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Gezwitschert, getickt, getalkt 0 

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Eine ganze Weile nutze ich jetzt schon TicknTalk und nach dem Anfang damals komme ich nunmehr zu einem Abschlussurteil.
Zunächst mal: Ich habe mich inzwischen bei Twitter eingelebt, was ein Erfolg des Programms ist. Ohne das Trigami-Programm dazu wäre ich wahrscheinlich weiter twitterfrei geblieben, dabei ist es eine praktische Ergänzung zu einem Blog wie diesem hier.

Aber zum eigentlichen Programm: Werd ich TicknTalk weiternutzen? Ich denke schon.

Inzwischen habe ich gelernt, dass TicknTalk nicht automatisch zwei beiträge für Link und Kommentar schickt, sondern nur, wenn beides zusammen zu lang wird.
Dafür ist eine Kinderkrankheit dazugekommen, die ich vorher noch nicht gesehen hatte: TicknTalk kann aus irgendeinem Grund nur links im Browser angezeigt werden – mein Plugin, mit dem ich Sachen wie den Verlauf im Firefox sonst auf die rechte Seite verlegen kann, um Platz für mehrere Sidebars zu schaffen, geht somit nicht mit dem Programm. Das ist ein wenig seltsam und ich kann es mir aus Programmiersicht nicht wirklich erklären, aber naja…
Tatsache ist: TicknTalk ist für Webmaster ein klasse System, weil es einerseits die Publikation eigener neuer Links über Twitter erleichtert, zugleich aber auch bei anderen Nutzern des Dienstes eine Sidebar anzeigt, durch die auch Leute, die mir nicht bei Twitter folgen meine neu empfohlenen Links angezeigt bekommen. Wer für seine Seite und seine Beiträge Reichweite will sollte sich das auf jeden Fall mal anschauen.
Wer nicht selbst schreibt oder zusätzlich noch Empfehlungen abgeben oder am rande einer Seite über diese diskutieren möchte, dem ist TicknTalk natürlich ebenfalls eine Hilfe – vor allem die Möglichkeit, am Rand über Seiten zu diskutieren ist klasse, sollte aber noch viel mehr genutzt werden.

Umgekehrt ist es als Leser natürlich auch eine interessante Quelle für lesenswerte Links – das Browserspiel OGame etwa fand ich dadurch.
Natürlich sind auch ein paar Spammer unterwegs – aber die schaden sich mE im Endeffekt nur selbst, hoffe ich jedenfalls. Ich selbst stelle nur die Links ein, die mir wirklich verbreitenswert empfehlen – das sind auch unter meinen eigenen Beiträgen bei weitem nicht alle.

Alles in allem bleibt es bei einer Empfehlung für TicknTalk – auch wenn ich mir wünschte, dass etwas intensiver und schneller an den noch bestehenden Ecken und Kanten des Programms gefeilt würde.
Und es könnten definitiv mehr Leute das System nutzen. Dann gäbe es sowohl mehr interessante Links in meiner Sidebar als auch mehr Diskussion auf einzelnen Seiten und – für die Werber – natürlich auch mehr Leser.

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Zwitschern, Ticken, Labern 1 

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Ich persönlich halte ja nicht sonderlich viel von Twitter. Hauptsächlich, weil ich mit dem Limit von 140 Zeichen pro Mitteilung nicht viel anfangen kann – wie viele meiner Beiträge passen schon auf 140 Zeichen?
Umgekehrt gibt es aber immer wieder die Situation, dass man einfach nur einen kurzen Link oder sowas weitergeben will.
Dafür ist Twitter eigentlich wie gemacht, aber es ist mir dann doch persönlich zu umständlich, nur für sowas auf eine spezielle Seite zu gehen. Und SMS kosten Geld, das ist ein wichtiges Hindernis für mich beim mobilen Twittern.

Praktischerweise kam über Trigami das Angebot reingeflattert, ein System namens TicknTalk auszuprobieren.
Das kommt als Firefox-Plugin daher und macht genau das: Links auf Knopfdruck speichern und einer Community von Nutzern zur Verfügung stellen. Kurze Kommentare zu den Seiten sind auch möglich – bei sehr beliebten Seiten ergeben sich so ganze Diskussionstränge über die Seite, über die unterschiedliche Besucher kommunizieren.
Über ein System von Freunden und Fans (ich hab sogar schon einen Fan) entsteht eine Community, mit der man seine Links teilt oder deren Links man mitgeteilt bekommt.
Auf Wunsch gehen Links und Kommentare auch an Twitter.

Ein paar Kinderkrankheiten hat das System noch: Es nimmt zuviel Platz ein und an meinen (flammneuen, hey-ja!) Twitter-Account schickt es bei einem Kommentar gleich zwei Tweets (einmal die URL und einmal den Kommentar) mit unterschiedlichen Kurz-URLs, was etwas unübersichtlich ist. Wobei für die unterschiedlichen URLs Twitter selbst verantwortlich sein dürfte.
Noch ist die Community ausserdem etwas klein, aber das gibt sich schon: Die Trigami-Aktion ist nämlich praktischerweise nicht nur daraufhin ausgelegt, Werbung zu machen, sondenr auch das Netzwerk schnell zu füllen, damit es schnell lauffähig wird.

Jetzt gilt es erstmal, das System ein-zwei Wochen auszutesten und dann zu einem endgültigen Urteil zu kommen.

Zwei Erfolge hat die Kampagne für mich schonmal:

  1. Ich hab dafür nach langem Widerstand einen Twitter-Account angelegt
  2. Ich hab einen Fan! :-)

Kurz noch was zum Namen des Progrämmchens: Ein „Tick“ ist, wenn man eine Seite ans Netzwerk gibt, ein „Talk“ entsprechend ein Kommentar oder Diskussionsbeitrag zu einer getickten Seite.

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