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Entsetzen 0 

Hinweis Dieser Eintrag ist ursprünglich drei Wochen alt. Ich habe ihn letztlich nicht veröffentlicht, weil er mir veraltet erschien. Diese Annahme hat sich inzwischen erschreckenderweise als falsch herausgestellt. Hier daher eine aktualisierte Fassung zur Veröffentlichung.

Es ist eine Menge entsetzenswertes geschehen seit der letzten Bundestagswahl. Die Hotelsteuer ist zurecht immer noch nicht vergessen. Dass kein einziger der bereits erschreckend zahlreichen rausgeschmissenen Minister aus dem richtigen Grund (nämlich wegen seiner schlechten Arbeit) gefeuert wurde und sich selbiges auch bei Niebel abzeichnet. Der Ausstieg aus dem Atomausstieg, der nur „dank“ Fukushima gestoppt wurde. Das Asse-Desaster. Kristina Schröders fortdauernder Linksextremismus-Unfug (nebst so ziemlich allem anderen, was ihr so über die Lippen kommt). Vorratsdatenspeicherung. Staatstrojaner. ACTA. Merkels Wahlkampf für Sarkozy. Die Verstrickungen des BND mit neonazistischen Terroristen.
Das meiste davon aber waren politische Entsetzlichkeiten, deren Bewertung entsprechend politisch ist. Ich kann verstehen, dass an all diesen Dingen einige Personen oder Kreise Interesse haben. Ich mag es ablehnen, aber es ist zumindest ersichtlich, wo das alles herkommt.

Heute nun kam das erste aus jeglicher Sichtweise entsetzliche Werk der Bundesregierung zum Vorschein. Ein Werk himmelschreiender Dämlichkeit, das in absolut niemandes Interesse sein kann.

Heute wurde der Entwurf für das Leistungsschutzrecht vorgestellt. In Zukunft wird also das Zitatrecht abgeschafft. Ein Recht, das das bisherige Urheberrecht ausdrücklich einräumt, sogar mit einer besonderen Freiheit für tagesaktuelle Inhalte, also Zitate aus Presseorganen.
Dies wurde nunmehr umgekehrt. Die Presseverlage hatte es offenbar gestört, dass Seiten wie Google für sie kostenlos Werbung machten und haben dies nun unterbunden. Das Vorhaben ist so himmelschreiend dämlich, dass inzwischen ausser Axel Springer kein Verlag mehr dafür ist. Und Günter Krings, der die bisherige explizite Sonderregelung für tagesaktuelle Inhalte für eine „Schutzlücke“ hält.
Wie kann ein promovierter Jurist einen explizit geregelten Sachverhalt als Lücke gleichwelcher Art bezeichnen? Derlei Unfug entbiehrt jeglicher Logik, ob diese Regelung nun Krings‘ politischen Vorstellungen entspricht oder nicht.

Überhaupt, Günter Krings. Der Vertreter Mönchengladbachs im Bundestag und Vize-Vorsitzende der dortigen CDU-Fraktion wurde mir mal als fähiger Kopf beschrieben – damals, als ich in die hiesige Politik kam und noch kaum jemanden aus dieser Sphäre kannte.
Inzwischen frage ich mich ernsthaft, auf welcher Grundlage diese Beschreibung seiner Person entstand. Ich bekomme den Mann vor allem im Bereich der Neuen Medien mit, weil ich da auch selbst viel mit zu tun habe. Noch in keiner einzigen Mediendebatte habe ich erlebt, dass Krings, wenn er sich zu Wort meldete (und das tut er oft) eine auch nur halbwegs brauchbare Position vorzuweisen hatte. Killerspiele, Leistungsschutzrecht, ACTA, Netzsperren – egal, welches netzpolitische Thema man sucht, immer wieder taucht Krings auf. Und immer auf der Seite der Rückwärtsgewandten, die die neue Welt nicht verstehen und sie einfach nur verhindern wollen. Von der wirren Verschwörtungstheorie zu ACTA mal ganz zu schweigen.

Dann ist da die Sache mit dem Melderecht.
Über den Inhalt noch etwas zu sagen ist hier vergebliche Liebesmüh, der ist inzwischen ja glücklicherweise bekannt geworden. Dass aber eine solche Regelung zeitlich in das Fußball-EM-Spiel Deutschland-Italien gelegt und dann noch die „Rede zum Protokoll“, jener Stinkefinger der Regierung gegen die Debattenkultur des Parlamentes und die Demokratie bei dem Reden nicht gehalten sondern nur nachträglich schriftlich geliefert werden, genutzt wurde, das lässt schon Absicht vermuten. Da wusste jemand ganz genau, was für ein Dreck da vorgeschlagen wurde und hat es so eingestilt, dass es möglichst niemand merkte.
Hier ist die gesamte Bundestagsdebatte dazu:

[youtube jtJauIV2ff4]

Ins Bild passt auch Kristina Schröder. Deren Unfug war bislang zumindest unter Berücksichtigung einer etwaigen politischen Motivation (etwa ihres Skeptizismus gegen den Schwarzer-Feminismus) nachvollziehbar. Ihr neuester Vorstoß aber ist nur mehr politischer Dadaismus.

Die aktuelle Bundespolitik ist an solchen Stellen nicht mehr würdig kritisiert zu werden. Sie ist der Argumente nicht würdig, ist sie doch selber keiner sinnvollen Argumentation fähig. Und doch ist es nötig. Aber es ist nicht einfach gegen puren Blödsinn zu argumentieren. Frust und Entsetzen stehen dem Kampf gegen die Dummheit im Weg.
Seht diesen Beitrag als textliches Gegenstück einer Urschreitherapie. Das musste einfach raus.

So nicht, Christina 0 

Ich nehme meine Mission, neu entdeckte schlechte Musik sofort an meine Leser weiterzugeben sehr ernst.

Und deshalb zeige ich jetzt, warum Christina Stürmer, die ich gut fand, bevor ihre Musik plötzlich für deutsche Seifenopern missbraucht wurde, ab heute einen Fan weniger hat.

Jaja, wir bösen Killerspieler mal wieder.

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Petitionnerstag XX 0 

Aktuel herrscht Betrieb im Petitionsausschuss, es kann also durchaus vorkommen, dass die Seite nicht erreichbar ist.
Der Grund dafür sind die schwachbrüstigen Server, die kaum in der Lage sind, bei einer besonders beliebten Petition mitzuhalten. Darauf sollten sie aber eigentlich ausgelegt sein, da die Anfordeurng von 50.000 Unterschriften je Petition (Unterstützungsmindestschwelle) eigentlich eine Mindestanforderung an ein solches System hätte sein müssen.
Bevor ich nun zu den dieswöchigen petitionen komme auch nochmal kurz ein Hinweis auf meine Petition zum Verbot von Kommantarspam im Internet.

Nun denn:
Gegen ein Verbot von Action-Videospielen

Der Deutsche Bundestag möge sich gegen den Beschluss der Innenmisterkonferrenz vom 5. Juni 2009 entscheiden, der ein „Herstellungs- und Verbreitungsverbot“ von Action-Computerspielen vorsieht.

Kurz und knapp, hier ist der Übeltäter, der grade die Server überlastet.
Er richtet sich vollkommen berechtigt gegen den (schockierenderweise einstimmigen) Beschluss der Innenministerkonferenz gegen „Killerspiele – aber genau das sagt die Petition ja auch in vorbildlicher Eindeutigkeit.
Unterschriebpflicht.

BAföG-Verlängerung für Studierende mit Kind

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass erziehende Studierende auch über die Regelstudienzeit hinaus ein Anspruch auf das Bundesausbildungsförderungsgesetz ( kutz: BAföG ) bekommen.

Dass diese Petition bislang nur 29 Mitzeichner hat, ist ein Skandal. Da muss mehr gehen!

Anpassung der Praxisgebühr

Der Petent fordert eine Änderung der gesetzlichen Regelungen zur Praxisgebühr, damit bei Erhebung der Praxisgebühr die mit ihr verbundenen Ziele auch tatsächlich erreicht werden.

Schöner Ansatz: Wenn ihr den Mist schon einführt, soll er gefälligst auch zu was nutze sein!

Höherer Freibetrag für Witwen/r mit Kindern

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass bei der Berechnung des Freibetrages bei der Einkommensanrechnung auf Witwen/Witwerrente nach § 97 SGB VI sämtliche Kinder, für die Unterhalt zu zahlen ist, berücksichtigt werden.

Kein weiterer Kommentar, klingt nach einer gerechten Sache. Die Frage ist im Moment leider, wie teuer das Ganze wäre.

Rentenversicheurngserhhung für Kinderlose

Der Beitrag zur Rentenversicherung soll ähnlich des Pflegeversicherungsbeitrags für Kinderlose höher sein als für Mütter und Väter um das Rentensystem gerecht im Sinne des Generationsvertrages zu unterstützen.

Hmm, da man immer die Renten der Vorgängergeneration bezahlt, müsste der Satz nicht eher für Elterhabende erhöht werden?
Na gut, sinnvoll wäre eine solche höhere Rente für Kinderlose wohl im Sinne einer Polsterbildung.

Keine Biometrie-Pässe für Kinder

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Kinder für einen Kinderausweis / Reisepass kein biometrisches Foto benötigen.

Die Dinger sollten ganz weg, aber mit Kindern kann man da ruhig schonmal anfangen.
Acuh wenn ich die Petitionsbegründung, man könne ein Kind nicht zum Stillhalten bringen überaus seltsam finde. Was machen die Leute erst beim Zahnarzt, wenn sie nichtmal ein biometrisches Foto gebacken kriegen?

Befristung von Zeitarbeit

Der Deutsche Bundestag möge beschließen das Zeitarbeiter nur befristet von Unternehmen in Anspruch genohmen werden können.

Ich halte das für den falschen Weg: Wir müssen Zeitarbeit in einigen Bereichen als Realität akzeptieren und für eine verbesserung der Bedingungen der Zeitarbeiter kämpfen.

Rücknahme von Krediten für Schrottimmobilien

Der Deutsche Bundestag möge beschließen … dass Banken und Kreditinstitute, die am Verkauf von Schrottimmobilien beteiligt sind, den Geschädigten eine Rücknahme der Kreditverträge ermöglichen müssen.

Was zum Teufel sind Schrottimmobilien?

Neuordnung des Bankwesens

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, daß:
keine Steuergelder – weder direkt noch in Form von Garantieen – zur Kompensation von durch Spekulation verursachten Bankverbindlichkeiten, zur Absicherung von uneinbringlichen Krediten, Derivatgeschäften oder anderen toxischen Finanztiteln mehr aufgewendet werden. Statt dessen sollen die Banken analog dem Glass-Steagall-Act in Geschäfts- u. Investmenbanken getrennt und Zweitgenannten mitsamt den Spekulationsverlusten per Konkurs abgewickelt werden.

Welches davon die bessere Lösung ist, kann ich mangels VWL-Kenntnissen nicht sagen, daher enthalte ich mich einer Empfehlung.

Bundeseinheitlicher Lärmschutz vor Gaststätten

Mit der Petition wird gefordert, das Gaststättengesetz um eine bundesweit einheitliche Regelung zum Anwohnerlärmschutz dahingehend zu erweitern, die Immissionsschutzgesetze der Bundesländer in das Bundesimmissionsschutzgesetz zu integrieren, um vor vermeidbarem Lärm während der Nachtzeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr – sowie während Sonn- und Feiertagen zu schützen.

Das ist so ein typisch deutsches Meckergesetz, dieses Lärmverbot. Da bin ich ganz einfach kein Freund von.

Irgendwas mit Soldaten

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die ehemalige Regelung für Zeitsoldaten die einen Zulassungsschein in Anspruch genommen haben, eine vorbehaltene Stelle (öffentlicher Dienst) direkt vorgeschlagen bekommen, ohne, dass ein Bewerbungsverfahren durchzulaufen ist, wieder in Kraft tritt.

Ich war nie Soldat, geschweige denn zeitsoldat, und habe somit nicht die geringste Ahnung, worum es hier überhaupt geht.
Wer sich damit auskennt, möge sich melden.

Wenn man keine Ahnung hat… 0 

Dagegen verstößt heute offenbar die Hälfte aller Nachrichten.

Das könnte daran liegen, dass mal wieder die Innenminister der Bundesländer getagt haben. Und, was haben sie beschlossen?
Klar, ein Killerspieleverbot mal wieder. Zensurfordeurngen sind ja unter deutschen Politikern inzwischen das, was beim britischen Adel die Fuchsjagd ist – ein ethisch fragwürdiger, aber medienwirksamer Berufssport.
Die Mär vom killerspielenden Amokkiller zieht irgendwie immer noch – dass die Zahl an „School Shootings“ (so der korrektere englische Begriff, denn um Amokläufe handelt es sich in der Regel nicht) bereits seit den 1920er Jahren gleich hoch geblieben ist, stört die „Diskussion“ dabei nicht weiter. Ebensowenig, dass „Amokläufer“ überdurchschnittlich wenig zocken.


Auch nicht schlecht ist der Versuch aller Parteien, daraus einen Skandal zu drehen, dass die NPD Amazon-Partner ist.
Sie wollen amazon.de gar boykottieren.
Dahinter steckt vermutlich ein fundamentales Unverständnis des Partnerprogramms: Dort kann man sich anmelden und wenn man nicht gegen recht und Gesetz verstößt und keine Pornografie anbietet, wird man freigeschaltet. Dann kann man Links auf amazon setzen und wird für jeden über einen solchen Link verkauften Artikel in Form einer Werbekostenrückerstattung bezahlt. Wie das aussieht, kann man links neben diesem Text sehen – allerdings geht bei diesem kein Cent an die Nazis, dafür ein bisschen was an mich. denn das ist das Konzept: geld kriegt, wer die Kunden bringt.
Das bedeutet: Die NPD verdient daran nix, solange nicht jemand über ihre Seiten zu amazon geht – und ich hoffe mal, dass kein Nichtnazi blöd genug ist, das zu tun. Und da die NPD legal ist, gibt es seitens amazon.de keine Handhabe gegen sie.
Es ist aber auch besser so: Solange die NPD nach amazon verlinkt, fördert sie keine einschlägigen Händler der Naziszene. Und somit kommen Kunden über die NPD-Seiten nicht auf den „harten Stoff“ rassistischer „Literatur“. Im gegenteil, bei amazon könnte der ein oder andere Nazisympathisant auf aufklärende oder linke Literatur treffen, die vielleicht ein-zwei Leuten ein Licht aufgehen lässt.

Und zum Schluss was eher niedliches:
Amerika, das Land in dem man unter Umweltschutz versteht, Wegwerfflaschen aus Glas den Wegwerfflaschen aus Plastik vorzuziehen, ist immer wieder für Kuriositäten aus diesem Bereich gut.
Da hat ein Designer doch jetzt tatsächlich den Fahrradanhänger erfunden. Okay, der Anhänger stammt aus Schweden, die Verwunderung über die Idee ist aber amerikanisch.

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Unser Retter USK 0 

Es passiert ja viel zu selten, das man mal was Positives aus der ganzen unsäglichen Killerspieldebatte hört. Deshalb sollte man, wenn es denn kommt, doch darauf hinweisen.

Also: Letztes Jahr wurde der USK per Gesetz eine Mindestgröße für ihre Alterskennzeichnungen aufgezwungen. Diese machte die bekannten Zeichen auf den Spieleverpackungen teils unverhältnismäßig groß:

MähJongg DS

Es kam sogar schon vor, dass Europa eigene Cover erhalten hat, um die riesigen Alersfreigabelogos unterzubringen. Viva Piata Pocket Paradise wurde gar zu Viva Piata DS umbenannt, damit Titelschriftzug und Altersfreigabe sich nicht ins Gehege kamen.
Parodien waren da nicht weit, schließlich sind wir hier im Internet. Und siehe da:

USK Wahnsinn

Nun endlich hat die USK es ihrer Filmkollegin, der FSK gleichgetan und bringt halbtransparente Logos, die das Titelbild nicht ganz so stören. Dass man von der rautenform auf ein Quadrat gewechselt ist, macht das Logo zusätzlich weniger störend und verringert seine wahrgenommene Größe.
Und nicht nur das: Man hat sogar die eigentliche Alterskennzeichnung größer gemacht, um das Problem der Lesbarkeit des doch sehr kleinen Textes auszugleichen.
Das sieht dann so aus:

Neue USK-Logos ab 2009

Positiv daran: Die Lesbarkeit der Labels wurde erhöht, ihr Störfaktor verringert.

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Schach Matt! 0 

Spiele, bei denen die Tötung des Gegners simuliert wird, sollen künftig als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden können.

Diese Beschreibung meint zwar Mannschaftssportarten wie Laserdome und Paintball (müsste Biathlon nicht auch erfasst sein?), dass sie aber eigentlich auch Schach und Cowboy und Indianer erfasst, scheint noch niemandem aufgefallen zu sein. Zumindest enden beide mit der Verkündigung der Tatsache, dass der Gegner nunmehr tot ist, es wird also eine Tötung simuliert. Nicht sehr detailgetreu mit Blut und so – aber das fließt bei Paintball und Laserdome gewöhnlich auch nicht.

Und Schach ist auch noch rassistisch.

Vielleicht liegt das Problem aber ja auch beim Simulieren – denn unseren Hobbymörderlein der Freizeitjägerschaft geht es nicht an den Kragen. Und Waffentragen scheint auch nicht weiter verwerflich, siehe Schützenverine. Gell, das ist wahrscheinlich der wahre Sinn hinter dem ganzen Schwachsinn: Wenn die sich schon umbringen, dann doch bitte mit richtigen Waffen.

Mit Dank an Madame D. für die deutsche Fassung des Textes.

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Danke, Frontal 21, danke, Killerspieldebatte! 0 

Und damit ein dickes, fettes Dankeschön an Frontal 21 für diesen Beitrag:
[youtube KPHTW1bciao]

Nun, was genau ist an diesem einseitigen, journalistisch schlampigen Stück Müll so toll, dass ich mich dafür bedanke?

Ganz einfach, es hat die Besucherzahlen meiner Seite Spilmkritiken mal eben verdreifacht.

Während die Sendung lief kam eine ganze Welle an Besuchern über den Artikel „Warum Gewalt“ rein, der sich mit den Ursachen von Gewalt in Vidoespielen beschäftigt.
Normalerweise kann ich an einem Tag ohne Update (Updates erfolgen gewöhnlich sonntags) mit etwa 5-6 Besuchern rechnen, an einem Tag mit Updates mit 10-15.
Am Dienstag, während die Sendung lief, ging die Zahl innerhalb einer Stunde von ohnehin schon relativ hohen 12 auf 30 Besucher hoch.
Das begann während der obige Beitrag im ZDF ausgestrahlt wurde und hielt sich dann für etwa eine Stunde.
Seitdem ist mein Besucherdurchschnitt an Tagen ohne Updates auf 8 gestiegen und was nächsten Sonntag beim Upddate kommt, da bin ich jetzt echt gespannt.

Nun, jedenfalls: Danke, Frontal 21!

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