Schreiben vs. Geld

Der erste Teil zu diesem Text findet sich hier, für alle, die ihn verpasst haben.

So, wie schlimm ist es eigentlich?

Nun, ich nehme mal wieder meine eigenen Seiten als Beispiele heran und schleichwerbe nebenbei auch noch kräftig:
Meine Seiten hatten (vermutlich) aufgrund des Schreibstils einen gewaltigen Aufstieg durchgemacht.
Das mag wie Angeberei erscheinen, aber mich hat das ehrlich gesagt selbst überrascht. Aber die Kombination aus einem von Alexa bestätigten Wachstum von inzwischen 3400% (spilmkritiken.de laut Alexa) beziehungsweise 900% (sporle.de laut Alexa) gepaart mit hohen Seitenlesezahlen pro Nutzer und dem aus meinen eigenen Statistiken geschlossenen Fakt, dass nur 10% meiner Nutzer über Google kommen und fast 60% Stammbesucher sind lassen keinen anderen Schluss zu.

So, ich habe also eine sehr gut laufende Seite, die Besucher anzieht und auch hält.
Wie hoch ist meine Klickrate?
Über alle Programme verteilt: um die 0,2%.

Zum Vergleich: Als normale Klickrate gilt unter kommerziellen Seitenbetreibern eine Rate von 3-5%!
Dem entgegen stehen die Webmagazine. Bei diesen sind Raten von 0,15-0,25% normal.
Teils professionell geschrieben, interessant und auf gute Texte fokussiert müssen diese Seiten teils enorme Anstrengungen leisten, um zu überleben.

Es gibt ein paar Tricks, was man dagegen tun kann. Damit kriegt man die Rate vielleicht auf 0,5% hoch.

1. Banner am Ende schalten
Am Ende eines Textes haben die Besucher nicht mehr viel zu tun ausser zurückzugehen. Erhalten sie hier etwas Interessantes, also etwa eine gute Anzeige, werden sie diese aufmerksamer betrachten als noch zu Anfang des Textes.
Das liegt auch daran, dass das Auge noch im Lesefluss ist, das Banner also mit den letzten Textzeilen wahrgenommen wird.

2. Textbezogene Werbung
Nein, keine kontextsensitiven Anzeigen, die funktionieren meistens sowieso nicht. Hier geht es Direktverlinkung. Das geht beispielsweise in Produkttests und entsprechenden Nachrichten.
Diese sind auch deshalb interessant, weil Onlineshops für verkaufte Ware besser zahlen als Anzeigenservices für Klicks. Zum Ausgleich kriegt man allerdings keinen Cent, wenn die Besucher die Anzeige zwar beklicken, aber dort nichts kaufen.

3. PagePeels
Das sind kleine Eselsohren, die oben rechts an der Seite zu sehen sind und aufklappen, wenn man mit der Maus drüber fährt. Hinter dem Eselsohr liegt eine Anzeige.
Die Dinger haben momentan enorm hohe Klickraten.
Ich hab noch ein Skript für eine solche Anzeige im Rechner rumliegen, aber keine geeigneten Anzeigen. Das Motiv sollte mit der Dreiecksform des Eselsohr spielen und den Betrachter neugierig machen auf das, was hinter dem Eselsohr wartet.
Aber schnell, in etwa einem Jahr dürften die Nutzer sich an diese Werbeform gewöhnt haben.

Und hier noch Dinge, die man auf keinen Fall machen sollte:

1. Pop-Ups, Pop-Unders, Layer-Ads etc.
Es sei denn, die besucher sollen die Flucht ergreifen oder ihre Seite ist dermaßen hässlich, dass sie besser hinter einem Pop-Ups verborgen bleiben sollte. Dann ist das okay.
Vor allem aber sind Pop-Ups Teil eines ständigen Rüstungswettlaufs zwischen Werbern und Verbrauchern.
Die Nutzer wollen nicht belästigt werden und setzen immer mehr Werbeblocker ein, schalten Skripte aus etc. Die Werber suchen Möglichkeiten, das zu umgehen worauf die Verbraucher noch restriktivere Maßnahmen gegen die Werbung installieren.
Darunter leiden die ehrlichen Werbetreibenden, deren Anzeigen mit ausgeschaltet werden und die es für falsch halten, Werbung als etwas anzusehen, was den Umworbenen aggressiv anspringt und niederknüppelt.
2. Inline-Ads
Das sind Javascripts, die in einem Text einzelne Wörter doppelt unterstreichen und so Werbelinks integrieren. Die meisten davon öffnen ein kleines Fensterchen mit dem beworbenen produkt, wenn man mit der Maus drüberfährt.
Und stören so für mehrere Sekunden den Lesefluss, wenn sie sich über den grade gelesenen Text legen. Ich finde diese Dinger unverschämt und nervig.

3. Die andere Art Inline-Ads
Anzeigen mitten im Text sind ein absolutes No-No. Eine Anzeige neben dem Text oder zwischen Text und dazugehöriger Kommentarfunktion, meinetwegen sogar zwischen den einzelnen Einträgen in einem FAQ, okay. Aber im Fließtext?
Vergessen Sie’s!


Das Dilemma guter Schreiber

Irgendwie scheinen die Leute hier mehr über Internetmarketing und Webdesign lesen zu wollen, das legen jedenfalls die Besucherzahlen nahe.

So ganz kann ich das nicht nachvollziehen (wie viele 100 miese Blogs zu dem Thema gibt es eigentlich inzwischen?), aber was soll’s.
Seltsamerweise ist nämlich noch immer nicht alles besprochen, was da zu sagen wäre.

Wahrscheinlich sind die drei wichtigsten Regeln für Internetmarketing allgemein bekannt:
1. Verbreite deine Artkel gegen Links auf deine seite
2. Mache sie keywordreich
3. Schreibe gute Texte

Schauen wir uns mal ein durchschnittliches Artikelverzeichnis an, so kann man sehr schön beobachten, wie die Schreiber sich selbst an diese Tipps halten:
Sie veröffentlichen ganz offensichtlich in Artikelverzeichnissen, gerne mal unter mehreren namen, Titeln und kategorien den gleichen text.
In den Texten tauchen die Schlagworte, mit denen die Schreiber vermutlich gefunden werden wollen sehr häufig auf.
Die Texte sind samt und sonders unlesbar schlecht.

Langweilig geschrieben, gefüllt mit den immer gleichen Empfehlungen (den drei da oben), trivial, uninteressant und thematisch fast komplett auf die Bereiche Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung beschränkt.

Da stellt sich doch die Frage: Warum sind die Texte in Artikelverzeichnissen so mies?

Und die Antwort liegt auf der Hand: Das Dilemma des guten Schreibers.

Der weitaus größte Teil des Internets finanziert sich aus Werbeanzeigen. Das ist offensichtlich, wenn man sich einmal eine zufällige Gruppe von vielleicht 100 Webseiten rauspickt, gerne auch aus anderen Sprachgebieten wie Japan oder Russland.
Würden Sie auf eine solche Anzeige klicken, wenn Sie einen guten Text lesen?
Sicher nicht – die Anzeige öffnet normalerweise im selben Fenster bzw. Reiter wie der Text, der damit verschwindet.
Bei den meisten modernen Bannerformaten (Flash, Javascript) hat man auch keine Möglichkeit, den Link in einem anderen Fenster/Tab zu öffnen, wenn man will. Es gibt die Option ganz einfach nicht.
Auch hält ein guter Text das Auge quasi gefesselt, es schweift nicht zu den Anzeigen, es sei denn, diese sind sehr störend (tatsächlich wird Internetwerbung zunehmend störender und das scheinbar mit Absicht).

Ein Text muss also im Internet eine gewissen Balance erreichen: Er muss gut genug sein um Besucher anzulocken, darf aber nicht so stark fesseln, dass diese Besucher ihn zu Ende lesen wollen.
Denn andernfalls klicken sie nicht auf die Anzeigen (wiel sie den Text weiterlesen wollen) und man hat finanziell nichts von seinem Text.

Das kommerzielle Internet fördert also spezifisch das Mittelmaß.

Natürlich gibt es Tricks, um diesen Effekt abzuschwächen. Einer davon ist der Cliffhanger.
So wie dieser hier: Im nächsten Post geht es weiter mit der Frage: Wie kann ich trotz guter Texte Geld verdienen?


Tach, Herr Kerner!

Tja, da hab ich mir im Netz das Video zum Auftritt von Eva Herman angeschaut, um mich endlich mal ausgiebig zu informieren, was die denn gesagt hat.

Ich mag Eva Hermans Thesen zu den guten alten Werten ja nicht sonderlich, aber in aller Fairness soll sie sie meinetwegen diskutieren dürfen.
Da ein Maulkorb aber anscheinend bei unbequemen Personen sein muss gab’s kräftig mit der Nazikeule. Das klang ja auch plausibel und so.

Dachte ich.
Dann sah ich den Auftritt bei Kerner:

Herman sagt: „Die Nazis (und 68er) haben die guten Werte abgeschafft“
Ich zitiere sogar mal wörtlich:

das, was damals gut war[…] das wurde [von den Nazis] abgeschafft

Kerner zerpflückt das so, dass sie gesagt hätte, das was unter Hitler gut war wäre von den 68ern abgeschafft worden. Diese Interpretation ist ohne horrende Logiksprünge nicht wirklich möglich.

Dann kam sowas, der "Historiker" bezeichnet die Gleichschaltung, ein ganz normales deutsches Wort hier als "einen nationalsozialistischen Begriff":

Nochmal: Ich mag Frau Hermans Meinung wirklich nicht, aber das war einfach nur ein ekelhaftes Vorführen, sensationsheischende Unterstellerei der untersten Schublade.

PS: Was hatte Mario Barth da zu suchen?


wtf 7

Gamer über 20 werden es verstehen.


to edit !Hier wird Geld verschenkt!

edit
Die Aktion ist nunmehr (Mittwoch, 10. Oktober) vorbei, ich habe die Links entfernt.

Nun, wieviel Geld habe ich mit der Anzeige verdient? Die korrekte Antwort lautet: Genau 1$. Naja, ist doch immerhin etwas. ;-)
Auf jeden Fall eine bessere Klickrate als bei meinen regulären Webseiten auf den Anzeigen.

Hier beginnt der ursprüngliche Beitrag

Eine nette Kleinigkeit macht sich grade im Netz breit:

The IM-Myth
Runterladen, weiterempfehlen, Geld erhalten.
Das Konzept ist folgendes: Man lädt das Buch zum Thema Marketing im Internet herunter. Dabei bekommt man einen Nutzernamen und einen Link. Mit diesem Link kann man das Buch weiterempfehlen. Jeder, der über diesen Link das Buch runterlädt bringt dir einen US-$ aufs Paypal-Konto.
Jeder, der das Buch von jemandem empfohlen bekommt und runterlädt, dem du es empfohlen hast bringt dir nochmal 0,50 US$.
Klingt super, oder?

Okay, dann such ich mal den Haken:

Wie funktioniert es?
Im Grunde ist das Ganze eine Werbeaktion. jeder, der das Buch runterlädt bekommt das Angebot, ein Abo einer Zeitschrift abzuschließen.
So einfach ist es: Normalerweise müsste die Firma massig Geld ausgeben, um das Buch zu verteilen. Weit mehr als die 1,50 $ pro Buch, die sie mit dieser Aktion ausgibt.

Wo ist also der Haken?
Ganz einfach: Wer das Buch verbreitet macht damit Werbung für seinen Verlag. Das ist alles. Das Abo kann man problemlos ablehnen.
Okay, und man braucht ein Paypal-Konto und eine eMail-Adresse für die Anmeldung (wer eine Adresse nur für Spam hat, sollte meiner Meinung nach diese verwenden. Einfach eine Adresse bei einem Freemail-Anbieter wie gmx.net oder web.de anlegen, die nur dazu dient, sich bei Gewinnspielen und sowas anzumelden).

Wer damit keine Probleme hat kann es so wie ich machen und für die Aktion werben. Aber schnell, es läuft am 9. Oktober aus.
Und hier kommt die Werbung:

Das muss ich ganz klar hinzufügen: Ich habe nix davon, irgendwen übers Ohr zu hauen. Sollte jemand bei der Sache einen Haken finden, den ich übersehen habe, bitte ich, dies in den Kommentaren zu schreiben, ich setze das dann entsprechend hier in den Text, damit es jeder direkt lesen kann.
Ich will, dass jeder genau weiss, was er da tut.


Myanmar?

Hmm, das letzte mal, als ich nachgeschaut habe hieß das Land noch Myanmar. Aber was soll’s?:

Free Burma!


wtf 6

Okay, was mich hieran am meisten verstört ist, dass es mich nicht weiter überrascht, dass es das gibt:


Logos im Web

Irgendwie wird das hier immer mehr zu einem Webdesign-Blog, einfach weil ich mich momentan hauptsächlich damit beschäftige, meine Webseiten gründlich zu überholen.

Heute im Angebot: Logodesign fürs Internet.

Anlass dazu ist der Ausbau der Logoisierung (Verlogung? Logoausstattung?) von sporle.de und spilmkritiken.de.

Es gibt genau drei Typen von Logo, die eine Webseite haben sollte:
Das eigentliche Logo odr Banner im Kopf der Webseite, ein Banner zum verlinken (dürfen auch mehrere sein) und ein Favicon.

Ich nehm jetzt einfach mal meine beiden größten Websites als Beispiele heran, wie so etwas aussehen kann, was daran gut ist und was nicht (soweit ich das selbst sehen kann):

1. spilmkritiken.de
Die Seite orientiert sich in der Gestaltung an einem aufgeschlagenen Buch, das Logo an einem Buchregal (Darstellung verkleinert):

Dieses Logo findet sich auf der Seite selber ganz oben über der Navigation und allen Inhalten. Farblich unterstreicht der braune Ton die eher ruhige Farbwahl der Seite, die sich an einem aufgeschlagenen Buch und somit farblich an leicht angegrautem Papier orientiert.

Der Linkbutton übernimmt in diesem Fall das Farbmuster weiss auf braun mit einem einfachen Text. Von der Form her ist es ein klassischer Blogbutton, die Ähnlichkeit zum Logo ist groß. Dass der weise Bereich (für Blogbuttons untypisch) rechts liegt erhöht die Auffälligkeit.
Leider lässt das Logo für sich keine Rückschlüsse auf die Inhalte der Seite zu: spilmkritiken.de.
Der Button ist nicht einmal 1KB groß und eignet sich daher auch dazu, auf Seiten eingebunden zu werden, auf denen er häufiger gezeigt wird.

Dazu kommt das Favicon. Favicons sind eine der wenigen guten Erfindungen von Microsoft. Sie erscheinen bei allen Browsern in den Favoriten/Lesezeichen/Bookmarks/whatever links vom Namen der Seite und helfen, bei hunderten Lesezeichen nicht den Überblick zu verlieren. In den meisten Browsern sieht man es auch am linken Rand der Adressleiste sowie oben im Tab neben dem Namen der Seite, wenn man sie besucht. Es hilft dabei, Leser an die eigene Seite zu erinnern, wenn sie die Lesezeichenliste durchschauen und bringt daher etwas mehr Leser auf die Seite. Viellleicht einen bis zwei pro Monat, aber schließlich ist jeder Leser wichtig ;-) .
Das Favicon von spilmkritiken.de übernimmt das braune Farbmuster, arbeitet aber mit dem Videospielethema, indem es die Form eines Joysticks hat. Die Verbindung zur Seite ist gerin, man muss das favicon kennen, um es richtig zuordnen zu können. Wenigstens die eher selten verwendete braune Farbe gibt einen Hinweis:
Dazu kommen die Buchstaben „SK“ als Abkürzung des Seitennamens. Die gefallen mir nicht so, aber ich denke, die Verbindung zur Seite ist sonst zu gering. Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob man das als Joystick erkennen kann.

Favicons sind nicht grade einfach zu gestalten, da sie nur 16×16 Pixel groß sind. Auf dieser Fläche muss man ein einmaliges Symbol gestalten, welches die eigene Seite angemessen repräsentiert.

2. sporle.de
Andere Seite, anderes Thema, völlig anderer Auftritt.
Die beherrschende Farbgebung auf sporle.de liegt im Bereich blau bis türkis, das Logo ist heller und verfügt über mehr Freiraum. Trotz der recht nüchternen Schrift wirkt es nicht streng:

(auch hier eine verkleinerte Version)

Der Bezug zu Videospielen ist sehr viel stärker, helle Farben (weiss, blau, etwas magenta) prägen das Bild. Die Seite selbst liegt farblich größtenteils im blauen Spektrum.

Hier war das Favicon die erste Idee. Nach drei Tagen Überlegen, wie denn ein Favicon für die Seite aussehen könne kam ich schließlich auf eine Hantel, bildlich mit einem Joypad kombiniert.
Ehrlich gesagt kam die Idee genau dann, als ich eine Hantel in der Hand hielt – soviel zu der Frage, wo eigentlich Ideen herkommen.
Ich nahm also Paint (weil man darin Pixel für Pixel zeichnen kann), zeichnete die Stange als Strich in der Mitte und setzte dann die Gewichte dran. Eine Hantel ohne 3D ist extrem einfach zu zeichnen, sie besteht aus einem Strich (der Stange) und ein paar senkrecht dazu stehenden Rechtecken (den Gewichten). Um die Knöpfe des Controllers einsetzen zu können musste die Hantel relativ dick werden: .
Das ist schade, da so die Ähnlichkeit zu einer Hantel mE nicht mehr wirlich gegeben ist. Vielmehr sieht es aus wie ein eckiger Controller.

Eine Verbindung mit dem Logo der Site bestand irgendwie auch so gar nicht.

Abhilfe verschaffte der Blogbutton, der ja noch gebraucht wurde: Da der Schriftzug kürzer war und somit komplett im farbigen Bereich Platz fand setzte ich das Favicon daneben. Jetzt war die Verbindung hergestellt und im Kontext eines Blogbuttons sah es auch nicht ganz so primitiv aus wie alleinstehend: sporle.de - Exergaming auf Deutsch
Der Unterschied zwischen dem eigentlichen Favicon und der Version im Button kommt übrigens daher, dass ich das Favicon inzwischen durch zwei zusätzliche Buttons ergänzt , das aber noch nicht ins Blugbutton übernommen habe.

3. Schluss: Logos im Web
Es gibt also drei Arten von Weblogos: Solche für den Auftritt im Internet, solche für die Verlinkung auf die eigenen Seiten und Favicons.
Das eigene Logo soll vor allem nach was aussehen und sich in den Webauftritt einfügen. Im Zweifelsfall legt es wichtige Designelemente der restlichen Seite wie die Farbgebung fest. Eine zu große Abweichung von der Logofarbe lässt das Logo unpassend wirken. Die Größe ist relativ beliebig.
Das Linklogo sollte klein sein, damit es schnell lädt und von anderen problemlos eingebunden werden kann. Durch die kleine Größe ist eine Beschränkung auf zwei farben sinnvoll. Wenn möglich sollte das Favicon in das Design einbezogen werden, da es eine passende Größe hat und bei beiden Elementen Einfachheit nützlich ist. Der Schriftzug sollte kurz sein, sonst wird der Button zu lang. Blogbuttons haben in der Regel eine Größe von 80×15 Pixeln.
Favicons sind 16×16 Pixel groß und sind daher schwer zu gestalten. Ihre Farbe sollte um auf jeden Fall zur farbgebung der Seite passen – ich hatte früher ein graues Favicon für spilmkritiken.de, das einfach nicht passte. Ein Motiv, das sich in nur zwei Farben darstellen lässt oder ein Logo, das auch erkennbar bleibt, wenn nur ein Ausschnitt zu sehen ist (Pepsi hat so eins) sind dafür ideal. Mehr als drei, vier Buchstaben passen an Schrift eh nicht rein, daher sollte Schrift nur benutzt werden, wenn es nicht anders geht.


wtf 5


Servus, Apple!

Na, erinnert sich noch wer?
Mein iPod, der gekaufte Songs nicht überspielen wollte und schließlich doch noch überspielt hat?

Tja, jetzt hat er wieder gemeint, ich dürfe die Songs doch nicht auf dem iPod abspielen und hat sie kurzerhand gelöscht, als ich ihn an den PC anschloss, um den Akku aufzuladen.
Richtig gelesen, iTunes hat die bereits auf meinen iPod übertragenen Songs gelöscht. Weil iTunes Müll ist. Einen anderen Grund gibt es nicht.
Ich hab jetzt genug von der Scheisse, in Zukunft kommen mp3s drauf.

Die kosten nix, funktionieren dafür aber besser und vor allem auf allen Playern.
Kein Wunder, dass die Musikindustrie jammert, wenn die Fälschungen besser sind als das Original.