Abschied von Borschemich: St. Martinus

Am heutigen Montag hat RWE Power mit dem Abriss der Kirche St. Martinus begonnen. Während ich die bereits abgerissene uralte Wasserburg Haus Paland nicht mehr dokumentieren konnte, habe ich von der Kirche im September bei meinen letzten Besuchen im Geisterdorf einige Fotos machen können, vor allem auch aus dem Inneren des Gebäudes, ebenso wie bei vielen anderen Gebäuden des Dorfes. Da der heutige Abriss der Kirche als symbolisch für das Ende einer alten, traditionsreichen Siedlung im Dienste unseres anachronistischen Hungers nach Kohlestrom steht habe ich mich entschieden, den Großteil der Bilder heute gesammelt ins Blog zu stellen.
Dass ich kein professioneller Fotograf bin und zudem nur mit dem Handy fotografiert habe, daraus machen die meisten Bilder wohl keinen Hehl, aber sie sind Dokumente eines verschwindenden Ortes, die ich dennoch hier versammeln will. Ich stelle alle Bilder in diesem Beitrag unter die Lizenz CC-BY-SA 4.0 zur freien Weiterverbreitung unter Nennung der Quelle.

Aussen

Beginnen möchte ich die Reihe nicht mit dem ersten, sondern mit dem allumfassend passendsten Motiv. Die Seitentür des Hauptschiffes an der Westseite ist nicht nur ein wunderschönes Motiv, sondern auch inhaltlich eine perfekte Zusammenfassung der Zerstörung von Kulturgütern, die mit der Barbarei der RWE einhergeht. Alpha und Omega vielleicht, aber wir haben einen weiteren Buchstaben dahintergesetzt: Kohle!borschemich-alpha-omega
Es ist nicht einfach, die große Kirche aus den Straßen des Ortes in Gänze zu fotografieren. Damals, im September, stand noch die im November dann gefällte, große Magnolie in vollem Blatt und es gab Gebäude gegenüber, was ein Bild erschwerte. Entsprechend fehlt allen meinen Aufnahmen ein Stück der Kirche, doch als Eindruck der schieren Größe des Bauwerks ist das vielleicht deutlicher als ein erfolgreiches Gesamtbild. Von weitem schon überragte der Turm die Ortschaft, den ich im dritten Bild südwestlich von der Basis aus nach oben blickend aufgenommen habe um einen Eindruck seiner Höhe zu vermitteln.martinus-frontal-quer
martinus-frontal-hoch
martinus-westturm
Der Haupteingang der Kirche stellt sich künstlerisch nicht ganz so spektakulär dar wie der Seiteneingang, aber eine andere Tür war für mich von deutlich größerem Interesse: Die Tür des Seitenschiffes stand weit offen und dies erlaubte mir die Bilder aus dem Inneren im nächsten Abschnitt. Ignoriert den etwas peinlichen Daumen auf dem Bild, der ist auf beiden Aufnahmen, die ich von dieser Tür gemacht habe.martinus-fronttuer
martinus-seitenschiff-tuer

Innen

Die meisten Gebäude in Borschemich, die ich betreten konnte, waren von Moder und Feuchtigkeit durchzogen, es fanden sich zerbrochene Flaschen, Chips-Tüten und (oft in ihrer qualitativen Ausführung durchaus positiv) Graffiti.
Ganz anders dagegen das Innere der Kirche. Fast einen Zentimeter dick hatte sich ein weisser Staub auf alles gelegt, kein Abfall und kein Graffiti hatte diese Räume berührt. Nur Fußspuren — und auch derer nicht viele — störten die dicke Staubschicht. Bauweise und auch der Respekt der hier immer wieder kampierenden Menschen hatten dieses Gebäude konserviert. RWE spricht in diesem Zusammenhang ja gerne von Verbrechern, Vandalen und Plünderern, aber jeder einzelne davon verfügte offenbar über mehr Anstand als jene, die den Abriss des Dorfes verfügt hatten.martinus-hauptschiff
spuren-im-staub
spinnweben
Doch eines gab es, was nach Zerstörung aussah: Der einstige Altar lag in Trümmern. Das allerdings war kein Werk von marodierenden Unmenschen, es waren Spuren des letzten Aktes offiziellen dörflichen Lebens in dieser Kirche. Nach der Entweihung im November 2014 wurde der Altar demontiert und in Stücken an die Gemeindemitglieder gegeben.martinus-altar-ruine
Ein Motiv, dass sich im Ort immer wieder wiederholt ist der einzeln zurückgelassene Besen, oft mit einem Häuflein des letzten Kehrichts inmitten eines aufgegebenen Raumes. Zeuge eines letzten Aktes des Aufräumens, als sei das Schicksal dieser Räume nicht längst besiegelt. Oft ist es so, dass der ganze Raum leergeräumt ist, doch der Besen, der bleibt. Ein seltsames, leicht unheimliches, Bild. St. Martinus bildet hier keine Ausnahme.besen-st-martinus
In der Martinuskirche ist der Besen allerdings nicht die einzige auffällige Hinterlassenschaft. Während die Bänke bis auf das Kniebrett alle fehlen (so sie jemals vorhanden waren, ich kenne mich mit katholischen Kirchen nicht so aus), findet sich hinten im Hauptschiff der Beichtstuhl. Ein interessantes Objekt, um es zurückzulassen. Für mich persönlich auch eine etwas seltsame Begegnung — als ehemaliger Protestant habe ich noch nie in meinem Leben einen echten Beichtstuhl gesehen, ich kannte die Dinger nur aus Filmen.martinus-beichtstuhl
Wohl eher weniger beabsichtigt die andere auffällige Hinterlassenschaft der einstigen Nutzung, die Umrisse und Beschriftungen der einst an der Ostwand aufgehangenen Christuspassion.bilderschatten
Die Kirche war ein trotz seiner Masse überaus lichtdurchflutetes Gebäude, wie man schon zuvor auf den Bildern erkennen konnte, auf denen ich oft mit dem vielen Licht, welches der weisse Staub noch ein mal verstärkte, zu kämpfen hatte. Daher zum Abschluss des Inneren noch ein Bild von den Fenstern am Südende des Hauptschiffes.martinus-suedfenster

Garten

Die Kirche war im Süden von einem großen Waldgarten umgeben, in dem sich zahlreiche Heiligenfiguren in kleinen Grotten fanden. Die Figuren sind längst fort, was bis zuletzt blieb, waren die leeren Grotten. Ich möchte meine Bilderreihe zur Kirche von Borschemich mit zwei Bildern davon abrunden, die sich auch stärker als die Kirche selber in das Bild des Verfalls einfügen, welches der Ort insgesamt darstellte.grotte-martinus-1
grotte-martinus-2


Die Wanloer Wand

Wie ja inzwischen ausgiebig bekannt plant RWE Power (ehemals und bekannter unter dem Namen Rheinbraun) etwas Hauptstadtflair in Mönchengladbach, von der links abgebildeten Sorte.
Man erkennt vielleicht, dass ich kein Freund des Vorhabens bin, eine Wand direkt vor’s Dorf zu stellen und so entsponn sich eine verwundene Geschichte um ein Stück Lärmschutzwand.

Schwupps, eine RWE-Vorlage
Der Braunkohlentagebau Garzweiler II rückt langsam aber stetig auf mönchengladbacher Gebiet vor und wird es voraussichtlich 2014/2015 erreichen. Dann schrammt er an der südlichen Stadtgrenze entlang (mit einer Schneise etwa 200 Meter ins Gebiet der Kommune hinein), kappt die A 61 und baggert einige Jahre später einen Zipfel des Stadtgebietes ab, auf dem ein paar Felder und eine Obstwiese stehen. Was die ganze Stadt davon hat, ist hauptsächlich Staub, Dreck und Lärm. Ausserdem verschlechtertes Grundwasser, erhöhte Radonwerte (also Radioaktivität) und Gebäudeschäden durch austrocknende Böden unter den Fundamenten. Die wirtschaftlichen Folgen für Wickrath, wenn die ganzen Dörfer südlich abgebaggert und nach Erkelenz umgesiedelt werden sind noch nicht einmal erfasst.

Am Rand des Tagebaus muss RWE Power für Immisionsschutz sorgen, also Staub, Lärm, Licht und Abgase möglichst effektiv aufhalten. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, wie unzureichend die Maßnahmen hierzu im Rheinischen Braunkohlenrevier sind. Soviel sei gesagt: Dier Tagebaue in Ostdeutschland sind besser geschützt. Statt dessen stell ich einfach ein Video von einem Staubsturm am Tagebau Hambach etwas weiter südlich ein:

Eine der wenigstens noch leidlich effektiven Maßnahmen ist die Aufschüttung eines sieben Meter hohen Erdwalls mit Baumbepflanzung am Tagebaurand.

Genau diesen Wall will RWE Power südlich von Wanlo (dem vom tagebau direkt betroffenen Statteil) plötzlich nicht mehr bauen, er kostet zuviel Platz.
Statt dessen wurde eine Lärmschutzwand vorgeschlagen. Sieben Meter hoch (zum Vergleich: Die Berliner Mauer war maximal 4,20 Meter hoch) und direkt vorm Dorf.
Eine solche Vorlage kam im Frühjahr quasi aus dem Nichts auf die Tagesordnungen der BV West und des Umweltausschusses.

Zunächst erschien mir die Argumentation der RWE schlüssig, doch es gab eine erhebliche Lücke: Die Wirksamkeit des Immissionsschutzes. Und so ist dies die Geschichte, wie ich der Stadtverwaltung gegenüber ein Grundmisstrauen erwarb.
Nach einer Vertagung des Thema wegen Beratungsbedarf der Ampel ob eben dieser Zweifel kam es zur Vorbereitung des nächsten Ausschusstreffens in der Ampel.
An diesem Punkt hatte ich vor, dem Vorschlag der RWE nur unter einer klaren Bedingung zuzustimmen: RWE musste die Wirksamkeit der Maßnahme schlüssig darlegen. Es sollte sich später herausstellen, dass das Unternehmen nicht einmal dazu in der Lage war. Immerhin eine grundlegende Information für eine wie auch immer geartete Entscheidung. Doch dazu komme ich noch.
Von, wenn ich mich richtig erinnere, der FDP kam der Vorschlag, die wanloer Bürger auf einer Informationsveranstaltung einzubinden und von dort ein Meinungsbild einzuholen. Die SPD unterstützte dies und auch ich hielt es für ein gutes Vorgehen.
So einigten sich die umweltpolitischen Sprecher der drei Fraktionen daauf, ein solches Vorgehen mit ihren Ratsfraktionen abzusprechen und nach einem kleineren Disput darüber, wer Veranstalter sein sollte (Ampel oder Verwaltung) war alles klar.

In der kurz darauf folgenden Sitzung der zuständigen Bezirksvertretung West stellte Reinhold Giesen (Grüne) daraufhin den Antrag, eine solche Veranstaltung von der Verwaltung durchführen zu lassen und die Entscheidung bis dahin auf Eis zu legen.
In der darauf folgenden Woche kam es zur Sitzung des Umweltausschusses und wir schlossen uns diesem Beschluss mit einem eigenen Beschluss an, die Kenntnisnahme der Vorlage bis nach der Informationsveranstaltung zu verwehren.

Es war hier, dass klar wurde, dass RWE entweder keine Informationen über die Wirksamkeit der Maßnahme hatte oder uns diese nicht überlassen wollte.
Markus Kosma (RWE) führte frank und frei aus, eine solche Planung würde erst begonnen, wenn feststünde, wie die Entscheidung der letztlich zuständigen Bezirksregierung Arnsberg lautete. Dass musste man sich auf der Zunge zergehen lassen: RWE erklärte klar und deutlich, dass sie für die Entscheidung zentral wichtige Informationen erst nach der gefallenen Entscheidung überhaupt zur Verfügung stellen wollten.
Okay, dass muss ich nochmal wiederholen und fett setzen: RWE erklärte klar und deutlich, dass sie für die Entscheidung zentral wichtige Informationen erst nach der gefallenen Entscheidung überhaupt zur Verfügung stellen wollten. Damit war der Fall klar: RWE spielte wie befürchtet nicht mit offenen Karten.
Doch zunächst: Auf nach Wanlo.

Auf nach Wanlo
Im Juli folgte in der prall gefüllten Mehrzweckhalle Wanlo die beantragte Bürgerinformationsveranstaltung (was ein Wort!). Die lokale Presse, Radio 90,1 und der WDR mit Ü-Wagen waren gesammelt angetreten, um das Spektakel zu verfolgen. Ebenso waren Vertreter aller Ratsfraktionen anwesend (vermutlich, auch wenn ich von der FWG keinen gesehen habe).
Um die hiesige Textwüste nicht unnötig zu verlängern verweise ich hierzu auf den hervorragenden und ausfürlichen Artikel in der BZMG.
Das Echo war jedenfalls eindeutig: Beiträge pro Wall wurden vom ganzen Saal beklatscht, Beiträge pro Wand von höchstens fünf Anwesenden. Dies befand Uli Mones (SPD) am Saalmikro ausdrücklich und damit sollte der Fall eigentlich klar gewesen sein.
Doch eine neuerliche Überraschung kündigte sich an: RWE beteuerte zwar, dass es ihnen letztlich egal sei, welche Lösung herauskäme. Daran aber kamen schnell Zweifel auf, versuchten sich doch einige einflussreiche Personen aus der Verwaltung in einer Karriere als Spin-Doktoren. Die erzählten dann was von „schweigender Mehrheit“ und dem täuschenden Eindruck den man bekomme, wen man unten im Publikum sitzt.

Pläneschmieden
Relativ schnell setzte ich einen Plan zusammen, gegen diese Versuche vorzugehen, die Sache nochmal zu drehen. Ich konnte mit nach der Äusserung Mones‘ recht sicher sein, dass die SPD im Sinne der Wanloer stimmen würde. Ebenso bei der FDP. Diese beiden Fraktionen hatten das Vorgehen ja auch vorgeschlagen.
Wo ich kein Vertrauen hatte war, dass die Verwaltung einen solchen Beschluss der Politik auch zufriedenstellend umsetzte und unsere Kritik korrekt an Arnsberg weitergab. Hier kam der neue „Spin“ im wesentlichen her und ich vermutete (und vermute) daher massive Einflussnahme durch RWE an strategisch wichtigen Stellen der Verwaltung.
Folgerung: Wir mussten uns direkt an die Bezirksregierung Arnsberg wenden. Das beste Mittel hierzu schien mir der offene Brief zu sein.
Damit war der Fahrplan klar: Antrag von RWE ablehnen, Brief mit klarer Stellungnahme an die Bezirksregierung Arnsberg.
Und dann kam die so dann doch nicht erwartete Überraschung: Der „Runde Tisch“ tagte.

Trick 17: Aus dem Nichts eine Variante 3
Der Runde Tisch, eine ominöse Versammlung in Wanlo, die über die Braunkohlevorhaben diskutierte, wurde erstmals auf der Bürgerinformationsversammlung erwähnt. Ein klassisches Hinterzimmergremium, offenbar einberufen vom Bezirksvorsteher West, Arno Oellers (CDU).
Dort war zwar auch ein Grüner vertreten, aber nicht als Grüner, sondern als Vorstand der Dorfinteressengemeinschaft (DIG) Wanlo. Die Grünen wussten davon nicht, da unsere Mitglieder nicht dazu verpflichtet sind, uns private Termine mitzuteilen. Ich kann sogar klar sagen, dass selbst unser anderer Wanloer den Runden Tisch nicht kannte.

Nun kam aus den Reihen des Runden Tisches ein neuer Vorschlag: Immer noch eine sieben meter hohe Lärmschutzwand, nun aber direkt am Tagebaurand.
Was ich zunächst für Quatsch hielt: Das Fundament für eine sieben meter hohe Wand direkt an den Rand eines 140 Meter tiefen Steilhangs aus Boden (kein Gestein), klang nach Wahnsinn.
Was ich denn auch in der Ampel-Vorbereitung zum nun anstehenden Tagebau anmerkte. Wir verblieben uneins, da die Ampelpartner diesem Vorschlag nun zustimmen wollten. Eine Rücksprache mit einem befreundeten Architekten beruhigte mich einigermaßen: Der Bau war möglich, wenn man einen Abstand von mindestens 5 Metern vom Tagebaurand einhält.
Blieb die Frage nach der Meinugn der Wanloer. Zwar behauptete die Vorlage: „In der Veranstaltung wurde die Prüfung einer weiteren Variante gefordert, und zwar die Wand anstelle des Walls an die Abbaukante des Tagebaus zu setzen (Wand an Abbaukante). Das Unternehmen sagte zu, den Vorschlag kurzfristig auf Machbarkeit hin zu prüfen,“ aber das ist schlichtweg unwahr.
Eine solche Variante wurde im Juli nirgends vorgeschlagen. Was vorgeschlagen wurde war eine Wand etwas weiter südlich der RWE-Planung, zwischen Sümpfungsbrunnen und der neu zu bauenden Landstraße L 354 n (RWE plante die Wand nördlich von Brunnen und Landstraße).
Da mir von verschiedener Seite bestätigt wurde, die Wanloer seien mehrheitlich damit einverstanden, schien die Sache nun klar. Schien, denn die Wanloer widersprachen. Leider aber zu spät, wir (die Ratsfraktion) erfuhren erst nach der BV West aus der Presse von dem Widerspruch. Damit keine Gerüchte aufkommen: Reinhold Giesen war nicht unter denen, die mir die Zustimmung der Wanloer bestätigten.

Und nun?
Die Ampel jetzt nochmal umzustimmen halte ich für schwierig, aber ich werde den Versuch unternehmen. Es gibt durchaus gute Argumente für diese dritte Variante, aber: Sie entspricht offenbar nicht dem Willen der Wanloer. Und den haben wir (die Ampel) klar als unseren Maßstab festgelegt.
Zudem ist immer noch nicht geklärt, ob die Wand (7 Meter) genauso gut (oder gar besser) schützt als der Wall (7 Meter zuzüglich Baumbewuchs). Die wichtigste Information liegt nach einem halben Jahr noch immer nicht vor, damit ist die Vorlage eigentlich nicht beratungsreif und das Ansinnen RWEs ohnehin abzulehnen.
Ich ahne, der Wand letztendlich zustimmen zu müssen. Aber damit wird diese Geschichte noch nicht zuende sein. Wenn cih dem Vorhaben zustimmen sollte, ist noch nichts darüber gesagt, wie ich mich in der vorhergehenden Diskussion im Umweltausschuss verhalte. Oder was ich in der Sache im Zeitraum zwischen Beschluss in MG und in Arnsberg in der Sache unternehme oder an wen ich mich wende.
Achja, am 6. Oktober um 19:00 Uhr ist übrigens der energiepolitishe Sprecher der Günen-Bundestagsfraktion in der Mehrzweckhalle Wanlo.

Fortsetzung folgt…

Nachtrag, 13:45 Uhr: Es tut sich was. Die Ampelfraktionen werden die Abstimmung aufgrund der neuen Informationen (sprich der Befragung in Wanlo) neu diskutieren.
Nachtrag, 31.12.2011: Das Verfahren ist abgeschlossen, Wanlo erhält einen Wall, keine Wand.

Bildquelle: Wikipedia