Aufn Deckel

Mal sehn, von wo da als erstes ein „Du Arsch!!!“ ertönt, die Kampagne ist aber auch zu verlockend ^^ .

Es geht um einen Wettbewerb bei den Grünen NRW, die Pappenschlacht: Schickt ein Bild ein, bei dem ihr eure Wünsche auf eine Pappe kritzelt.
Nunja, ich biege die Regeln mal eben ein bisschen und foppe die lieben Kollegen für ihren Papierverbrauch…

Hier mein Beitrag zum Wettbewerb, grade hochgeladen:

Green-IT-Pappe

Unten im grünen Teil steht übrigens „Mit Green IT gegen den Papierverbrauch“, damit es niemand in den ganz falschen Hals kriegt.

Und keine Angst, es folgen noch weniger – ähm – alberne ;-) , dann aber zusammen mit dem Kreisverband.
Ich wusste halt, dass die mir das eh nicht durchgehen lassen würden.


Green IT ins Bundestagswahlprogramm etc.

FujitsuSiemens Green-IT-Logo

Drüben bei Alexander Schestag gibt es ein paar Anträge für Ändeurngen des Bundestagswahlprogrammes, die ich allesamt sehr sinnvoll finde (wobei ich mich persönlich leider mit der Diskriminierung von Behinderten nicht sonderlich auskenne).
Neben Detailänderungen zur Formulierung (zum Militäreinsatz im Inneren und für freie Software) gibt es einen Antrag, das Thema Green IT aufzunehmen.
Bei Green IT handelt es sich um ein Feld, das energie- und ressourcenschonende Computer verbreiten will. Das Sparpotenzial bezieht sich dabei auf Produktionsmaterialien, Energieverbrauch und Wiederverwertbarkeit im Rahmen von Recycling. Ein aktuell großes Thema in der Computerbranche, in das die Grünen definitiv einsteigen sollten.

Und wie’s der Zufall so will (hachja, der Zufall): Dem Thema Green IT widmet sich eine Informationsveranstaltung des Arbeitskreises Energie von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Dipl.-Ing. Ulrich Knoop wird am Mittwoch, dem 22.4.2009 um 19.30 Uhr in der Grünen Geschäftsstelle Mönchengladbach, Brandenberger Str. 36 als kompetenter Referent die Frage „Was ist Green IT?“ beantworten. Neben den energetischen Einsparpotentialen werden deren Umsetzung dargestellt und behandelt.

Das Bild da ganz oben ist übrigens das Logo für Green-IT-Produkte von FujitsuSiemens. Sehr schönes Logo eigentlich.


Upgrade irgendwie

So begab es sich also, dass mein Rechner eines Tages im Eimer war. Freitag war es soweit, er blieb einfach stehen und reagierte auf nichts mehr, nach dem Ausschalten bootete er auch nicht mehr.

Ausnahmsweise mal nicht mit dem schlimmsten rechnend tauschte ich eine möglicherweise verantwortliche Komponente nach der anderen aus, in aufsteigender „ach-du-Scheisse“-Reihenfolge.

RAMs – nö, aber beim Austesten gleich mal eben verdoppelt
Grafikkarte – okay, war absurd, weil die ordnungsgemäß an und aus ging, dafür hab ich jetzt wegen des Testens eine 256MB-Karte statt 128MB drin
Prozessor – ja. Fuck, wenn’s raucht, dann brennt’s auch. Mein schöner Prozessor war im Eimer! Aaaargh!

– Die Suche nach Ersatz bei ebay brachte nichts Gleichwertiges für billig – sondern nur besseres! AMD 64 3400+ fürn Zwanni! Yay!

Wichtig daran ist: Ich bin wieder Alive an‘ Kickin‘.
Und Panik ist manchmal echt praktisch.