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Die Musikeinlage hurt! 0 

Die Inspiration für die dieswöchige Musikeinlage ist der Titelsong Ain’t no Rest for the Wicked zum Videospiel Borderlands:

Und dann ist da natürlich Moulin Rouge: In dem Film geht es immerhin um die Liebe zwischen einem werdenden Schriftsteller und einer Edel-Prostituierten. Ich nehm da mal El Tango de Roxanne und Diamonds Are a Girl’s Best Friend raus:
El Tango de Roxanne


Und natürlich darf der Klassiker zum Thema nicht fehlen: Roxanne, das Original zum obigen Tango von Sting, 1979 und damals ein echter Skandalsong:

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Filmabend III: Мама для мамонтенка 0 

Diesmal ein wunderhübscher kleiner Trickfilm aus der Sowjetunion um ein kleines Mammut, das in der Arktis auftaucht und seine Mama sucht.

Diese Musikeinlage holt's sich zurück 0 

Hach, Repo! The Genetic Opera.
Was für ein großartiger, vollkommen übersehener Film. Ich habe ihn vor einigen Wochen zufällig über die „Ähnliche-Videos“-Spalte bei Youtube gefunden und fand, begeistert von dem so gefundenen Ausschnitt, eine DVD auf amazon.de (Werbung links).

Kurz zum Film: Repo! ist eine Rock-Oper im Jahre 2057: Organausfälle sind zur Epidemie geworden, die Zivilisation wäre fast untergegangen. Da trat der Konzern GeneCo auf den Plan und lieferte künstliche Ersatzorgane, die auf Kredit finanziert werden konnten. Daneben erfand GeneCo Zydrate, ein extrem wirkungsvolles Schmerzmittel, mit dem Operationen ohne Betäubung vorgenommen werden konnten.
Plastische Chirurgie und künstliche Ersatzorgane wurden zum normalen Bestandteil einer neuen Kultur, in der der eigene Körper zum Modegut wurde.
Aber GeneCo war immer noch ein Wirtschaftsunternehmen und als solches daran interessiert, seine Investitionen zurückzubekommen. Der Konzern ließ ein gesetz beschließen, welches es legalisierte, Organe säumiger Kunden zurückzuholen – aus dem Kunden!
Diesen Job erledigt der Repo Man.

Der Film dreht sich hauptsächlich um die Entwicklungen zwischen GeneCo-Chef Rotti Largo, seinen drei Kindern (Pavi, Luigi, Amber), Nathan/Repo Man, seiner Tochter Shilo und der mit künstlichen Augen ausgestatteten Opernsängerin Blind Meg.
Der Film ergeht sich nicht in Kitsch, dafür in einer überzogen verrotteten Darstellung der Menschheit. Dekadent, brutal, düster ist die Gesellschaft einer Zukunft, in der der repo Man zwar ein extrem, aber keineswegs ein Fremdkörper ist. Andererseits ist es erfrischend, einen Film zu sehen, der seine Charaktere so konsequent zeichnet und sie zu keinem Zeitpunkt schont.

Und nun zur Musikauswahl.

Das erste, was ich von dem Film gesehen und gehört habe ist Let the Monster Rise, einer der entscheidenden Wendepunkte im Film:

Recht früh im Film ekrlärt Nathan, was er ist:

Im Trailer fand die Oper aus dem Filmtitel Verwendung, die den Höhepunkt des Films einleitet und den Film, der hauptsächlich die Welt hinter den Kulissne zeigt, mit einer Darstellung der Oberfläche dieser Welt bricht:

Und der Abschlusssong. Hört sich an wie ein klassisches Happy Ending, hört sich aber auch nur isoliert vom restlichen Ende so an. Es ist mehr ein Lichtschimmer in einem unglaublich düsteren Film:

Die oben verlinkte DVD ist englisch mit deutschen Untertiteln. So, wie ich meine Musicals mag: Im Originalton.

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Filmabend II: Kiwi 0 

Kiwi war ein Abschlussfilm an der School of Visual Arts in New York.

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Filmabend I: Skywhales 0 

Und hier die angekündigte Neuheit für Sonntag: Nachdem ich in letzter Zeit schon ein paar Filme ins Blog gestellt habe, werde ich das jetzt verstetigen. es kann alles dabei sein – vom abendfüllenden Spielfilm bis zur Kurzdoku.
Den Anfang macht Skywhales, ein in einer fiktiven Sprache vertonter Film, der eine faszinierende ausserirdische Jägerkultur zeigt.

Diese Musikeinlage legt den Keks nieder 0 

Immer wieder schön, sammel ich sie bei der diesmaligen Musikeinlage einfach mal diverse musikalische Verwertungen von Filmzitaten. Ich find die immer wieder genial.

Den Anfang macht Jungle All the Way, ein Remix des großartigsten Arnie-Filmzitats aller Zeiten: „Put that Cookie Down – NOW!“ aus dem Film Jingle All the Way, zu deutsch Versprochen ist versprochen.
Der Musikstil ist nicht unbedingt meiner, ich mag’s aber trotzdem.

300: This. Is. SHPAR-TA!
Okay, irgendwelche Fragen?

Und auch Jack Sparrow darf nicht fehlen, wenn es cineo-musikalisch wird: Why is the rum gone?

Okay, Der Herr der Ringe hat einiges an Musik inspiriert. Ich nehm einfach mal den technisch meiner meinung nach bestgemachten Remix: They’re Taking the Hobbits to Isengard

Katzen tanzen nicht 0 

Die 90er waren die Zeit der animierten Musicals. Ein fast vergessenes habe ich bei Youtube einfach mal ausgegraben. Bester Song: Tell Me Lies gefolgt von Our Time Has Come.
Erste drei Teile in der Vorschau, der rest nach dem „Weiterlesen“ bzw. „Continue Reading“ (ja, ich muss das neue Design noch übersetzen):



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Noch zwei Filmtipps 0 

Ihc möchte mal wieder zwei Filme empfehlen – einen neuen und einen recht alten.

Fangen wir mit dem Neuen an: Agora.
In Agora geht es um das Leben der späten Hypatia von Alexandria, einer heidnischen Gelehrten aus der ägyptischen Großstadt, die dort im 5. Jahrhundert zu den letzten Bewahrern alter griechischer Wissenschaft und Philosophie im Westen zählte.
Ihre neoplatonische Philosophie wurde von den Christen als Bedrohung wahrgenommen und so bekämpften sie Hypatia aufs schärfste. Wir befinden uns hier auf dem Höhepunkt des frühen Christentums und seiner antiwissenschaftlichen Tendenzen – etwa zur selben zeit wurden im Römischen reich Wahrsagerei und (akademische) Mathematik verboten. Sie wurde schließlich von einem christlichen Lynchmob emrordet – je nach Überlieferung mit Steinen erschlagen, zu Tode geschleift oder gar mit Austernschalen zu Tode gekratzt.

Etwas älter, aber ich hab ihn erst jetzt gesehen The Butterfly Effect um einen mann, der als Kind immer wieder Filmrisse erlebt und als Erwachsener lernt, sich an den Zeitpunkt dieser Filmrisse zurückzuversetzen und in seinem kindlichen Körper mit seinem erwachsenen Wissen zu agieren.
Und dann beginnt er, die Ereignisse zu verändern.

Der Film hat ein paar üble Logiklöcher, aber wenn man die ignoriert, bekommt man einen sehenswerten Film über Macht, Missgeschick und (am Ende) Verzicht. Es gibt noch ein alternatives Ende, aber das hier ist einer der wenigen Fälle, wo ich das Kino-Ende lieber mag als das ursprünglich vom Regisseur angedachte.
Ganz klar in meiner Liste der besten Filme überhaupt.

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Urige Musikeinlage 0 

Wisst ihr, was ich mag? Dinosaurier!
Dinosaurier sind cool. Und es gibt viel zu wenig Musik über sie. Sammeln wir mal
Okay, Dinosaur von Kinhg Crimson mag ich nicht, aber gehen wir doch einfach mal in die NDW: Lonzo Westphal, yeah!

Und weiter in die 80er:

Avch, wisst ihr was – wo wir schon bei Ugha-Chakka sind:

Und zum Abschluss noch ein Hinweis auf den großartigsten Dinosaurierfilm aller zeiten: Chicken Park. Albern, sinnlos, hirnlos und der heimliche Star ist ein 8 Meter großer schwuler Hahn. Ich liebe den Film!
Der Fim ist dermaßen schlecht, dass selbst auf YouTube (!!!) kaum Videos davon zu finden sind. Vor allem leider nicht der geniale Rap im Abspann („Chicken Park, ah, come on now, get ready! – Respect that I leaaaaaaaaaaaaaaaaarn….“). Dafür hab ich ein paar repräsentative Ausschnitte und den Song Las gallinas turuletas. Und ja, das zählt: In der kladistischen Taxonomie gehören Hühner wie alle Vögel zu den Dinosauriern.

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13. Türchen 2009 0 

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich für jedes Türchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den Beiträgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

13. Dezember: Schneemann
Blogkonversion: Der Schneemann

Der Schneemann ist ein deutscher Zeichentrickfilm von 1944 über einen Schneemann, der zum Leben erwacht und die Welt erkundet.
Die Geschichte des Film ist interessant: Produziert von Nazi-Widerständler Hans Fischerkoesen in Potsdam. Das Lied am Ende wird von einigen Historikern als ironische Anspielung auf den Krieg verstanden, dessen Verlust zu diesem Zeitpunkt für die meisten deutschen bereits als unabwendbar galt.
Die Nazis sahen diese Anspielung nicht (oder ignorierten sie) und gaben den Film frei. In dieser Zeit begann man, die Filmpropaganda zurückzuschrauben um Filme zu präsentieren, die die Bevölkerung von den zunehmenden Entberhungen des Krieges ablenken sollten. Als solcher kam Der Scheemann dann in die Kinos.

Nach dem Krieg wurde der Film vor allem im Ausland gerne im Fernsehen gezeigt: In den USA als Beutekunst, im DDR-Fernsehen als unverfänglicher Kinderfilm und Zeugnis des antifaschistischen Widerstands für die Eltern.
Der folgende Mitschnitt stammt entsprechend auch aus der DDR.

Leider fehlen ein paar Minuten am Anfang (wo der Schneemann zum Leben erwacht, als Schnee auf seine Brust fällt und dort ein Herz formt) und die letzten paar Sekunden.

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