eBook-Umstelleritis

Nachtrag Die Gratis-Aktion ist nicht möglich, da es technische Probleme mit BoD (der selbe Drecks-Editor wie bei Neobooks, fertig hochgeladene ePubs werden von diesem hier sogar kurzerhand zurechtgestutzt) gab und ich auf Xinxii ausweichen musste, die diese Möglichkeit nicht bieten./Nachtrag

Die nächsten Tage wird es ein paar Veränderungen bei meinen eBooks geben. Links verändern sich, Bücher werden kurze Zeit nicht mehr lieferbar sein und danach an neuen Stellen auftauchen. Hier ist eine Übersicht, was passiert, warum und was das für die Leser bedeutet. Und wieso ich nächste Woche drei eBooks verschenke.

Stand der Dinge

Beinahe vier Jahre ist es nun her, dass ich mein erstes eBook bei Amazon zum Verkauf gestellt habe. Das war am 17. November 2011. Im Internet eine Ewigkeit, in der sich entsprechend viel verändert.
Damals war Amazon meine erste und einfachste Plattform – die Dateien waren leicht zu erstellen und da sie aus html bestanden, bis zum letzten Punkt kontrollierbar ohne dass die Ergebnisse zu rigide wurden. Das Mobi-Format war großartig, ePub erschien mir zu überladen und zu uneinheitlich. Zwar war es immer der Plan, später auch auf anderen Plattformen zu veröffentlichen, aber Amazon hatte Priorität.
Doch der Markt wuchs ständig und bald wollten auch andere Stücke vom Kuchen – vor allem in Deutschland entwickelte sich mit Tolino ein echter Konkurrent. Wer in Deutschland am Markt bestehen will, muss heute auf beiden Plattformen sein: Tolino und Kindle. Ein paar andere wie Google Play und iBooks schaden auch nicht. Doch das war nicht unbedingt einfach, es gab keinen direkten Einstieg wie bei Amazon mit seinem Kindle Direct, man musste als Selbstverleger über Dritte gehen.
Dazu kommt ein neues Problem: De facto erfolgt für europäische Selbstverleger eine heftige Mehrwertsteuererhöhung für über Amazon und iBooks verkaufte eBooks, von 3% auf 19%. Die eBooks mit einem Preis ab 2,99 € können das ab, aber bei denen darunter ist das wegen der ohnehin geringeren Tantiemen (nur 35% statt 70% vom Nettopreis) ein empfindlicher Einbruch. Und viele meiner Bücher, darunter die Meilensteine der Evolution als mit Abstand erfolgreichstes Produkt fallen in diese Preisklasse. Durch den vertrieb über einen Dienstleister kann ich diesen Effekt mildern, ohne die Preise anzuheben (für die Meilensteine etwa von 1,49 € auf 1,99 €).
Ich habe in letzter Zeit mit Methoden experimentiert, meine eBooks auf anderen Plattformen unterzubringen. Und jetzt endlich habe ich ein Modell dafür, wie ich meine Distributoren nutze. Das muss ich jetzt umsetzen:

Deutsche eBooks unter 2,99 €: BoD
Deutsche eBooks über 2,99 €: Amazon KDP + Xinxii
Englische eBooks: KDP + Draft2Digital
Papierbücher: epubli oder BoD, je nachdem welcher für das jeweilige Projekt günstiger ist

Was sich ändert

Von den Änderungen sind die folgenden Bücher betroffen:
Meilensteine der Evolution – alle Bände: Diese sind bisher bei Amazon KDP gelistet und werden in Zukunft zu BoD übergehen. ich kann aus vertraglichen Gründen nicht gleichzeitig über BoD und direkt über Amazon an Amazon liefern, weswegen ich den Vertrieb entsprechend umstellen muss.
Die Meilensteine werden weiter bei Amazon erhältlich sein, aber für etwa einen Tag werden sie aus dem Shop verschwinden, um später mit neuer ASIN (und somit unter neuen Links) wieder aufzutauchen. In den folgenden Tagen werden sie bei weiteren Shops auftauchen, darunter iBooks und die Shops der Tolino-Allianz (u.a. Thalia, Weltbild, lokaler Buchhandel) sowie bei den Leihdiensten Skoobe und readfy.
Das bedeutet leider auch, dass bisherige Amazon-Käufer zukünftige Aktualisierungen der Reihe nicht mehr erhalten werden. Um das auszugleichen (und zugegebenermaßen auch als Werbeaktion) werden die drei bisher erschienenen Bände der Reihe bis einschließlich Mittwoch gratis verfügbar sein. Je nachdem, wie schnell BoD die Änderungen danach durchführt evtl. auch bis Donnerstag, aber darauf würde ich mich als Leser nicht verlassen ;-)
Das gilt für alle Shops, welche die Bücher der Reihe bis dahin in ihr Sortiment aufgenommen haben. Danach gehen die Bücher dauerhaft auf die gewohnten 1,49 € Verkaufspreis.

Unter Wittgensteins Löwen: Das Schicksal der Löwen ist weniger radikal. Bei Amazon ändert sich gar nichts, nur die übrigen Shops werden einen kleinen Schluckauf bekommen, während ich den Vertrieb der ePub-Version von Neobooks zu Xinxii übertrage. Damit habe ich auch die Möglichkeit, die ePub gestalterisch meinen relativ hohen Ansprüchen an die Kindle-Version anzupassen, so dass beide Versionen in Zukunft absolut gleichwertig sind. Der für mich überraschend lästig aufgebaute Editor von Neobooks hatte mir da übel mitgespielt.

Die Zukunft

Ein Mal umgesetzt sollte danach wieder alles glatt laufen.
Seit mittlerweile drei Monaten bin ich mit meiner Produktivität sehr zufrieden. Die deutsche Übersetzung von Khamel ist fertig, aber ich musste nachträglich noch ein paar Tippfehler bereinigen (Newsletter-Empfänger haben die Geschichte heute in fertig korrigierter Form als Bonus erhalten). Bei einer Geschichte von nur 1.400 Wörtern sehr unangenehm, sowas übersehen zu haben. Da ich wieder neue Ideen habe, werden zudem die Meilensteine nicht so schnell enden.
Ansonsten habe ich für die Zukunft noch ein paar Überraschungen im Ärmel, die aber dann inhaltlicher Art und garantiert nicht so lästig wie die Vertriebsumstellung.
Und morgen erzähle ich euch dann von Khamel, der Stadt Kalmrill und wie Mönchengladbach ein Fantasy-Gegenstück bekam.


Neues eBook „Unter Wittgensteins Löwen“ – und ein Fisch

Und dabei bin ich doch Steinbock

Unter Wittgensteins Löwen ist fertig, das Buch über mein Verhältnis zur Religion als Nichtgläubiger. Es enthält den wichtigsten Fisch meines Lebens (siehe links), einen frechener Vogel in der eickener Fußgängerzone und natürlich Löwen. Ausserdem Anita Sarkeesian, Immanuel Kant und ein bisschen auch Ludwig Wittgenstein. Karlheinz Deschner in einem Nebensatz. Das nenn ich mal ein Crossover!
Daneben war es auch mein erster Gehversuch mit Neobooks und sagen wir mal so: Ich werde in Zukunft noch andere Optionen ausprobieren, eBooks bei den Tolino-Händlern ins Programm zu bringen.
Doch eins nach dem anderen.

Buchlinks
Beginnen wir mit dem Kommerz für alle, die diesen aller Voraussicht nach ziemlich langen Beitrag nicht komplett durchlesen wollen. Unter Wittgensteins Löwen ist ab sofort erhältlich bei Amazon (Kindle) und Neobooks (ePub, PDF), weitere Händler folgen in den nächsten Tagen über Neobooks‘ Netzwerk, darunter auch die Tolino-Händler. Preis: 2,99 €. Eine Papierversion folgt im Oktober.

Von Facebook zum eBook
Dieses Buch geht auf Diskussionen um das Thema Religion und Glauben zurück, die im Juni/Juli dieses Jahres an mehreren Stellen und angeregt durch verschiedene Beiträge auf Facebook statt fanden. Es ist schwierig, alte Facebook-Einträge wiederzufinden, deshalb versuche ich es erst gar nicht; das ist einer der Gründe, warum ich Facebook nicht als Blog-Plattform nutze. Den damaligen Mitdiskutanten von der „Gegenseite“ habe ich im Buch eine Danksagung zukommen lassen: Wilbert Schiffeler, Martin Püschel, Peter Beckers.
Manch einer mag sich an meinen damaligen Blogbeitrag zum Thema erinnern, in dem erstmals der Bezug zu Wittgensteins Zitat aufschien, das mir damals schon für meine Verwirrung der Religion gegenüber so perfekt erschien: Leben mit Wittgensteins Löwen oder: Religion und ich

Wenn der Löwe sprechen könnte, wir könnten ihn nicht verstehen
– Ludwig Wittgenstein

Vieles blieb damals offen, weil es nicht zum Kernthema des Beitrages gehörte oder weil ich einige Dinge nicht kannte – etwa eine reihe von nicht-personellen Gottesvorstellungen oder auch den christlichen Atheismus. Das Buch füllt viele dieser Lücken und geht in deutlich fundamentalere Kritik der Prämissen hinter religiösen Vorstellungen und Argumenten gegen den Unglauben oder Atheismus. Das hat natürlich auch zu neuer Beschäftigung mit dem Thema geführt. Und damit nicht eben zu einer Besänftigung meiner Empfindungen der Religion gegenüber.
Meine Grundauffassung ist, dass jeder Mensch jede Freiheit genießen soll, die nicht die Freiheit anderer Menschen übermäßig einschränkt. Die unmittelbare Folgerung daraus wäre Ignostizismus oder Apatheismus, Positionen, die daraus bestehen, die Religionen einfach zu ignorieren und sich nicht weiter mit ihnen zu beschäftigen. Sollen die Gläubigen doch glauben, was sie wollen, was geht das mich an. Doch diese Position ist zum Ende durchdacht nicht haltbar, wenn sie nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Der damalige Schluss, dass Neutralität in der Frage der Religion kein gangbarer Weg sei, so lange sich die Religiösen ständig in die Belange der Gesamtbevölkerung einschließlich ihrer anders- und nichtreligiösen Mitglieder einmischen, hat sich in der Zwischenzeit nur noch bestärkt.
In anderen Kontexten bringt man das auf die Formel „Keine Toleranz der Intoleranz“.
Es gibt dabei ein paar Kollateralschäden, die sich erst in längerer Form herausarbeiten lassen. Die Idee von den Lehren der Geschichte erhält in einem Kapitel zu den Verdiensten (und Untaten) im Namen des Christentums Schlagseite. Dem Begriff der Seele ergeht es noch deutlich schlechter. Und die Unterteilung in gute Gläubige und böse Extremisten wird auch gut durchgegrillt.
Dabei ist es eigentlich ein relativ dünnes Buch, problemlos an einem Nachmittag durchlesbar. Ich mag es halt nicht, Themen ohne triftigen Grund ewig in die Länge zu ziehen. Einige Themen erschienen mir auch nicht wichtig genug, ihnen ein Kapitel zu widmen, etwa das Argument, am Christentum müsse doch etwas dran sein, wenn es so viele Anhänger hat. Ja klar, und Justin Bieber muss einer der größten Musiker der Welt sein, seht nur seine Follower-Zahlen! Wenn die Fragen oft genug kommen, gibt es vielleicht eine Fortsetzung oder erweiterte Neuauflage.

Der wichtigste Fisch meines Lebens
Das Buch enthält — abgesehen vom Titelbild — genau eine Abbildung, den ganz oben in diesem Beitrag gezeigten Quastenflosser. Ich habe ihn in den letzten Tagen und auch im Buch als den wichtigsten Fisch meines Lebens bezeichnet. Und nun zur Geschichte hinter diesem Fisch, die sich natürlich auch im Buch findet, gleich im ersten Kapitel nach dem Vorwort.
Es begab sich einst, dass ich ein Kindergartenkind war. Das war Ende der 80er, wenn mich nicht alles täuscht 1986–1988. Dort fand ich neben vielen anderen Dingen eine Art von Spielzeug, die etwas mir völlig fremdes und faszinierendes zeigte: Eine Serie von Stempeln mit Tieren der Urzeit. Sie beruhte auf den immer wieder aufgelegten Bildern von Zdeněk Burian und hatte bei der Umsetzung in die einfarbige Welt der Kinderstempel wenig von deren eindrucksvoller Wirkung verloren.
Der Eusthenopteron war es, der mir davon am stärksten in Erinnerung geblieben ist und so wurde er der Quell meiner lebenslangen Faszination für das Leben der Urzeit, für die sich ständig verändernde Welt und für die unerforschte Umwelt ausserhalb des Lebensbereichs der Menschheit. Es weitete sich bald aus zu einer Faszination für exotische Tiere an sich und bald auch zurück auf heimische Tiere — mein Weg zum Interesse am damals aufblühenden Thema Umweltschutz war geebnet.
Und eben über die Evolution auch jener in den Atheismus. Der Fisch passte nicht zu dem, was die Lehrer mir später in Reli erzählen wollten. Eusthenopteron sowie meine zu diesem Zeitpunkt bereits vorhandenes Wissen, dass Märchen und Fernsehsendungen nur erfundene Geschichten waren, ließen mich die Geschichten der Christen sofort in die selbe Welt der Märchen und Legenden einordnen. Ich kannte Eusthenopteron, ich hatte von einigen anderen Wesen der Urzeit wie dem Neandertaler sogar Knochen gesehen (damals noch im wunderbar provinziellen Fuhlrott-Museum in einem Fachwerkhaus im Wald). Vom Christentum dagegen war ich bis zu meiner Schulzeit weitgehend unbeleckt.

Mein erstes eBook über die Evolution hatte selbstverständlich Quastenflosser

Auch wenn der Fisch meinen Atheismus sicher nicht allein verursacht hat, er markiert doch einen wichtigen Punkt in dieser Entwicklung. Es war eine nicht so abwegige Entwicklung, die Welt als ständigem Wandel unterworfen und eben nicht fertig geschaffen zu betrachten, wenn die Welt sich doch in genau dieser Zeit völlig veränderte. Erst verschwand die DDR, dann die Schallplatte, dann die Schreibmaschine und viele Kleinigkeiten. 1993 kam Jurassic Park auf einer nie dagewesenen Welle popkultureller Präsenz für die Dinosaurier, die sich bereits Ende der 80er aufzubauen begonnen hatte und die mich mit voller Breitseite traf. Eine Welle mit Fischbestand.
Und ich habe ihn noch. Ich weiss nicht mehr, ob mein Fisch der aus dem Kindergarten war oder ob ich ihn später kaufte. Einige dieser Stempel hatte ich gekauft, bei Spielwaren Gerads am Harmonieplatz in Rheydt, ich glaube, sie hatten damals eine DMark gekostet. Auf jeden Fall wusste ich beim Schreiben des Buches noch, dass ich ihn in irgendeine Kiste voller Spielzeugdinosaurier gepackt hatte.
Also habe ich für dieses Buch die alten Spielzeugkisten hervorgekramt, mich durch Schichten von Dinosauriern (und gelegentlich mal einem Matchbox-Auto und jeder Menge Lego) gegraben und mir dabei nur deshalb keine Staublunge eingefangen, weil der Staub so dick war, dass er sich nicht mehr ohne Absicht aufwirbeln ließ. In der vorletzten Kiste fand ich sie dann, fünf Stempel: Brontosaurus, Pteranodon, Eryops, Irischer Elch und eben Eusthenopteron.
Dieses Buch war in meinen Augen nicht komplett ohne meinen Fisch. Und so borgte ich mir im Grünen Büro ein Stempelkissen (mein eigenes war knochentrocken), stempelte Eusthenopterons auf ein Blatt Papier, kämpfte mit einem vor Jahren aus dem Schrott gezogenen halb defekten Scanner, den ich noch nie installiert geschweige denn verwendet hatte (sonst hätte ich gewusst, dass er halb defekt war).
Ich schnitt den besten Abdruck aus, konvertierte das ursprünglich blaue Bild in schwarz-weiss, um es auch in der Papierausgabe ohne zusätzliche Kosten nutzen zu können und setzte ihn als finales Stückchen in den Code der Buchdatei ein.

Neobooks
Und nun zu etwas völlig anderem: Erneut habe ich mit einem eBook ein Experiment gewagt, dieses Mal war es der Versuch, das eBook auf dem deutschen Markt auch als ePub herauszubringen. ePub ist das Format, das die meisten eBook-Reader lesen können, auf denen nicht „Kindle“ steht. Dafür entschied ich mich wegen der guten Konditionen und des großen Vertriebsnetzes für Neobooks.
Ich muss sagen, ich bin nicht begeistert. Neobooks nimmt keine fertigen ePub-Dateien, sondern verlangt explizit eine DOC- oder DOCX-Datei, also Word. Das allein wäre nur leicht lästig, leider akzeptiert Neobooks aber allem Anschein nach auch keine Word-Dateien, die von LibreOffice erzeugt wurden, wenigstens keine halbwegs komplexen. Ärger, den man sich hätte sparen, wenn man eben einfach fertige ePubs einschicken könnte.
Also musste der Online-Editor die Arbeit übernehmen. Glücklicherweise war das Buch schon geschrieben, doch was war das — ich kann bei Neobooks nur in Kapiteln schreiben? Alles, was vor dem Inhaltsverzeichnis kommt, ließ sich nicht eigenständig erstellen? Und auch nur mit eingeschränkten Layout-Fähigkeiten, zum Beispiel ohne die Möglichkeit eines Seitenumbruchs innerhalb eines Kapitels, wie er in meinen Meilensteinen der Evolution ständig und in Unter Wittgensteins Löwen immerhin noch ein Mal vorkommt?
Hrmph.
Am Ende bastelte ich eine gut lesbare ePub-Version zusammen, die ich guten Gewissens so verkaufen kann, aber dennoch muss ich sagen: Die Kindle-Version ist in der Gestaltung deutlich besser und wer die Wahl, dem empfehle ich diese, der Preis ist ja mit 2,99 € identisch.
Neobooks nehme ich nicht wieder und werde statt dessen für die ePub-Ausgaben der Meilensteine der Evolution Xinxii ausprobieren.

Und was kommt jetzt?
Ich habe noch mein eBooks für die 8-Hour-Fiction-Challenge September 2014 fertigzustellen und werde somit übers Wochenende ins Englische wechseln, wo die Kurzgeschichte Khamel in einem Fantasy-Gegenstück zu Mönchengladbach namens Calmrill/Kalmrill wartet. Die Geschichte werde ich später mit Sicherheit auch noch ins Deutsche übersetzen.
Danach folgt Zackigen Zahnes und nach dessen Fertigstellung Anfang Oktober werde ich mich um die ePub-Versionen der bisherigen Bände der Meilensteine sowie um die Papierversion von Wittgensteins Löwen kümmern. Ob die Meilensteine dann auch Papierversionen erhalten, überlege ich noch, Versionen mit farbigen Illustrationen sind aber im Moment im Selbstverlag auf jeden Fall noch zu teuer.