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Freitägliche Fünf 08.04.2016 0 

Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche von der Küche bis nach draussen durchs Haus.

1. Küche: Verzehr

LidSitter - oder zu deutsch schlicht Deckelablage

LidSitter – oder zu deutsch schlicht Deckelablage

Das ist der LidSitter. Eine wunderbar schlichte kleine Erfindung, die grade ihren Crowdfunding-Start geschafft hat. Damit hat man beim Kochen immer einen Platz, wo man den vermaledeiten Deckel hintun kann.
Ich finde das verdammt nützlich.

2. Küche: Anbau

Mehlwurmturm

Mehlwurmturm – Bild: LIVINfarms

Und noch ein Wurmturm. Aber während es beim letzten Wurmturm um Kompost ging, geht es diesmal direkt um den Verzehr. Und streng genommen auch nicht um Würmer, sondern um die als Würmer bezeichneten Larven des Mehlkäfers.
Ich bin schon lange überzeugt, dass Insekten in der Zukunft eine zentrale Rolle in der Lebensmittelversorgung spielen werden. So wie einst der als wertloser Fischereiabfall an Arme verteilte Hummer es zuvor tat. Die LivinFarms zeigen einen der Gründe, warum das so ist: Passt in die Küche und erzeugt aus Gemüse und Getreide (darunter gerne auch Küchenreste) tierisches Eiweiss und das deutlich günstiger für die Umwelt, als klassisches Nutzvieh das je könnte.

3. Wohnzimmer

Okay, ich habe keine Ahnung, wofür Armbanduhren im 21. Jahrhundert gut sind ausser für einen schwitzigen Ring um den Arm unter dem Ding, aber wenn schon, dann so eine, nur mit Stundenzeiger. Die hetzt halt nicht so ;-)

4. Flur

Ordner-Klemmverschluss als Schlüsselbrett genutzt

Ich mag Dinge im Verkauf, die man nach kurzem Ankucken nachbauen kann, wenn sie vergriffen sind – Bild: DaWanda

Das ist Klemmi.
Klemmi ist ein zum Schlüsselbrett umfunktionierter Ordnerverschluss. Eine nette, wenn auch etwas rustikale Idee. Gut, die verlangten 19,95 € finde ich etwas hoch angesetzt, aber das ist bei der Kategorie Upcycling-Produkte häufig so.
Wie gesagt, es lässt sich ja mit extrem wenig Aufwand nachbauen, zumal es derzeit ohnehin vergriffen ist. Man nehme einen alten Ordner, einen Bilderrahmen oder ein schmuckes Holzbrett und zwei Schrauben. Wenn gewünscht noch ein paar Abrubbelbuchstaben. Viel Erfolg und Spass.

5. Innenstadt

Vor fast sieben Jahren hatte ich eine Idee: Warum nicht den Busverkehr in der Hindenburgstraße nur noch bergauf führen, um ihn bergab die parallel laufende Steinmetzstraße nutzen zu lassen, mit dem der Hindenburgstraße zugeneigten Bürgersteig als Halteseite, also ohne eine Straße überqueren zu müssen?
Nun hat die CDU wissen lassen, genau das ausprobieren zu wollen.

PS

Wenn bitte jemand rausfinden könnte, wer den Neustart der Raumpatrouille als Aprilscherz gesetzt hat, ich besorge dann etwas Teer und geh im Wald Federn sammeln… Grml.

Freitägliche Fünf 05.02.2016 0 

Die wöchentlichen fünf Dinge der Woche, die mich gefreut oder mir gefallen haben. Denn mies gelaunt sind wir hier im Internet oft genug. Alles persönlich, es kann also von großen Nachrichten bis zu kleinen Alltäglichkeiten reichen. Ohne feste Reihenfolge einfach, wie es mir beim Schreiben einfällt.
Diese Woche kommen Wahrheiten ans Licht.

1.Die wahren Pinky & Brain

Böse. Ich mag es.
[youtube TSGbLxbiODo]
Ich kam darauf, weil die Stadt jetzt eine Stelle hat, die Zorg heisst, was einfach klingt wie etwas, was Pinky sagen würde.

2. Die Wahrheit über falsche Download-Buttons

Google führt eine Warnung vor Seiten ein, die falsche Download-Buttons haben.

Ausserdem: Kurzer Rot-Grün-Blindheits-Test: Das ist Rot

Ausserdem: Kurzer Rot-Grün-Blindheits-Test: Das ist Rot

Diese meist als Anzeige auf Downloadportalen gesetzten falschen Download-Buttons sidn ein beständiges Ärgernis und durchaus eine potenzielle Gefahrenquelle, über die Viren, Trojaner und dergleichen verteilt werden können. Sie sind aber schon deshalb lästig, weil sie es deutlich erschweren, die angesteuerte Seite normal zu nutzen.
Das einzige Problem hierbei ist Googles Bemutterungsart, die Option, nach gelesener Warnung dennoch auf die Seite zu gehen tief in den weiteren Menüs zu verstecken, wenn sie denn überhaupt auftaucht.

3. Die Wahrheit über Meermenschen

Offenbar gibt es in Südostasien tatsächlich Völker, die den Großteil ihres Lebens zur See verbringen, zum Beispiel die Sama-Bajau. Ich hatte mich immer gewundert, dass alle Nationen udn Völker, die man so kennt, landgebunden sind. Ich meine, Gemüseanbau auf dem Wasser kannten schon die antiken Ägypter, es ist also grundsätzlich möglich, eine Nation auf dem Meer zu halten.
Das einzige, was Hochseenationen verhindert sind offenbar die Regeln der UN zur Akzeptanz von Staaten.

4. Der wahre Wurmkomposter

Mein Wurmkomposter ist ein recht einfaches Teil: Ein Eimer mit Deckel und Auslaufhahn aus dem Brauereibedarf, der Boden mit etwas übrig gebliebener Kokoserde gefüllt, Würmer rein und Lebensmittelreste drauf, von denen sich die Würmer ernähren können, fertig. Irgendwann werde ich dann die Würmer in einen zweiten Eimer umsiedeln müssen, um den Kompost zu erhalten.
Der Wurmturm, der mir schon vom Namen ausserordentlich gefällt, entwickelt das Konzept weiter: Die Würmer leben in einem „Turm“, in den auch die Lebensmittelreste kommen. Nur hat der Turm keinen Boden und keinen Auslaufhahn, sondern sitzt direkt in einem Pflanzgefäß mit den zu düngenden Pflanzen. Perfekt und übrigens für mich auch sinnvoller als die traditionelle Permakultur-Anlage mit Fischen unter den Pflanzen, denn was will ich mit dem ganzen Fisch?Wurmturm

5. Die Wahrheit über meine Abende

Sony hat Drei-Monats-Probe-Abos für Maxdome verschenkt. Perfekt, damit sind meine Abende nun gut gefüllt. Auch wenn Maxdome wenig hat, was Netflix nicht hat, aber für lau nehm ich das gerne mit.
Ich bleibe dennoch mittelfristig bei Netflix, die exklusiven Serien machen den Unterschied und beide nebeneinander lohnen nicht.

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