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Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche vom Kopf bis zu den Füßen.

1. Weit über unseren Köpfen

Der Bau des Damms São-Luiz-do-Tapajós wurde gestoppt. Bei diesem Damm handelte es sich um ein Riesenprojekt in Brasilien, welche große Regenwaldflächen mit seinem Stausee vernichtet hätte.

2. Arme

Einige haben wahrscheinlich mitbekommen, dass bei den Olympischen Spielen ein Vertriebenenteam antritt. Die Spiele kümmern mich ebensowenig wie die meisten anderen Sport-Großveranstaltungen, aber es gibt eine großartige Geschichte um die Frau in dem Bild da oben.
Das ist Yusra Mardini. Sie stammt aus Syrien und lebt derzeit in Berlin, beziehungsweise exakt jetzt im Olympischen Dorf in Rio de Janeiro. Beeindruckend ist ihre Leistung auf der Flucht: Als ihr Boot liegen blieb, sprang sie ins Wasser und schob das Boot gemeinsam mit ihrer Schwestern und zwei nicht näher bekannten Insassen durch das Mittelmeer nach Lesbos.
Näher an eine gottverdammte Superheldengeschichte kommen wir in diesem Universum nicht mehr.

3. Hände an der Tastatur

Die Wahrheit!

Die Wahrheit!

Keine Ahnung, wo das ursprünglich herkommt, aber: Ja!

4. Gürtellinie

Schnallenloser Gürtel

Ich denke, der Dateiname spricht für sich: 오렌지스카이_UrlEmbed_복사_2 – Bild: Indiegogo/Freebelt

Ein ungewöhnliches geringes Ziel bei Crowdfunding, aber ein hochinteressantes Projekt: Gürtel ohne Schnallen. Die Gürtel sollen einfach umgeschlagen und dann mit Knöpfen festgemacht werden. Einfach, aber interessant.
Nur schade, dass das Patent bedeutet, dass es wohl etwas dauern wird, bis jeder die machen kann.

5. Hintern

Ein Glastisch auf Basis einer hölzernen Nilpferd-Figur

Zum Ende ein Ende – Bild: Derek Pearce


Ich finde diesen Tisch von Derek Pearce klasse.

6. Bonus für die Beine: Ab aufs Rad

Nächsten Samstag, den 20.08.2016, darf ich erneut eine Fahradtour von Mönchengladbach zum Klimacamp leiten. Das ist diesmal ganz in unserer Nähe in den Orten Borschemich und Wanlo, direkt an der südlichen Grenze von Mönchengladbach. Fahrt mit!kohle-oder-zukunft