Sieben am Sonntag 17.09.2017

Sieben Dinge der Woche, ausgewählt zum Ende der Woche. Eine Chronik des alltäglichen Wahnsinns, der Erfreulichkeiten, Merkwürdigkeiten und sonstigen -keiten, der Fundstücke und Dings. Jeden Sonntag, mehr oder weniger.

Musik der Woche


Meine Facebookfreunde wissen, warum, alle anderen: Dancing Queen!
Dank Vera Anders.

Fahrrad der Woche

Fahrrad mit auf dem Kopf stehender Fahrerin und Pedalen oben

pɐɹɹɥɐɟ

Ich habe keine Ahnung, wo dieses Bild herkommt. Die BIldsuche findet es nicht und bei Pinterest liegt kein Link dahinter. Aber es kann kein Zweifel bestehen, dass dieses Fahrrad in diese Liste gehört. So lange ich es nicht fahren muss.
Soviel zu meiner Behauptung: „Wenn es Pedale hat, kann ich es fahren!“

Abschied der Woche


Henryk M. Broder verzieht sich also hinter eine Bezahlschranke. Ich werde ihm keine Träne nachweinen.
Die Sache mit Broder ist, dass mir immer noch nicht klar ist, ob ernun ein Arschloch, ein Trottel oder ein begnadeter Satiriker ist. Doch mit zunehmend verstreichender Zeit und wachsendem Erfahrungsschatz frage ich mich ohnehin, ob letzteres ein Kompliment wäre. Denn während Satire bei gebildetem Publikum ein mächtiges Instrument ist, schreibt Broder in der Welt, die ausser im Kontrast zu den anderen Springer-Blättchen nicht eben als Akademikerzeitung gelten kann.
Und diese Leute nehmen ihn ganz einfach ernst. Und das ist gefährlich. Deshalb ist es goldrichtig, Broders Publikum deutlich zu verengen. Wer für Texte zu zahlen bereit ist hat immerhin eine höhere Wahrscheinlichkeit genügend Textverständnis zu haben, um Broders Überspitzungen als eben solche identifizieren zu können.

Karikatur der Woche

lahlali-cause-effectDas ist eine karikatur mit dem Titel Cause & Effect (Ursache und Wirkung) des Karikaturisten Naoufal Lahlali aus dem Dezember 2016. Klarer kann man das wohl kaum noch ausdrücken. Original hier.

Sicherheitsmaßnahme der Woche

Dackelsperre

Dackelsperre


Noch so ein Bild, dessen Quelle ich partout nicht finden kann, aber das ist einfach eine extrem praktische Erfindung. Oder etwa nicht?

Urteil der Woche

Das EuGH hat momentan mit einer recht spektakulären Frage zu tun: Ist eine Scheidung nach Sharia-Recht in Deutschland (und da es das EuGH ist, in Europa) rechtsgültig? Nach Darstellung der ARD ist sie das nicht.
Das allerdings wäre spektakulär. Denn wenn eine Scheidung in einem anderen Land nach islamischem Recht in Deutschland nichtig ist, müsste das selbe dann nicht auch für eine Hochzeit gelten? Immerhin sind kirchliche Hochzeiten in Deutschland nicht rechtsgültig und dennoch werden sie akzeptiert, wenn sie in einem Land vollzogen wurden, in dem dies anders ist (beispielsweise die berühmten Blitzhochzeiten in Las Vegas).

Endlich verteidige auch ich mal Donald Drumpf

Endlich verteidige auch ich mal Donald Drumpf

Das ist keine einfache Entscheidung über die Gültigkeit der Scharia, das ist ein richtig großes zivilrechtliches und gar verfassungstheoretisches Fass, was da aufgemacht wird.

Spiel der Woche

Das da links ist Defend Your Trump, ein kleines Onlinespiel, in dem es darum geht, Trumps Geld vor diversen Einbrechenr und stehlenden Roboterklauen zu schützen. Unten steht ein stark idealisierter Donald Trump (vor seiner Präsidentschaft) samt einer Billion Dollar in praktischen Säcken, von oben kommen die Bösewichte und versuchen, ihm sein Vermögen Sack für Sack wegzunehmen. Der Spieler kontrolliert eine Dampframme, mit der die Schurken im wahrsten Sinne des Wortes plattgemacht werden können.
Als kleines Manko scheint der letzte Endgegner nicht besiegbar zu sein. Auf jeden Fall eine interessante Idee für ein Spiel, das trotz Promibezug mehr ist, als nur ein einfacher Klon bekannter Konzepte.
Defend Your Trump ist auf diversen Online-Spieleseiten spielbar, zum Beispiel bei Newgrounds. Es ist allerdings noch ein Flash-Spiel, was bei manchen modernen Browsern erst noch aktiviert werden muss.


Fluchtursachen besteuern!

Fassen wir die Forderung dieses Beitrags einfach mal in einem Textbild zusammen. Die sozial medialen mögen das. Das sollte es tun und danach kommt der etwas ausführlichere Teil:

Probieren wir das mit der Wirkung von Bildern mal aus (Quelle für den Panzer unbekannt, das Bild fliegt seit Jahren überall im Netz rum)

Probieren wir das mit der Wirkung von Bildern mal aus (Quelle für den Panzer unbekannt, das Bild fliegt seit Jahren überall im Netz rum)

Wolfgang Schäuble ist ein elendiger Hetzer, der regelmäßig die Stimmung in Deutschland anheizt. Nein, lasst mich das noch mal neu formulieren: Wolfgang Schäuble ist ein elendiger Hetzer, der regelmäßig die Stimmung in Deutschland anheizt. Okay, doch, war beim ersten Mal richtig. Aktuell geht es um seinen Vorschlag, die Kosten der aktuellen Fluchtsituation im Nahen Osten und Afrika durch eine Sonderabgabe aufs Benzin zu finanzieren. Ich kann es mir kaum als Versehen vorstellen, ausgerechnet der Erstweltler liebstes Steckenpferd, das Autofahren, anzugehen. Natürlich, der Klimawandel ist eine immer wichtigere Fluchtursache, aber der Treibstoff wird ja bereits entsprechend besteuert, wenn auch mit einer Reihe von Ausnahmen im Schiffs- und Flugverkehr.
Es ist die freundlichste Vermutung angesichts dieses Vorschlags anzunehmen, der Minister habe nicht nachgedacht. Denn sollte diese Idee Ergebnis eines Nachdenkens sein, würfe das ein sehr schlechtes Licht auf den Plan und seine mögliche Motivation. Denn er ist — wiederum bestenfalls — extrem fantasielos, gibt es doch viele andere potenzielle Geldquellen und vor allem solche, die weniger dazu geeignet sind, die Stimmung anzuheizen und zugleich gerechter wären. Siehe oben. Oder in den folgenden Punkten des Artikels.
Das Grundkonzept ist einfach: Schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe, indem wir die Verantwortlichen für die Fluchtursachen die Bekämpfung der Fluchtursachen und die Bewältigung der Fluchtfolgen bezahlen lassen. Verursacherprinzip halt. Das bringt auf der einen Seite Geld, auf der anderen macht es entsprechende Investitionen unattraktiver.

Kriegskostensteuer

Das dürfte die einfachste Maßnahme sein. Technisch genau betrachtet müsste es eine Abgabe sein, damit das Geld zweckgebunden eingenommen werden kann und niemand den Strick dreht, die Regierung würde zu Kriegsgewinnlern werden. Mit dem Geld würde die Bundesrepublik dann gezielt Friedensarbeit und Friedensforschung fördern. Die hätte natürlich zunächst das Problem, wohin mit der plötzlichen Geldflut, aber das wird sich sicherlich bald geben.
Die Rüstungsunternehmen leben davon Geräte herzustellen, mit denen Menschen sich gegenseitig umbringen. Ein Panzer hat einfach keine andere Funktion als das. Sie leben davon, dass Krieg Geld kostet, sie versorgen die Schlachtfelder des Planeten mit dem Belag.
Und damit werden sie gewaltige Konzerne, einige der größten der Welt. Also, lassen wir sie für das Vermarkten von Tötungswerkzeugen ordentlich bezahlen. Mir schweben so 19% vor, also quasi eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer. Es gibt einen verminderten Mehrwertsteuersatz für die Grundversorgung, warum nicht einen erhöhten für destruktive Produkte wie Waffen? Meinetwegen mit Ausnahmen für Lieferungen an die eigene Regierung, aber auch nur an die, schon Exporte an Partner sidn voll zu besteuern (sonst erklären wir halt kurzerhand Länder wie Saudi-Arabien zu Ausnahmen und das ganze Konzept ist dahin). Alles, wofür keine Bestellungen der Bundesrepublik vorliegen, ist mit der Abgabe zu belegen und diese ist für die Friedensarbeit zweckzubinden.

Strafzoll für „Unfair Trade“

Gerne spricht man hierzulande abwertend von Wirtschaftsflüchtlingen, die keine richtigen Flüchtlinge seien. Gleich so, als wären Armut und Hungersnot weniger schlimm als Krieg und politische Verfolgung.
Eine wichtige Ursache für Armut in den Entwicklungsländern ist die Ausbeutung durch die Länder der „entwickelten Welt“.
Der Ansatz von Fair Trade ist, diese Ausbeutung durch gerechte Handelsbedingungen zu vermeiden. Kakao- und Kaffeebauern kriegen dann mehr als 10 Cent pro Arbeitsstunde, nur leider kosten die Produkte leider entsprechend viel. Das Beste wäre es, wenn ausbeuterisch gewonnene Produkte mehr kosten würden als gerecht erworbene und es gibt eine Möglichkeit, das sicherzustellen: Das etwas untergegangene Konzept der Strafzölle. Erst wenn sich Ausbeutung nicht mehr lohnt, wird sie zurückgehen, insbesondere im internationalen Raum, in dem die Regierungen der Empfängerstaaten der Waren wenig bis keinen echten Einfluss haben.
Eine alternative Option wäre ein Mindestlohn für ausländische Arbeitnehmer und Abhängig von deutschen Unternehmen, das wäre aber deutlich einfacher zu umgehen, deshalb schlage ich es nicht als Lösung vor.

Kapitaleinkünfte besteuern wie Lohneinkünfte

Einkünfte aus Kapitalanlagen sind praktisch komplett niedriger besteuert als solche aus Beschäftigung, ob abhängig oder selbstständig. Das führt dazu, dass ein wild wucherndes Spekulationsgeschäft für Banken und Investoren extrem lohnend ist. Gerecht ist das nicht. Die Folgen sind vielfältig und nicht nur die Entwicklungsländer, sondern die ganze Welt hat daran zu leiden. Riskante Finanzgeschäfte blühen und machen die Weltwirtschaft anfällig für Krisen, die ihrerseits Not auslösen. Wir sehen jetzt an der europäischen Peripherie (vor allem Griechenland), wie solche Strukturen selbst entwickelte Nationen in Schutt und Asche legen können.
Wenn sich die riskantesten Kapitalgeschäfte aufgrund der Steuerlast nicht mehr so sehr lohnen, löst das zwar nicht direkt die Probleme der Welt, aber es trägt erheblich zur Stabilisierung der von Krise zu Krise taumelnden Weltwirtschaft bei. Und wenn wir die Welt wieder in Ordnung bringen wollen, ist das schlichtweg notwendig.

Weiterdenken!

Dies sind ein paar innerhalb eines Nachmittags niedergeschrieben Gedanken. Sie sind als Denkanstoß gedacht, in welche Richtung man auch gehen könnte. Sie leiden sicherlich an Einfachheit, aber wie gesagt sind sie keine vollen Konzepte, sondern einfach Ideen. Ideen müssen lange reifen und dies auch in mehr als einem Kopf tun. Ich hoffe, das Konzept, Kriegsursachen zu besteuern, bekommt nun in einigen Köpfen den Raum zu reifen.


Die zwei Arten schlurfender Horden: Zombies und Flüchtlinge

Dieses Blog hatte in letzter Zeit viel zu viele anspruchsvolle Namen in den Prämissen der Artikel. Das geht so nicht, also geht es heute um Zombies und was genau die als literarisches Modell eigentlich repräsentieren. 61,5% aller Zombiefilme stammen aus dem 21. Jahrhundert und da stellt sich schon die Frage, warum Zombies so populär geworden sind. Sie sind ja nun beileibe kein neues Motiv.

Die bekannte Erklärung, Zombies stehen für den Konsumwahn dürfte auf Romeros Nacht der lebenden Toten beschränkt sein, ist also kein Ansatz: Weder ältere Zombiefilme wie Plan 9 from Outer Space, noch Romeros eigene Fortsetzung Zombie enthalten Verweise auf den Kapitalismus. Tatsächlich wage ich zu behaupten, Nacht der lebenden Toten war der einzige Zombiefilm, der jemals diese Bedeutungsvariante genutzt hat und selbst dort war so eher halbgar.

Benjamin Reeves kommt bei Medium aufgrund der oben angedeuteten Statistik zu dem Schluss, dass Zombies eine Verkörperung des Terrors sind. Zombies seien gefühllos, bewusstseinslos und töten jeden, der ihnen zu nahe kommt. Das klingt schon wahrscheinlicher, aber es passt noch nicht zu 100%. Wahrscheinlich hat er in Bezug auf einige Werke aber Recht.

Vor einigen Tagen fiel mir bei der Recherche von Titeln für eBooks für lau das Cover des links eingeblendeten eBooks (ja, böser Amazon-Link, ich weiss, ist halt ein Kindle-Buch) auf. Sieht ziemlich genau aus wie ein typischer Zombie-Titel, nicht wahr?
Doch dieses Buch hat keinen Bezug zum Zombie-Thema, es ist die autobiografische Erzählung einer Frau, die als Palästinenserin nach Israel gekommen und daraufhin nirgendwo mehr als Mitbürgerin akzeptiert wurde. Und ihr Cover sieht aus wie das einer Zombie-Geschichte. Was mich zu der Überlegung bringt: Sind Zombies Flüchtlinge? Gar Moslems?

Sind Zombies Flüchtlinge?
Die typische Zombie-Szene sieht immer wieder gleich aus: Hunderte, wenn nicht tausende, abgemagerter Kreaturen füllen die Straßen und drücken sich von Hunger und Verzweiflung getrieben gegen Zäune und Fenster. Sie lungern stöhnend an der Grundstücksgrenze. Findet einer einen Eingang ins Grundstück, strömt eine ganze Flut weiterer Zombies diesem ersten hinterher. Sie sind hungrig und verseucht, tragen Lumpen und sind zu jeder Kommunikation unfähig. Wir kennen dieses Bild aus genau einem anderen Kontext: Es entspricht populären bis populistischen Darstellungen von Einwanderergruppen in die reichen Staaten des Nordens. In Nordamerika mit Zaun aus Mexiko, in Europa über das Mittelmeer aus Afrika. Das Bild des Einwanderers ist jenes eines anonymen Mitglieds einer Masse von Einwanderern, die halbverhungert und in Lumpen gekleidet an unsere südlichen Grenzen treffen und sie ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben zu überwinden suchen. Sie stammen aus Ländern voller schrecklicher Seuchen und wenn sie überhaupt sprechen, so ist die Kommunikation sinnlos, weil sie nicht unsere Sprache sprechen.
Die sich angegriffen fühlenden verstärken ihre Grenzen, bis hin zum Versuch, jeden unerwünschten, der sich der Grenze nähert, zu erschießen.
Denn wenn sie es über die Grenze schaffen, überrennen sie uns und fressen uns auf. Xenophobe Darstellungen von Flüchtlingsströmen und der uns inzwischen vertraute Filmzombie sind in ihrem Erscheinungsbild praktisch identisch. Ich bin daher recht sicher, dass der (heutige) Zombie als Motiv einen xenophoben Kern hat.
Das wichtige hierbei ist, dass dieser Zusammenhang nicht bewusst konstruiert ist, solche Bilder stammen aus dem Unterbewusstsein. Man wird immer wieder in den Medien mit dem Bild von an Zäunen drängenden Horden gefüttert und irgendwann beginnt man, diese Ikonografie in andere Kontexte zu übertragen. Das gefährliche an solchen Dingen ist, dass sie sich auf diese Weise einschleichen – niemand entscheidet sich bewusst, xenophobe Motive zu verwenden oder gar xenophob zu werden. Bewusst dürfte nur die Entscheidung sein, dass Zombies eine hervorragende Bedrohung abgeben. Die meisten Regisseure und Produzenten von Zombiefilmen dürften weit davon entfernt sein, Ausländerfeinde zu sein. Das ist der Grund, warum man als Künstler immer hinterfragen muss, ob man mit seinem Werk grade das tut, was man glaubt zu tun.

Sind Zombies Moslems? Oder der Islam?
Reeves stellt in seinem Artikel den Zusammenhang zu 9/11. In Verbindung mit ein paar Elementen moderner Zombies, welche nicht durch die reine Einwanderer-Analogie erklärt werden können drängt sich daher der Verdacht auf, dass Zombies Muslime sind.

Hier ist mein Bezugspunkt zu der ganzen Sache: Eines meiner im Hintergrund laufenden Projekte ist eine Zombie-Geschichte. Die Zombies dienen dort als Metapher für eine Reihe von Dingen, darunter eben Religion. Zombies können ihre Opfer zu einem der ihren machen, sie können sie konvertieren. Sie haben das mit den in den letzten Jahren ebenfalls extrem populären Vampiren gemein, die aber leider von Stephenie Meyer ruiniert wurden und somit den Zombies das Feld überließen.
Und bei den Zombies wird man nicht etwa ein Sklave wie es bei den als Kommunismus-Metapher dienenden Ausserirdischen der 50er war, man wird selber ein Zombie unter anderen Zombies. Werde ein Zombie oder verlier dein Leben, das sind die Alternativen, die ein Opfer der Zombie-Apokalypse hat. Das ist populistischen Darstellungen des Islam sehr nah. Und tatsächlich findet man die meisten Zombiefilme in den beiden Ländern, in denen die Diskussion um die „Islamisierung“ am größten ist: England und die USA.

Und sonst so?
Zombies können als Metapher für viele Dinge stehen. Grade in Verbindung mit Mediengläubigkeit taucht der Vergleich sehr oft auf. Insofern steht nicht annähernd jedes Zombiebild irgendwie in einem xenophoben Kontext. Und vielleicht ist es ja auch umgekehrt so, dass unsere Darstellung von an Grenzen und Zäunen auflaufenden Menschenmassen von Zombies inspiriert ist, nicht umgekehrt.
Ich meine nur, dass es wichtig ist, alle möglichen Assoziationen eines genutzten Bildes zu reflektieren und zu überlegen, was man da auch unbewusst auslöst oder mitträgt. Das Bild der Zombiehorden vor Tor/Zaun/Mauer birgt einen Beigeschmack der Einwanderungsdebatte, dem wir uns bewusst sein sollten.
Was wir mit diesem Bewusstsein dann machen, ist jedem selbst überlassen.