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Hallo und willkommen zum wöchentlichen „What the Fuck“, in das ich Cover und Anzeigen packe, die es in einer gerechten Welt nicht geben dürfte.

Fangen wir mit einem gloriosen Thema an, das jeden begeistert und Klicks bringt: Vegetarier-Pornografie.
Nein, ich erfinde das nicht.


I didn't know I knew what I apparently know…


…but I certainly don’t know Jack.

Ah, You Don’t Know Jack, eine der größten Spieleserien aller Zeiten. Wie ich erst heute durch Zufall erfuhr, gibt es die Serie noch und zwar kostenlos als wöchentliche Serie auf der offiziellen Webseite.
natürlich in Englisch.

Was mich zu der Überschrift zurückbringt: Wieso zum Teufel weiss ich, dass die Rückseite eines Hammers im englischen „peen“ heisst (noch so ein Wort, das seltsam nah an dem ist, was so ähnlich klingt wie „pianist“)?
Ich hab das Wort noch nie gehört.

Aargh, my brains hurt.

Immerhin, geile Anzeige für die Serie, das da oben.


I didn’t know I knew what I apparently know…


…but I certainly don’t know Jack.

Ah, You Don’t Know Jack, eine der größten Spieleserien aller Zeiten. Wie ich erst heute durch Zufall erfuhr, gibt es die Serie noch und zwar kostenlos als wöchentliche Serie auf der offiziellen Webseite.
Natürlich in Englisch.

Was mich zu der Überschrift zurückbringt: Wieso zum Teufel weiss ich, dass die Rückseite eines Hammers im englischen „peen“ heisst (noch so ein Wort, das seltsam nah an dem ist, was so ähnlich klingt wie „pianist“)?
Ich hab das Wort noch nie gehört.

Aargh, my brains hurt.

Immerhin, geile Anzeige für die Serie, das da oben.


Notrettung

Der folgende Beitrag hat mehrere Funktionen, die ihr alle ignorieren dürft:

1. Er ist ein Beispiel für die Rettung eines völlig verkorksten Designs eines Internetauftritts
2. Er ist ein Test der neuen „Weiterlesen“-Funktion, die ich in den Blog eingebaut habe
3. Er ist mehr oder weniger Werbung für eine oder zwei meiner Webauftritte
4. Er zeigt dass jeder Webauftritt individuell ist. Standardisierte Lösungsmuster, wie ich es hier ursprünglich versucht hatte funktionieren nur sehr bedingt
5. Es soll ermutigen, bei einem misslungenen Design nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Wenn man weiss, was man tut, ist die Rettung nicht so schwer wie man dneken könnte.

Also denn:
Es ist etwa ein Dreivierteljahr her, da machte ich aus dem Blog Spilmkritiken die Webseite spilmkritiken.de, die sich von der Datenstruktur klassischer Blogs völlig lossagte.
Jede Seite war handgeHTMLt und einzeln erreichbar. So etwas wie ein Blogarchiv gab es in der Form nicht mehr. Einzig die Liste der Aktualisierungen sah noch blogartig aus und es gab einen (abgespeckten) RSS-Feed.
Das Ganze erhielt ein recht einfaches Tabellendesign mit zwei Farben und sah dann im Ergebnis so aus:


Und ja, ich hab den Tippfehler im obersten Banner auf der Seite auch bemerkt. Ist eh zu spät jetzt.

Jedenfalls kam ich bald auf die Idee, zusätzlich zu einer Seite über Videospiele als Literatur eine Seite über Videospiele als Sport (das so genannten Exergaming) zu machen.
Da Spilmkritiken nach meinem Empfinden gelungen war nahm ich dessen Design heran und passte es auf das andere Thema an.

Das hieß: Die Banner zu jeder Aktualisierung fielen weg, dafür gab es jetzt rechts einen Nachrichtenbereich.
Die Anzahl der Spalten war von drei auf zwei runtergeschraubt worden.
Das Wichtigste aber waren die angepassten Farben. Türkis, so schien mir, war eine Farbe, die als Hintergrund zum Thema passte. Irgendwie hielt ich die Kombie türkis-weiss für sportlich.

Das Ergebnis war, wie ich mit einigen Monaten Abstand sagen muss, eine Katastrophe:


Trug das dezente Grau von Spilmkritiken das Layout der Seite ohne zu stechen und bot so eine unterbewusste Orientierung für das Auge, lenkte das grelle Türkis eher ab, vermittelte einen poppigen Eindruck wo ein eher ruhiger Stil beabsichtigt war.

Konnte man so etwas noch mit relativ wenigen Handgriffen retten oder musste die Seite komplett neu gemacht werden?


Zum Glück kam mir die Modularität von html zu Gute.

Zunächst einmal musste der türkise Hintergrund weg.
Aber nur weiss war auch nix, also packte ich einen eilig in MS Paint gebastelten Farbverlauf in den Hintergrund, der auch daas Türkis wieder einbrachte, nur um einiges dezenter.
Das Beispiel ist die Impressumsseite, weil die Hauptseite bereits komplett geändert war als ich das hier schrieb:


Als nächstes wurde die nunmehr ohnehin unnötige Hintergrundfarbe der Tabelle gelöscht, damit der Verlauf nicht mehr abrupt an der überdeckenden Tabelle abbrach, sondern auslaufen konnte.
Ich überlegte noch, ob ich jetzt den linken Rand des Textes versetzen sollte, entschied mich jedoch dagegen, weil der Textanfang noch im Farbverlauf der Seite eine gewisse Dynamik zu verleihen schien und beim Lesen nicht störte.


Fehlte noch das Logo. Die alte png-Datei hatte natürlich einen weissen Hintergrund, was auf dem neuen türkisen Hintergrund und einer transparenten Tabelle nun auch sichtbar wurde.
Es brauchte also eine Transparenz. Und zwar eine pixelgenaue, wollte ich kein neues Logo einsetzen (was auch eine Möglichkeit gewesen wäre).
Also nahm ich die originale Bitmap in MS Paint (ja, MS Paint) und ersetzte jeden einzelnen weissen Pixel durch ein beissendes Grün. An den Rändern der Objekte musste ich dann auch wörtlich jeden Pixel einzeln einfärben, weil es noch Kompressionsartefakte gab, die überzeichnet werden wollten.
Dann konvertierte ich die Bitmap in ein Gif und setzte das Grün als transparente Farbe.
Zu meinem absoluten Erstaunen funktionierte das.


Jetzt fehlten nur noch ein paar Details.
Der Nachrichtenbereich funktionierte irgendwie so in die Ecke gedrängt nicht, also wurde das Konzept geändert: Nachrichten und Seitenaktualisierungen stehen in Zukunft gemeinsam im Hauptteil der Tabelle, dem großen Textfeld links.
Das da rechts – nun, man will ja Geld verdienen, ergo kamen AdSense-Anzeigen rein.


Es fehlen noch ein paar kleinere Korrekturen, vor allem stört mich das abrupte Ende des Logos am rechten Ende, aber das liegt daran, dass die Grafik, aus der das Bild stammt ebenfalls so endet.
Ich weiss noch nicht, ob ich mich darum jetzt noch kümmere, oder das mal wieder auf später verschiebe.

Und so wird die Seite am 1. September online gehen.

Protokoll
Grobe Arbeitsschritte: 5
Zeitaufwand: 3 Stunden (geht schneller, wenn die Seite CSS-basiert ist)
Kosten: Keine
Art der auszuführenden Arbeiten: Bildbearbeitung, HTML-Schreiben
Komplexität: Geht so. Man sollte wissen (oder nachschlagen können), wie man Transparenzen in Grafiken einbaut


Revealing the Truth

Ubisoft ist bei Videospielern bekannt dafür, Screenshots aus einen kommenden Titeln zu beschönigen. So auch beim letzten angekündigten Titel, Chessmaster – The Art of Learning (nein, ich denk mir den Untertitel nicht aus) für den DS.

Hier der Screenshot, den Ubisoft veröffentlicht hat:

Und hier, wie das ganze meiner Rekonstruktion zufolge im Original aussah:


Upgrade irgendwie

So begab es sich also, dass mein Rechner eines Tages im Eimer war. Freitag war es soweit, er blieb einfach stehen und reagierte auf nichts mehr, nach dem Ausschalten bootete er auch nicht mehr.

Ausnahmsweise mal nicht mit dem schlimmsten rechnend tauschte ich eine möglicherweise verantwortliche Komponente nach der anderen aus, in aufsteigender „ach-du-Scheisse“-Reihenfolge.

RAMs – nö, aber beim Austesten gleich mal eben verdoppelt
Grafikkarte – okay, war absurd, weil die ordnungsgemäß an und aus ging, dafür hab ich jetzt wegen des Testens eine 256MB-Karte statt 128MB drin
Prozessor – ja. Fuck, wenn’s raucht, dann brennt’s auch. Mein schöner Prozessor war im Eimer! Aaaargh!

– Die Suche nach Ersatz bei ebay brachte nichts Gleichwertiges für billig – sondern nur besseres! AMD 64 3400+ fürn Zwanni! Yay!

Wichtig daran ist: Ich bin wieder Alive an‘ Kickin‘.
Und Panik ist manchmal echt praktisch.


Farewell

Und mit dem Abschluss des Jahres bei WDR wandert dieser nun in die Liste der Früheren Brötchengeber.

Ein gutes Jahr, Rundfunk ist faszinierend.
Nicht wegen der Technik oder dem ganzen Kram, sondern wiel man in diesem Bereich nicht so gleichgeschaltet ist wie anderswo.
Wo jede Abteilung und Redakktion eine separate Gruppe ist können sic Teams bilden, die echte Individualität entwickeln.
Das ist etwas anderes als die bis in den Sinn für Humor dringende geistige Gleichschaltung in einer Fabrik. Das war wirklich interessant.

Natürlich gab es, wie man sich das beim Fernsehen halt vorstelt, Idioten. Mit denen muss man sich aber nicht abgeben. Und niemand ist sauer (oder merkt es), wenn man sich nur von denen verabschiedet, die man gut leiden konnte.

Irgendwie seltsam, wenn man bei einem so bekannten Unternehmen genau weiss, wer da auf dem Bild unten rechts seinen schwarzen Wagen parkt und welche Büros hinter welchem Fenster liegen.

Also dann, es geht weiter!
Auf Wiedersehen, WDR Düsseldorf!


Beinahe

Kein KommentarNur soviel: Der Joker ist die Vorgabe, die ich erreichen muss, um bei einem Freispiel auf Gameduell 0,50 € zu gewinnen.

PS: Wer Gameduell ausprobieren will, ich kann Gutscheine mit Startguthaben verschicken, einfach melden.


coooooooooooooooooooool

Vielleicht sollte ich so langsam ein eigenes Label „Transformers“ einfügen, aber das hier ist einfach nur cool:

Dazu fällt mir auch folgene Seite aus dem amerikanischen Wizard-Magazin vor zwei Jahren ein, die das ganze wahrscheinlich gestartet hat:


Naja, er blinkt…

…mehr tut er aber irgendwie nicht, mein toller neuer iPod Shuffle 1GB, der da rechts in Originalgröße (mitsamt Ladestation) abgebildet ist und von meinem Onkel kommt, der ihn als Werbegeschenk erhalten und nichts damit anfangen kann.
Mein Computer bzw. iTunes erkennt ihn jedenfalls nicht bzw. als fehlerhaft, bei der Wiederherstellung bleibt er aber hängen und erkennt den iPod bei einem Neustart des Programms nicht mehr als iPod.

Irgendwie krieg ich grade ständig Sachen geschenkt, die nicht funktionieren:

  • eine Ausgabe der भगवद गीता, die aber von einer etwas skurilen Sekte stammt (wenigstens der nicht-übersetzte Originaltext ist korrekt enthalten)
  • einen Pizza-Gutschein für eine Pizzeria in einer anderen Stadt
  • einen iPod, der blinkt, sonst aber nix tut

In die Reihe passt dann auch das Gewinnspiel vom Donnerstag, an dem ich teilnehmen konnte: Zu gewinnen war ein Aufenthalt für zwei Personen in Köln.
Das ist mit dem Zug etwa 45 Minuten von hier.

Okay, betrachten wir die Sache positiv: Seit Donnerstag (da bekam ich das Gewinnspiel) hab ich jetzt jeden Tag was geschenkt bekommen. Das kann ruhig so weitergehen.
Aber demnächst bitte Sachen, die’s tun, ja?