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Christopher Walkens eigene Musikeinlage 0 

Okay, gesucht hatte ich eigentlich dieses Video:

Gefundne habe ich diese Großartigkeit:

Ich hätte noch den berühmten „More-Cowbell“-Clip eingebunden, in dem Christopher walken Blue Oyster Cult Kuhglocken in ihren Klassiker Don’t Fear the Reaper packt, aber da hat die GEMA was gegen. Ihr wisst schon, die Organisation, bei der man vor dem Betreten eines Verhandlungsraums mangels aufhängbaren Hutes das Hirn in einen Eimer wirft.

Oh, Moment, nehmen wir doch einfach mal nicht Youtube als Quelle. Der Kuhglockenspieler ist übrigens Will Ferrell.

11. Türchen 2009 0 

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich für jedes Türchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den Beiträgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

11. Dezember: Tannenbaum
Blogkonversion: Noch etwas Musik

So, nach einem englischen nun mal ein deutsches Weihnachtslied, damit mir keiner Anglisierung und ähnlich garstige Fremdwörter unterstellt.

O Tannenbaum

Nachtrag
Spannend, die Wikipedia-Artikel deutsch/englisch zum Lied zu vergleichen.
Allein schon die Wahl der Illustration spricht Bände. Interessant auch der in der englischen Wikipedia vorhandene Hinweis auf die Favorisierung des Liedes durch die Nazis, der in der deutschen Version fehlt. Wer mal exemplarisch schauen will, was bei der deutschen Wikipedia falsch läuft, sehe sich das einfach mal an und lese sich dann noch die Diskussionsseite zum Artikel durch, in dem sich ein gewisser Mauki zeigt, der das Prinzip eines Wiki offenbar nicht verstanden hat und sich aufregt, dass ständig andere in „seinem“ Artikel rumschreiben.

9. Türchen 2009 0 

Es ist Dezember und weil ich von einem Pizza-Anbieter einen Adventskalender mit Schokolade als Werbegeschenk bekommen habe, werde ich für jedes Türchen einen Blogeintrag schreiben. den 1. Dezember habe ich verpasst, da war ein Flugzeug drin.
Was in den Beiträgen drin ist? Woher soll ich das vorher wissen?

9. Dezember: Glocken
Blogkonversion: Jingle Bells

Jingle Bells

Das ist die erste Strophe in einfach. Die übrigen Strophen und eine komplexere Notation gibt es hier

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Böhmische Musikeinlage 0 

Mir steckt in letzter Zeit irgendwie die Bohemian Rhapsody im Kopf, das wahrscheinlich chaotischste Stück Musik innerhalb des Mainstream.
Ich will das gar nicht schönreden: Wer Freddy Mercurys Musik hört, der tut das bewusst und glaubt auch nicht, qualitativ gute Musik zu hören. Der hört Queen, der gibt sich in vollem Bewusstsein dem Trash hin – aber das ist durchaus positiv gemeint.

Das Original kennt eh jeder (und bleibt auf YouTube eh nicht lange ungesperrt, von wegen GEMA-Ansprüche). Nehmen wir lieber die Version, die das aktuelle Queen-Revival in mir ausgelöst hat: Die Muppets-Version.

Sehr genial auch Rick Miller, der (fast) das Original singt, aber mit den Stimmen und der Körpersprache der „25 nervigsten Stimmen der Musikindustrie“ – von Ricky Martin bis Meat Loaf. Beeindruckende Leistung und dann auch noch richtig gut gesungen.

Dann hätten wir noch eine Star-Trek-Variante. Wer die volle Version davon hat, bitte melden, würd ich gern mal hören. Der Song ist offenbar von Weird Al Jankovich.

Und damit zur Werbung: Mountain Dew ist eine koffeinierte Zitronenlimonade von Pepsi, die es seltsamerweise nie in großem Maßstab nach Europa geschafft hat. Wer es irgendwo findet: Mal probieren, ist wirklich ein seltsamer Geschmack, Zitrone mit Koffein.
Bekannt ist Mountain Dew unter anderem auch für seine kreativen Werbespots – darunter eben auch einer mit der Bohemian Rhapsody:

Und wie es sich langsam zur Tradition entwickelt, kommt natürlich auch dieser musikalisch garnierte Beitrag nicht ohne einen Videospielesoundtrack aus.
oder sowas ähnliches: Bohemian Rhapsody, nachgespielt in Mario Paint von jemandem, der offenbar wirklich viel Freizeit hat.

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Musikeinlage wie die Karnickel 0 

Alles begann mit der Werbekampagne für das Videospiel Rayman Raving Rabbids:


Biem zweiten Spiel entschied Ubisoft, Verlag des Spiels, sich dann, ein Musikvideo ans Ende der kampagne zu stellen und eine Single dazu rauszubringen:

Und auch für das aktuelle Spiel gibt es wieder sowas, diesmal nochmal ganz anders.

So, und damit wären wieder zwei Dinge planmäßig gefüllt: Die zehntbeiträgliche Musikeinlage und eine zentrale Wissenslücke meiner Leser.
Man liest sich später heute abend zu weniger wichtigen Themen – Politik, Weltanschauung und all dieser Krams, den ich als Fülmaterial zwischen die Musikeinlagen schiebe.

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Rechts unterwanderte Musikeinlage 0 

Oh, ich seh grad, vor den nachgeholten Beiträgen (Virenbekämpfung und Petitionnerstag XXXV) ist noch eine Musikbeilage fällig.
Ja dann – legen wir mal los.

Dem Anfang macht heute ein wenig Lokalkolorit: Der bekannteste mönchengladbacher Schriftsteller, Walter Moers, darf zu Wort kommen mit seiner musikalischen Einlage zu Adolf – die Nazisau.
Walter Moers – Ich hock in meinem Bunker

Und während Moers damit vor allem Aufsehen erregte, bekam Sat.1 einen echten Internetskandal, als ein altes Wochenshow-Video bei Youtube auftauchte und plötzlich von den selbsterklärten Sauberleuten des netzes entdeckt wurde.
Da ging die Löscherei dann los. Das ist zum Glück vorbei und wir können das ebenso gut montierte wie wirklich komische NS-Video zu Born to be Alive hier anschauen.
Naja, also ich find’s zumindest lustig, was für einen Beitrag auf meiner Seite aber ja auch reichen sollte:

Ein paar Jahre zurück hätten wir noch einen kalkulierten Skandal zu bieten: Mel Brooks‘ Hitler Rap enthält die musikalisch beste Verwertung der deutschen Nationalhymne und war als Werbung für den Film To Be Or Not To Be gedacht, einen der weniger bekannten Brooks-Filme. Was unter anderem daran liegen kann, dass der Song im Film leider nicht auftaucht.

Bonus
Ach, wo wir schon bei Mel Brooks sind: The Spanish Inquisition als Bonus für Frank, der beim Thema Hitlerwitze meinte „Ihr würdet ja auch keine Witze über die Spanische Inquisition machen, oder?“
mE eine der besten Musical-Nummern überhaupt.

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Klassische Musikeinlage 0 

Mir mangelt es grade an Inspiration für die obgliatorische Musikeinlage, daher würfel ich einfach mal ein bisschen was aus der modernen Instrumentalmusik („Klassik“) zusammen.
Was Klassik angeht, mag ich es episch, daher:

Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“, 4. Partie (Dirigent: Herbert von Karajan)

Koji Kondo: Zelda Medley (Dirigent unbekannt)

Jeremy Soul: Reign of the Septims

Und ja, die letzten beiden waren Videospielesoundtracks. Und auch Dvorak ist da nicht ganz unbeleckt: Sein Stil lässt sich durch die ganze Stummfilmära hindurch finden und wirkt, neben Wagner, noch in die heutigen Filme mit eigenen Soundtracks (leider nicht mehr selbstverständlich) fort. Teilstücke findet man etwa in Hans Zimmers Thema von Fluch der Karibik:

So, und jetzt klingen wir diesen furchtbar uninspirierten Beitrag mit einem weiteren Filmsoundtrack aus. Mein Lieblingssoundtrack und das nicht nur, wiel der Film Dinosaurier hat: Das Jurassic Park Theme von John Williams

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Musikeinlage für Medienverweigerer 0 

Wer wie ich den Fernseher rausgeschmissen hat und das Radio nicht mehr einschaltet, der hat es wahrscheinlich bisher nicht mitbekommen, daher von mir nachgereicht: Der uralte Song einer 93-jährigen Sängerin, der derzeit in Großbritannien die Charts erobert.

Alle sprechen darüber, dass Vera Lynn damit Bands wie Tokio Hotel geschlagen hat. Keinem fällt auf, dass auch die Beatles geschlagen wurden, deren Alben ebenfalls grade (komplett digital überarbeitet) neu rausgekommen sind.
Und wo wir schon dabei sind – könnte ich bitte auch Louis Armstrong wiederhaben?:

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Musikeinlage: BleepBloop 0 

Diese Woche gibt es gleich zwei neue Musikspiele, wovon es The Beatles: Rock Band sogar auf etliche Magazincover bringt.
Und während ich den Hype um die Beatles einfach nicht verstehen kann, hab ich für Videospielmusik durchaus etwas übrig — aber für traditionellere.
Also schau ich heute in der Musikeinlage mal, wie die sich von einer Technikfrage zu einer musikalischen Subkultur entwickelt hat:

Am Anfang waren natürlich die so genannten Chiptunes, also vom Computer während des Spiel serzeugte Geräusche, die das Spiel musikalisch und mit Soundeffekten unterlegten. Als Beispiele einfach mal 1. ein Zusammenschnitt diverser NES-Spiele und dann das Giana Sisters Theme vom ersten „Star“ des Genres, Chris Hülsbeck:


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Das erste, was daraus erwuchs, war die Techno-Musik. Aber die ignorieren wir jetzt einfach mal, hauptsächlich wel ich den großteil davon nicht mag.
Etwas anderes gab es nämlich auch parallel mit den Chiptunes, vor allem in Japan: Versionen der Stücke mit traditionellen Instrumenten.
Es folgt ein Rock-Medley alle Stücke aus Mega Man 9.


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Das andere Kind der Chiptunes ist Nerdcore — Rock (ab und an auch andere Musikgenres) mit Videospieleinflüssen.
Womit der Kreis geschlossen wäre, denn während moderne Videospiele ihre eigene Musik fast verloren haben (ähnlich wie Filme), zieht nunmehr die „normale“ Musik in die Spiele ein. Und da sich darunter inzwischen auch Nerdcore befindet schaffen es beispielsweise die Bostoner Freezepop in Guitar Hero:


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Und aus Deutschland hätten wir da noch Pornophonique mit Gitarre und GameBoy, die es bisher nicht in die Spiele zurückgeschafft haben — aber das kommt noch:


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Und so vollzieht die Musik einer neune Kulturform die Entwicklung dieser mit -- über Jahrzehnte aus der praktischen Nichtexistenz über die Betrachtung als Kinderkram und die Obskurität letztendlich in die Mainstream-Kultur.
Zunächst nur in Spuren, aber mittelfristig werden auch erste Videospielesoundtracks in die Charts gehen. Das Medium ist inzwischen groß genug und Versuche gab es schon.
In Frankreich hat’s einer sogar schon geschafft -- wenn auch nur eine Coverversion eines 20 Jahre älteren Songs:


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Musikeinlage: Dancing Stage Universe 0 

Wieder mal Zeit für eine Musikeinlage. Und da ich im Moment endlich mal mein vor einigen Monaten gekauftes Dancing Stage Universe W spiele und darin langsam halbwegs brauchbar werde, pack ich hier einfach die drei kommerziellen Songs aus dem Spiel hin, in denen ich inzwischen brauchbare Punkte erreiche.

Fangen wir mit dem stilistischen Ausreisser der Gruppe an: Monster von The Automatic.
Bands mit einem „The“ haben irgendwie was und der Song läuft mit einer netten Mischung aus Garage und Britpop. Das Video mit dem tanzenden Bigfoot ist eh ganz vorne dabei, wenn auch nur wegen Bigfoot:

The Automatic - Not Accepted Anywhere - Monster

Mainstreamiger und elektronischer wird es dann bei The Prodigy, die niemals einen Stil hatten.
Girls ist sehr elektronisch, sehr poppig und war so einer der letzten Ausläufer von Musik, die in die Charts kam obwohl sie nicht glattgegelt und stromliniengeformt war.
Ganz ehrlich: Kein wirklich guter Track, aber das will er auch gar nicht sien, glaube ich.

The Prodigy - The Prodigy: Their Law the Singles 1990 - 2005 - Girls

Und dann wären wir komplett im Mainstream angekommen: Creeps von Camille Jones Vs Fedde Le Grand.
Das Teil wäre eigentlich ziemlicher Schrott, würde es nicht so verdammt treiben. Bonuspunkte für das Video mit den scharfen Sekretärinnen.

Camille Jones & Fedde Le Grand - Kontor Top of the Clubs 2008.04 - The Creeps
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