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Es ist mal wieder Zeit für ein paar Neuerungen hier im Blog. Neue Projekte und Plattformen wie das Youtube-Projekt Extra Extra stellen neue Anforderungen an die Seite, denn auch sie wollen angemessen präsentiert sein. Das Ergebnis sind die 2017er Neuerungen im Blog.

Etwas schwierig zu vergleichen, da Startseite und Artikel im Detail so verschieden geworden sind

Etwas schwierig zu vergleichen, da Startseite und Artikel im Detail so verschieden geworden sind

Flashbox kontra Seitenleiste

Ausgangspunkt war wie gesagt die Ergänzung meiner Plattformen um Youtube. Extra Extra ist der erste von zwei Kanälen, die ich dort in Zukunft bedienen werde. Es ist ein wichtiger Schritt, in der zunehmend virtuellen Medienwelt den Fuß in mehr als einer Tür zu haben. Und das will auf der Webseite auch entsprechend eingebunden sein, schließlich will ich den Kanälen ja auch Zuschauer rüberschicken, für die sie interessant sein können.
Youtube-Videos können nicht kleiner als 200 Pixel breit eingebunden werden, womit sie in zu kleinen Browserfenstern zu groß für die Seitenleiste sind. Also musste eine andere Lösung her.
Diese Lösung bestand darin, oberhalb der Blogbeiträge etwas einzufügen, was ich als „Flashbox“ bezeichne. Diese bietet nun den jeweils letzten Videos der Youtube-Kanäle ebenso Raum wie meinen letzten zwei Buchveröffentlichungen. Sicher, in der Vergangenheit waren es vier, aber das wäre zu raumgreifend gewesen.
Die Flashbox erscheint aber nur auf der Startseite oben. Geht man zu einem einzelnen Beitrag, wandert die Box nach unten.
Damit verschwand auch die Notwendigkeit, einige Dinge in der Seitenleiste unterzubringen. Die beiden Youtube-Kanäle mussten dort nicht mehr als Icons stehen, da es eine ständig aktuelle Vorschau des letzten Videos gab. Und die Bücher konnten ebenfalls in die Box wandern. Doch einmal angefangen, musste ich das auch konsequent durchziehen.
Als erstes verschwanden die horizontalen Trennlinien in der Seitenleiste. Irgendwie sahen die neben der Flashbox nicht mehr gut aus, die beiden Bereiche der Seite wirkten mit ihnen uneben.
Ich zog die restlichen Einträge unter „Kanäle“ in Zweifel, nachdem Youtube dort nun raus war. Zunächst entfernte ich die überflüssigen Kanäle, dann verschwand der RSS-Feed von dort, da er schon oben auf der Seite verlinkt war.
Am Ende waren Amazon, Facebook und Twitter übrig. Diese drei wollte ich nicht rausschmeissen. Aber ich wollte auch den Kanal-Bereich in der Seitenleiste endgültig abschaffen. Also nahm ich den RSS-Feed zum Vorbild, ersetzte die Symbole durch deutlich kleinere und versetzte sie in den Kopfbereich der Seite.
Auch überlegte ich, den Newsletter zu streichen. Nur ist es auch so, dass manche Aktionen, insbesondere Werbeaktionen und Anthologiebeiträge einen Newsletter erfordern. Das sprach gegen einen Rauswurf. Aber hey, den Text gegen eine deutlich attraktiver wirkende Grafik auszutauschen war eine gute Idee. Und en separaten englischen Newsletter habe ich dabei auch eingestampft. Wer sich im deutschen Newsletter anmeldet, bekommt einfach auch Infos über Veröffentlichungen im englischen Sprachraum. Und wer einen rein englischen Newsletter sucht, kann ja im englischen Blog einen finden.
Alle sin allem ist jetzt mehr Information in attraktiverer Form auf den ersten Blick zu sehen, bevor man auf der Seite weiter runterscrollt. Ich denke, hier eine gute Form zwischen einem Blog und einer Autorenwebseite gefunden zu haben.

In der Übersicht über alle Veröffentlichungen fehlt die Seitenleiste jetzt übrigens ganz. Sie ist dort einfach überflüssig und ich kann diese Seite nun freier gestalten. Auch das wird bei meinen Plänen für die nächsten Monate dringend nötig sein.

Alles in allem keine große Änderung, aber ich wollte dennoch kurz darauf eingehen, was konkret anders ist und wieso ich es veränder habe. Wie gesagt, diese Seite entwickelt sich gemeinsam mit meinen Tätigkeiten weiter und wird dies auch in Zukunft tun. Da gehört ein gelegentlicher frischer Anstrich einfach dazu.
Selbst, wenn sie zeitweise perfekt wirkt, keine Seite sollte zu lange statisch bleiben. Wir wollen unsere Leben nicht zu statisch haben und diese Seite reflektiert stets einen guten Teil des meinen.


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