch sage ich da nicht viel zu, nur so viel: Ja, es ist für alle eBook-Reader. Mit einem Buch aber hat es so gut wie nichts mehr zu tun. Ein praktisches kleines Buch, das so auf Papier nie möglich wäre.
Noch etwas anderes: Einige neue Entwicklungen haben inzwischen die Entwicklung einer Version 4.0 von Dieses Cover ist Müll – Lernen Sie warum angestoßen. Diese wird dann wahrscheinlich im Laufe des Juni fertig. Da ich für Meilensteine der Evolution allerdings einen festen Zeitplan habe, ist diese Aktualisierung/Erweiterung aber eher etwas, was als Nebenprojekt läuft.

Aus der Szene
Kobo steigt nun auch ins Selbstverlags-Geschäft ein und kündigt eine entsprechende Plattform an. Die Konditionen sind sehr gut und ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.
Amazon festigt seine Position im Markt, indem es einen weiteren Verlag kauft. Ich finde die Union von Verkaufsplattform und Verlag ja eher beunruhigend – auf keinen Fall dürfen wie etwa bei Videospielen bereits üblich einzelne Titel vertraglich festgeschrieben exklusiv für nur ein Gerät werden. Was leider bereits passiert. Die Vorteile einer solchen Entwicklung zeigt Amazon aber auch gleich auf und bringt ein Software-Update aufs Kindle, das neue Funktionen wie Pop-Ups als Alternative zu FUßnoten und Bildunterschriften erlaubt – ein deutlicher Fortschritt gegenüber den meisten aktuell erhältlichen eBooks (und gegenüber Papierbüchern).
In Deutschland versucht die bröckelnde Buchhandelskette Thalia erneut, etwas vom Kuchen abzubekommen und ersetzt ihr Lesegerät Oyo durch das Bokeen Cybook. Ob sich das besser verkauft, wird sich zeigen.
Buchreport verkündete diese Woche, mit Tina Folsom gebe es nun die erste deutsche eBok-Millionärin, was ziemlich irreführend ist, da sie seit 10 Jahren in dne USA lebt und für den dortigen Markt schreibt. Netterweise analysiert Thomas Knip die Sache recht gut, das spart mir Arbeit, die sich somit auf einen Link beschränkt. Apropos Analyse: Die letztwöchige Studie des Börsenvereins analysiert Steffen Meier ganz ausgezeichnet.


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