Kleine Psychologie: Inflationseffekte 0 

Aktuell sind ja einige Leute besorgt, dass es zu einer Deflation kommen könne. Selten aber lesen wir, was an dieser so schlimm sien soll.
Das erledigte vor ein paar Tagen die WZ. Man lese und staune:

[…]Der Preisrückgang [ist] viel zu gering, um Verbraucher darauf zu bringen, ihre Kaufpläne auf künftige Schnäppchen zu verschieben.

Das sagt ja ziemlich klar aus: Eine Deflation ist schlimm, weil die Leute dann auf die sinkenden Preise spekulieren.
Was ich für völligen Schwachsinn halte. Ganze Branchen – etwa der komplette Elektronik-Bereich – laufen mit ständig sinkenden Preisen hervorragend. Andererseits bleibt der Löwenanteil des Bedarfs (Nahrungsmittel und Rohstoffe) ja gleich.
Relevant sind solche Überlegungen eigentlich nur für Unternehmen – und deren handeln geschicht nicht im Bereich der Ladenpreise für Produkte des Alltagsbedarfs.

Noch interessanter aber ist der Umkehrschluss, den das für die Behauptung liefert, eine geringe Inflation sei für die Wirtschaft nötig:
Offenbar stellt man sich den Kundne bei einer Inflation als Panikkäufer vor, der alles möglichst kauft, bevor es teurer wird.
Das ist natürlich auch Unfug, denn die Teuerung wird ja erst nach der Preishebung bemerkt.
Interessant an der Idee ist der Angstteil: Inflation wirkt sich positiv aus, weil sie den Kunden Angst macht, sie könnten sich ein Produkt in naher Zukunft nicht mehr leisten.

ja, Wirtschaftstheorie ist ab und an schon ein perverses Gedankenkonstrukt. Und abstrus sowieso.

Stichworte:

WWdKG: Atomflugzeuge 0 

Ich gehe grade meine ganzen alten Zeitungen durch, ob es darin noch etwas behaltenswertes gibt, bevor ich sie dem Altpapiercontainer übergebe.
Und tatsächlich finde ich eine Diskussion über die Zukunft der Atomkraft im kostenlosen lokalen Käseblättchen Extra-Tipp am Sonntag.
Diese motiviert mich zu der schönen Abkürzung in der Überschrift, welche sich auflöst zu:
Die wundersame Welt des Kellys Grammatikou

Grammatikou, Kolumnist beim Extra-Tipp, nimmt in der Atomkraftdiskussion die Pro-Atom-Seite ein und schreibt interessante Dinge. Also vor allem das:

Nur mit reiner Windkraft, Wasserkraft oder Sonnenenergie lässt sich bisher kein Flugzeug (so wie wir es kennen) in die Luft bewegen, geschweige denn das (sic!) wir hier von bemannter Raumfahrt reden. Da braucht es eine kraftvolle Energiequelle.

Sehr interessant. Offenbar glaubt Grammatikou also folgendes:

a) Es gibt keine Solarflugzeuge
b) Bemannte Raumfahrt funktioniert nicht mit Solarenergie
c) Es gibt Atomflugzeuge

Gehen wir das mal nacheinenader durch:

a) Es gibt keine Solarflugzeuge
Das ist so erstmal falsch. Was es nicht gibt sind solargetriebene Verkehrsflugzeuge, solargetriebene Sportflugzeuge gibt es seit ein paar Wochen.
Die Einschränkung allerdings ist richtig: Luftschiffe lassen sich problemlos solar fahren.

b) Bemannte Raumfahrt funktioniert nicht mit Solarenergie
Preisfrage: Was sind das für schwarze Dinger an der ISS:

Raumstation ISS

Kleiner Tipp: es sind keine Atomreaktoren (wie sollen die im schwerelosen Raum überhaupt funktionieren?)

c) Es gibt Atomflugzeuge
Hmm, vielleicht hat Grammatikou sowas gesehen, fliegt hier in Mönchengladbach ja öfters mal rum:

Boieng 707 AWACS

Auch hier wieder der Tipp: Das da oben auf dem Flieger ist kein Atomreaktor. Das ist eine Radarantenne.

Hinzu kommt noch ein ganz anderes Problem: Nuklearer Brennstoff ist knapp. Sehr knapp. Schon beim aktuellen Verbrauch geht er uns noch dieses Jahrhundert aus – Jahrzehnte bevor die Kohle zur Neige geht.
Davon ab natürlich die Frage, wie ein Atomraumschiff oder -flugzeug eigentlich fliegen soll, ein Atomreaktor an Bord ist da ja eher ungeeignet (schon das Gewicht und die nötige Kühlfähigkeit des Reaktor sorgen dafür, dass Atomenergie mobil bisher nur auf Schiffen genutzt werden kann).
Okay, die Amis hatten in den 50ern mal die Idee, Raumschiffe anzutreben, indem man sie hinten kleine Atombomben auswerfen ließ, auf deren Explosion sie dann vorangetrieben würden (kein Scherz). Aber ich hoffe mal sehr, das ist hier nicht der Leitgedanke der Kolumne.

Bildquellen: Boeing, NASA

Es ist nie keine Gegenwart 0 

Wie „die Krise“ sich selbst auslöst, erhält und fortführt

Angefangen hat alles mit einer Bankenkrise. Ein paar banken haben Verlust gemacht, eine davon so schwer, dass sie pleite ging.
Das an sich wäre ein kleines beben gewesen, aber in ein paar Monaten durch. Zwei-drei Banken weniger, das hätte eigentlich niemandem groß was ausgemacht, wenn die Auflösung vernübftig gemanagt worden wäre (sprich: Kunden wären zu gesunden Banken transferiert worden).

Nun begab es sich aber, dass auch andere Branchen in krisenstimmung kamen.
Nicht wegen der bankenkrise, sondern weil die Presse grade von Krise sprach und man da so schön einhaken konnte. Plötzlich ging also eine ganze reihe an Unternehmen pleite.
Da wäre also Arcandor. Bei denen war es eigentlich schon seit Jahren klar, dass sie ständig Probleme hatten, die früher oder später entweder geklärt hätten werden müssen oder in den Untergang führten – Arcandor hat dank unfähiger Manager den Untergang gewählt und konnte das noch nichtmal wirklich als Krisenfolge verkaufen.
Da war Opel schon erfolgreicher – dass die westliche Automobilbranche vor allem deshalb kriselt, wiel sie seit Jahren Autos herstellt, die ganz einfach keiner mehr kauft, vergaß man bereitwillig, erklärte die Autoindustrie kurzerhand für einen krisensektor und pumpte sinnlose Millionen rein (hier beginnt dann tatsächlich eine Krise: Wenn der Staat Geld verpulvert, das dann anderswo fehlt). Dass Porsche sich zeitgleich an dem Versuch verhieb, VW zu kaufen (VW! Wer bitte ist so bescheuert und versucht VW zu kaufen! Daran würde sich selbst Microsoft verheben!), war eine willkommene Ablenkung und passte schön in die Krisenstimmung.
Gut, inzwischen kam dann doch heraus, dass es Opel vorher schon mies ging. ich kann nicht behaupten, überrascht gewesen zu sein.

Aber wenn in der Industrie doch Business as Usual herrscht, warum geht es dann mit der Wirtschaft so bergab?
Die Antwort ist beängstigend einfach: Presse.

Die Presse ist es, die die Krise herbeigeredet und so zwar nicht direkt verursacht, aber übermäßig vergrößert hat. Und jetzt erhält sie sie, wiel die Berichterstattung über „die Krise“ einträglich ist. das ist ein spannendes Thema, ein Dauerbrenner.
Dass die Printpresse selber zugleich in einer eigenen Krise (ausgelöst durch die eigene Überflüssigkeit) steckt, hilft natürlich dabei, das krisengefühl authentisch zu verkaufen, wenn nicht gar selbst daran zu glauben.
Es kommt in der Krise zu zwei Pressephänomenen, die die Krise zu verstärken neigen:

a) Schwarzmalerei – so sank der DAX beispielsweise sofort nach Erscheinen dieses Spiegelartikels, der den DAX-Anstieg zur Blase erklärte. Zum Glück nur kurzfristig, denn seit 15:00 Uhr steigt er wieder.
b) Investitionshemmung – sehr schön hier bei Telepolis zu sehen: Die Krise als Argument, nichts zu investieren/riskieren, was die Krise mangels Geldfluss aber weiter verstärken würde. Denn große Projekte sind ausgezeichnet geeignet, kurzfristig die Konjunktur anzukurbeln – früher (und heute noch in Amerika) hat man dazu Kriege geführt, aber Raumfahrt ist dazu ebenfals hervorragend geeignet, da bei solchen Projekten Geld in private Hand fließt, welches dann wieder im Markt arbeitet.

Das ist natürlich nur ein sehr knapper Abriss gewesen, der die Komplexität der Materie nicht annähernd erfassen kann.
Dennoch will ich meine Ansichten zur Krise einmal noch kürzer zusammenfassen:

1.) Die Krise ist nicht unfiorm, sondern ein Bündel mehrerer, teils nur zufällig zeitgleich auftretender Krisen
2.) Die wichtigste aktuelle Krise ist jene der Printpresse, da deren selbst erlebter Untergang sie zu Kultur- und Wirtschaftspessimismus verleitet
3.) Ein wichtiger Faktor sind auch eingefahrene Denkweisen. Dass beispielsweise eine Deflation (welche wir grade haben und welche ich vor 4 Jahren meinem damaligen Bankberater vorhergesagt habe) auch Gewinner hat, taucht in den Medien nicht auf.
4.) Hätten wir sie einfach ignoriert, wäre der schlimmste Teil der Krise schon vor zwei Monaten überstanden gewesen, weil es zu einer Normalisierung der Zustände gekommen wäre
5.) Die Krise wirkt über positive Rückkoplungen: Krisenstimmung vermindert Investitionen, verminderte Investitionen führen zur Krisenstimmung, was wiederum die Investitionen weiter vermindert

Was kann man jetzt tun?
Die Krise ignorieren und für die Zukunft nach der Krise planen und investieren. Bekämpft die Krise mit Erfolgsmeldungen – das beendet die Krise und lässt euch nachher besser dastehen als vor der Krise.

Sonst bleiben wir gefangen im „Jetzt“ der Krise, welches immer im Kopf bleibt und nie zu einem „Früher“ wird – weil wir alle immer im Jetzt leben und den Gedanken, jetzt sie Krise, mitschleppen.

Stichworte:

So nicht, Christina 0 

Ich nehme meine Mission, neu entdeckte schlechte Musik sofort an meine Leser weiterzugeben sehr ernst.

Und deshalb zeige ich jetzt, warum Christina Stürmer, die ich gut fand, bevor ihre Musik plötzlich für deutsche Seifenopern missbraucht wurde, ab heute einen Fan weniger hat.

Jaja, wir bösen Killerspieler mal wieder.

Stichworte:

Brandstifter bei der Feuerwehr 0 

Vor ein paar Tagen gab es einen Fall in den Nachrichten, wo ein Brandstifter sich als großer Helfer gegen einen Hausbrand in der Presse hat feiern lassen, bis seine Schuld herauskam.
Und Schlagzeilen über zündelnde Feuerwehrmänner gibt es immer mal wieder.

Aktuell nimmt diese Rolle RWE ein. Die bauen als Mitglied eines Konsortiums grade eine Art Tankstellennetz für Elektroautos (sehr löblich) und das auch ziemlich werbewirksam. Telepolis meint, dadurch würde der Umstieg auf Elektro beschleunigt, ich sehe darin eine einzige große Imagekampagne.
Denn das Programm wird ein absehbarer Flopp.

Installiert wird ein System, bei dem man sein Auto mit einem Stecker anschließt und dieses dann laden lässt. Das dauert nach Telepolis‘ Beschreibung ein paar Stunden, geht aber, wenn man das Auto etwa während der Arbeit an der Zapfsäule parkt.
Das unterschätzt nicht nur die Mobilität eines Autobesitzers, der immer mal wieder nur kurz von A nach B fährt (und wieder zurück), es führt vor allem dazu, dass an einem durchschnittlichen Tag nur die ersten – sagen wir mal 10 – Fahrzeuge an die Steckdose dürfen, alle anderen dürfen warten, werden irgendwann frustriert und steigen wieder auf traditionelle Automobile um.
Beachtlich an diesem System ist seine Vermeidbarkeit, die ein kurzer Blick isn offenbar doch exotische und ferne Dänemark zeigt: Dort (und anderswo) baut die kalifornische Firma Better Place ein ähnliches Netz, allerdings dauert das Auftanken nur eine Minute, weil man kurzerhand die leere Batterie abgibt und gegen eine volle austauscht.

Ob die Zuständigen hierzulande allerdings nun dumm oder böswillig sind, da bin ich mir ehrlich gesagt noch etwas uneinig.
Einerseits sehe ich nicht, warum ausgerechnet RWE als Stromanbieter etwas gegen Elektroautos haben sollte – andererseits halte ich sie nicht für uninformiert genug, um nicht das kundenfreundlichere System zu nutzen.

So oder so gebieren sie sich grade als Totengräber des Elektroautos, die sich zugleich für seine Einführung feiern lassen.

Stichworte: ,

Musikeinlage: Ja, ich hasse euch 0 

Meine Qual, verursacht durch die Wiederkunft einer Erinnerung an die tiefsten Abgründe der 90er, kann nicht ohne Folgen bleiben – bei einer Runde 1 gegen 100 kam die Frage, wie die Debut-Single von Mo-Do geheissen hätte.
Das war „Eins, zwei, Polizei“ und schon für sich genommen schlimm genug.
Leider hab ich das Album im GiftSchrank stehen.
Und ich bin beim Thema „geteiltes Leid“ nicht annähernd so rücksichtsvoll, mit „Eins, zwei, Polizei“ den einen Song einzubinden, der die Trommelfelle nur schwer nachhaltig schädigt, nein, ich gebe euch die volle Ladung Ohrenschaden.

Glaubt jetzt noch irgendwer, ich würde meine Leser nicht abgrundtief hassen? ;-)

Ein Deich für MG 1 

Mönchengladbach – 64 Meter hoch gelegen, etwa 100 Kilometer zum nächsten Meer, 50 Kilometer zum Rhein, Hochwassergebiet.
Ende Juni kam es – zum dritten Mal seit Mai 2008 – zu Überschwemmungen im Stadtgebiet. Die Grünen greifen das Thema nun unter dem Stichpunkt „Klimawandel in Mönchengladbach“ auf.
Dafür war ich gestern unterwegs, um Briefe zu verteilen, die betroffenen Haushalten unseren Antrag an den Stadtrat zur umfassenden Verbesserung des Hochwasserschutzes vorstellen.

Und dabei kam mir noch ein themenrelevantes Kleinod unter: Die Bewohner des Hauses Hehnerholt 163 haben ihren Eingang offenbar mit einem Wasserschutz versehen. Das Haus befindet sich direkt an einer der beim Wolkenbruch betroffenen Kreuzungen (Henherolt/Holter Kreuz) und dürfte auch selbst unter Wasser gestanden haben.
Bestehend aus ein paar Sandsäcken, einer reihe Steine, Plastikfolie und nochmal zwei Plastiksäcken am Ende schützt man hier dne Keller (der einen ebenerdigen Eingang hat) vor dem Zulauf. Sehr hübsch.

Fotos gibt’s dazu natürlich auch:

Vom Tag der Überflutung habe ich leider keine Bilder, wiel ich keine Kamera dabeihatte. Dabei bin ich an einigen beeindruckenden Szenen vorbeigekommen: Metertief überschwemmte Unterführungen, kellerpumpende Feuerwehr, überflutete Kreuzungen und ich selbst auf einer Kreuzung in einem knappen Meter Wasser – letzteres ironischerweise grade mal hundert Meter neben einem kleinen Solarkraftwerk in Mönchengladbach-Ohlerfeld.
Und was lern ich daraus? Immer eine Kamera mitnehmen, man weiss nie, was passiert.

PS: Jupp, das bin ich im zweiten Bild. Nur spiegelverkehrt und ohne Kopf.

Vegetarier wollen mehr Fleisch im Schinken (Moment mal…) 2 

Im Laufe der letzten paar Wochen sind Nahrungsmittel“fälschungen“ ins Reden gekommen. Was genau aus Lebensmitteln Lebensmittelimitate macht, ist dabei nicht klar (Lebensmittelimitate wären ja nicht essbar), aber nun gut.

Begonnen hat es mit dem Analogkäse. Dabei handelt es sich um Käse, der halt nicht aus Milch, sondern aus Milch hergestellt wurde. Äh, also, Pulvermilch. Und Eiweiss, Fett und Aroma. Also aus genau dem, was in einem Käse nunmal drin ist.
Okay, Geschmacksverstärker ist nicht drin, aber das war’s auch schon.
Eine ähnliche Beschwerde geht auch gegen Schokolade, die aus Kakao, Zucker und Pflanzenfett hergestellt wird. Hier wird zum Skandal aufgebauscht, was jeder Veganer sich nur wünschen kann: Milchfreie Schokolade als Standardvariante! Im Gegensatz zur Behauptung des Spiegel handelt es sich dabei übrigens sehr wohl um Schokolade (sie enthält ja Kakao), nur eben nicht um Milchschokolade.

Beides fand der Spiegel Online heraus.
As ebenso skandalös scheint zu gelten, dass Schinken nicht mehr zu 100% aus Feisch besteht. Und wer regt sich darüber auf? Genau jene Leute, die einem sonst immer empfehlen, weniger Fleisch zu essen.
Äh, hallooooo…?

Okay, Krabbenimitat aus Fisch ist deppert und Wasabi-Snacks ohne Wasabi ebenfalls fragwürdig.
Im großen und ganzen muss man bei näherer Beschäftigung mit den Vorwürfen aber oft einfach mal fragen: Na und?

Insofern muss man einfach sagen, wenn der Spiegel schreibt:

Auf Nachfrage werden die von den Verbraucherschützern kritisierten Inhaltsstoffe von kaum einem Unternehmen bestritten.

Warum auch?
Und seit wann genau ist das eigentlich neu? Ähnliche Schlagzeilen kenne ich noch aus den 90ern, damals „ermittelte“ die Bild am Sonntag stolz, dass Fanta „giftiges Beta-Carotin“ enthalte – Beta-Carotin ist en Provitamin und wirkt krebshemmend.

In diesem Sinne: Willkommen im Sommerloch. Setzt euch, trinkt ne Fanta und esst nicht so heiss, wie’s gekocht wird.
Oh, und nicht soviel Fleisch essen.

PS: Ja, die Überschrift ist übertrieben. Aber wirksam, oder? ;-)

Stichworte: ,

Musikeinlage: Sadismus Deluxe 0 

Mal wieder Zeit für eine Musikeinlage. Das kleine Zwischenspiel mit dem terrorismus und der Melanie zähle ich mal nicht als Musik, aber das heisst nicht, dass ich meine Leser nicht quälen wollte – im Gegenteil, jetzt gibt es meine Kindheitstraumata geballt:

Stichworte: ,

Melanie (jo!) 1 

Ham-mer, ist das schlecht! Aber saukomisch.

Dieser Anschlag wurde Ihnen präsentiert von balkantoni.